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2010

''Die Politik soll sich raushalten''

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber fordert eine Reform des Weltklimarats und rät zum Rücktritt des IPCC-Vorsitzenden Pachauri. In: Süddeutsche Zeitung, online, 12.02.2010.

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IPCC kommt auf den Prüfstand

In einem Namensbeitrag für die F.A.Z. schreibt Ottmar Edenhofer, Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates IPCC und stellvertretender Direktor des PIK, über die Fehler im letzten Sachstandsbericht des IPCC und welche Konsequenzen der Weltklimarat hieraus ziehen muss. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.2.2010.

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Climate Group Admits Mistakes

Ottmar Edenhofer kommentiert im Wall Street Journal den Reformbedarf des Weltklimarates IPCC. In: The Wall Street Journal, online, 10.02.2010. (nur in englischer Sprache)

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Copenhagen: what next?

Stefan Rahmstorf, Co-Chair des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut und Yvo de Boer, Generalsekretär des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) über ihre Sichtweisen zum Ausgang der COP15 und dem zukünftigen Weg. In: Guardian, 29.01.2010 (nur in englischer Sprache)

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Schmelzendes Vertrauen

Ottmar Edenhofer, Leiter der Arbeitsgruppe III des IPCC und stellvertretender Direktor des PIK, äußert sich in der Süddeutschen Zeitung zur falschen Prognose des IPCC. Aus dieser geht hervor, dass der Himalaya-Gletscher bis 2035 abgeschmolzen sein würde. In: Süddeutsche Zeitung, 20.01.2010.

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Die Hintertür zur Forschung

Zeit online berichtet über bloggende Forscher, die oft nicht ernst genommen werden. Dabei machen sie die Forschung transparenter und streitbar. Einer der wenigen bloggenden Wissenschaftler aus Deutschland ist Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. In: Zeit online, 18.01.2010.

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Die Zeichen der Zeit erkennen

Die PNN berichtet über die vierte Potsdamer Klimakonferenz am 11. Januar in Berlin, die vom PIK mitveranstaltet wurde. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 13.01.2010.

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Klimaschützer setzen nun auf die Wirtschaft

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zieht im Rahmen der Potsdamer Klimakonferenz Bilanz von Kopenhagen. In: Stuttgarter Zeitung, 13.01.2010.

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Scientists to issue stark warning over dramatic new sea level figures

(nur in engl. Sprache) Bericht über den Meersspiegelanstieg und deren Ausmaß mit Statements von PIK Forscher Prof. Stefan Rahmstorf. In: guardian online, 03/08/09

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"Difficulties in Climate Negotiations"

(nur in engl. Sprache) Bericht über Report PIK's Regional Modeling Comparison Project, das die Machbarkeit verschiedener Klimaschutzszenarien untersucht. In: Renewable Energy World Magazine, 06.01.2009

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The world's last chance

Prof. H. J. Schellnhuber über die zukünftige Klimapolitik des designierten US-Präsidenten Obama in The Guardian am 19.11.2008 (englisch)

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IPCC elections: close contests

Prof. O. Edenhofer übernimmt Vorsitz im Weltklimarat. In: Nature Reports Climate Change, 11.09.2008 (englisch)

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Klimaforscher plädiert für kleine Schritte

Im Interview mit dem Inforadio des RBB spricht PIK-Chefvolkswirt Ottmar Edenhofer über die großen Herausforderungen für die Klimaverhandlungen im mexikanischen Cancun. Quelle: Inforadio RBB, 29.11.2010.

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„Wir müssen über CO2-Zölle reden“

Auf der Klimakonferenz in Cancún geht es vor allem um wirtschaftliche Fragen, denn Klimaschutz kostet viel Geld, sagt der Chefvolkswirt des Potsdam-Instituts für Klimaforschung, Ottmar Edenhofer, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In: F.A.Z., 30.11.2010.

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"Wir brauchen Mehrheitsentscheidungen"

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK, über die an diesem Montag beginnende Klimakonferenz in Cancún. Darin verdeutlicht Schellnhuber, dass eine Mehrheitsentscheidung bei Klimakonferenzen sinnvoll wäre. In: FAZ online, 29.11.10.

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Vom Sinn der Umwelthauptstadt

Im NDR spricht PIK-Forscher Fritz Reusswig über kreative Ideen für den Klimaschutz. In dem Beitrag stellt der Forscher neue Möglichkeiten für den Klimaschutz in Städten vor. Schließlich werde die Zukunft des Planeten in den Städten entschieden. In: NDR, online, 18.11.2010.

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Mehr Wasser im Meer

Im Deutschlandfunk spricht Dieter Gerten, Leiter des Forschungsprojektes "Biosphäre 2100" am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), über Klimaszenarien, verbesserte Messmethoden und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. In: Deutschlandfunk, Wissen, 05.11.2010

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Was haben SMS und Erdbeben gemeinsam?

Im Kulturradio des RBB spricht der PIK-Wissenschaftler Jürgen Kurths über die Ähnlichkeiten von SMS und Erdbeben. In seinem Forscherteam ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Kommunikation mittels SMS mit denselben mathematischen Gesetzen beschreiben läßt wie etwa das Auftreten von Erdbeben, starken Regenfällen oder Waldbränden. In: rbb Kulturradio, 22.10.2010.

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"Die Wissenschaft als Feind"

Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK, äußert sich im SPIEGEL über sogenannte Klimaskeptiker. In dem Beitrag zu den unterschiedlichen Strategien von Lobbyisten in den Vereinigten Staaten erklärt Schellnhuber, warum die Auseinandersetzung auch mit deutschen Klimaskeptikern so schwierig sei. In: Der Spiegel, Nr. 40, 4.10.2010.

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Ian McEwans Roman "Solar"

Im österreichischen Rundfunksender Ö1 spricht Ian McEwan, einer der bedeutendsten Gegenwartsautoren des englischen Sprachraums, über den Ursprung seines neuen Romans "Solar" und warum der Protagonist des Romans durch eine Einladung des PIK-Direktors, Hans Joachim Schellnhuber, enstanden ist. Quelle: ORF, 29.9.2010.

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"Mein Held ist der neue Jedermann"

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht Ian McEwan über die Inspiration zu seinem neuen Roman "Solar". Ausschlaggebend seien Erlebnisse während seiner Teilnahme an dem vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veranstalteten Nobelpreisträger-Symposium "A Nobel Cause" im Jahr 2007 in Potsdam gewesen. Außerdem hat sich der Autor für den Roman mit zahlreichen Wissenschaftlern, darunter auch mit dem Direktor des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, ausgetauscht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.09.2010.

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"Das Durcheinander des Lebens"

Der englische Autor, Ian McEwan, berichtet im Interview mit dem SPIEGEL über die Beweggründe für seinen neuen Roman "Solar" und seinen Austausch mit dem Direktor des PIK, Hans Joachim Schellnhuber. In: Der Spiegel, Nr. 38, 29.09.2010.

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Klimaschutz eng an Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern koppeln

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten berichten über den vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institut für Gesellschaftspolitik München verfassten neuen Report "Global aber gerecht - Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen". Wenige Tage vor der UN-Vollversammlung zur Armutsbekämpfung legen die Leitautoren, darunter die PIK-Wissenschaftler Ottmar Edenhofer, Chefökonom des PIK und Hermann Lotze-Campen, Handlungsempfehlungen vor, wie globale Ansätze mit regionalen Lösungen zur Bewältigung des Klima- und Entwicklungsproblems verknüpft werden können. In: PNN, 22.9.2010.

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Klimaschutz als Entwicklungshilfe

Ottmar Edenhofer, Chefökonom des PIK und Autor des neuen Reports "Global aber gerecht - Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen", spricht im Interview mit der Stuttgarter Zeitung über die Notwendigkeit, Klima- und Entwicklungspolitik miteinander zu verknüpfen. Wenn der CO2-Ausstoß weltweit etwas kostete, weil mit Emissionsrechten gehandelt werden könnte, würden sich die Beziehungen zwischen dem Norden und dem Süden grundlegend wandeln. In: Stuttgarter Zeitung, 17.9.2010.

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"Aus dem Elfenbeinturm"

Im Spiegel Magazin Wissen berichten PIK-Wissenschaftler von ihrem Forscheralltag und erklären, weshalb Allgemeinbildung in der heutigen Forschung einen so großen Stellenwert hat. Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir Ihnen nur einen Ausschnitt des Artikels zur Verfügung stellen, In: Spiegel Wissen, Nr. 3/2010.

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Armutsbekämpfung durch Klimaschutz

Deutschlandradio Kultur berichtet über das gemeinsam von Forschern des PIK, von Entwicklungsexperten, Ethikern und von Versicherern bearbeitete Projekt "Klimawandel und Armut" und den im September erschienenen Report "Global aber gerecht - Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen", der aus dieser Zusammenarbeit entstand. Quelle: Deutschlandradio Kultur, 11.9.2010.

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Vergesst den Atomkompromiss! Ein Kommentar von Ottmar Edenhofer

Nach der Laufzeitdebatte veröffentlicht Ottmar Edenhofer, Chefökonom des PIK und Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Vermeidung des Klimawandels" des Weltklimarats IPCC, in der Financial Times Deutschland einen Kommentar, in dem er feststellt, dass die Politik nun die wirklichen Herausforderungen angehen muss. Dazu gehören die Ausweitung des Emissionshandels und ein Förderkonzept für erneuerbare Energien. In: Financial Times Deutschland, 8.9.2010.

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„Wir wurden nicht beschädigt“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung spricht mit Ottmar Edenhofer über die Überprüfung des IPCC durch das InterAcademy Council. Edenhofer ist Chefökonom des PIK und Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Vermeidung des Klimawandels" des Weltklimarates IPCC. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.9.2010.

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„Mehr Energie in der Atmosphäre“

PIK-Klimaforscher Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe spricht in einem ausführlichen Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten über das Hochwasser der Neiße, die Flut in Pakistan und die Hitze in Russland. In: PNN, 18.08.10.

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Ein Sommer der Extreme

Welt-online greift einen ausführlichen Kommentar von PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf zum diesjährigen Sommer der Extreme auf. Der Paläoklimatologe und Professor für die Physik der Ozeane diskutiert dabei den möglichen Zusammenhang zur globalen Erderwärmung. Quelle: Welt online, 30.8.2010.

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Die Rolle der Klimaforschung

Im Interview mit dem SPIEGEL spricht der Direktor des PIK, Hans Joachim Schellnhuber, über extreme Wetterereignisse, die Vertrauenskrise der Klimaforschung, Gewinner und Verlierer der Erwärmung sowie die Zweifel am 2-Grad-Ziel. In: Der Spiegel, Nr. 33, 16.08.2010.

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Extreme Ereignisse

PIK-Forscher Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe spricht in der Süddeutschen Zeitung über die aktuellen Wetterextreme und wie man mit den Folgen umgehen kann. Quelle: Süddeutsche Zeitung, online, 09.08.2010.

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Wie funktioniert die CCS-Technologie?

Im Interview mit Deutschlandradio Wissen spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer über die Bedeutung der unterirdischen Speicherung von Kohlendixoid. Die Zukunftsfähigkeit der Carbon Capture and Storage (CCS) Technologie wird im Gespräch erläutert. Quelle: Deutschlandradio Wissen, 15.07.2010.

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Ozeane und Weltklima

Die Bedeutung der Ozeane für das Weltklima verdeutlicht PIK-Forscher Anders Levermann in einem Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Aufschluss über die weitere Entwicklung der Meere sollen spezielle Kohlenstoffmodelle bringen. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung online, 24.06.2010.

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Weniger Fleisch - weniger Treibhausgase

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Forschungsergebnisse einer Modellierungsstudie unter Leitung des PIK-Forschers Alexander Popp, die den Einfluss des Nahrungsmittelkonsums auf das Klima bewertet. Die Forscher fanden heraus, dass der landwirtschaftlich bedingte Ausstoß von Methan und Lachgas mit Hilfe der Verbraucher um mehr als 80 Prozent verringert werden könnte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 28.06.2010

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Neues Klimaschutzkonzept für Potsdam

In einem Beitrag der Märkischen Allgemeinen Zeitung wird ein Klimaschutzkonzept für die Stadt Potsdam vorgestellt, dass ein Konsortium, geleitet von PIK-Forscher Fritz Reusswig, erarbeitet hat. Eine große Rolle spielt darin die künftige Energieversorgung der Stadt. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 06.07.2010

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Neues vom Atem der Natur

Wolfgang Lucht in der Süddeutschen Zeitung über den Erfolg einer Forschergemeinde, die 20 Jahre lang darauf hingearbeitet hat, wichtige Ergebnisse über den Austauschprozess von Kohlenstoff zwischen Atmosphäre und Landoberfläche zu ermitteln. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05.06.2010.

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"Europa ist zurzeit kein Vorbild"

Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des PIK, äußert sich im Tagesspiegel zum nächsten Report des Weltklimarats (IPCC) und zu den neuen Zielen Chinas im Klimaschutz. Quelle: Tagesspiegel, 28.06.2010.

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Im Klimatunnel

Im Gespräch mit dem Magazin Change X spricht PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über kalte Winter, warme Sommer und den Klimawandel als Herausforderung für traditionelle Denkgewohnheiten. Quelle: ChangeX online, 07.07.2010.

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Stanford University analysiert Expertise von Klimaforschern

PIK-Wissenschaftler Wolfang Cramer spricht mit der österreichischen Agentur Pressetext über die neue Studie zum Expertenwissen unter Klimaforschern und so genannten Klimaskeptikern unter den Wissenschaftlern. Die Arbeiten von mehr als 900 Forschern und die Häufigkeit ihrer Zitierungen wurden dazu in der Studie der Stanford University untersucht. Die Studie zeigt, dass unter Klimaskeptikern deutlich weniger Experten zu finden sind, als unter den Wissenschaftlern, die den menschlichen Einfluss aufs Klima nicht bezweifeln.

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Trifft der Klimawandel beide Pole gleich?

Nein, meint Prof. Dr. Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und erklärt im "Klima-Orakel" die Unterschiede. Das Klima-Orakel ist eine Aktion der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz", in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt. Quelle: Handelsblatt, online, 10.06.2010.

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Schellnhuber feiert 60. Geburtstag

Die MAZ würdigt PIK-Direktor Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber zum 60. Geburtstag. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 8.6.2010.

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Der Klima-Basar hat ausgedient

Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau kurz vor dem internationalen Umweltminister-Treffen auf dem Bonner Petersberg erläutert PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, warum sich die internationale Gemeinschaft beim Klimaschutz breiter aufstellen müsste und nicht ausschließlich auf den Prozess innerhalb der Klimarahmenkonvention setzen sollte. In: Frankfurter Rundschau, online, 29.4.2010 (gedruckte Ausgabe, 30.4.2010).

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Signale statt Fesseln

Die FAZ greift einen Bericht des PIK auf, der Konstruktionsfehler im bestehenden Weltklimaschutzsystem benennt und aufzeigt, wie die internationale Klimaschutz-Strategie im Sinne der Kopenhagen-Vereinbarung strukturell weiterentwickelt werden kann, um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, online, 28.04.2010.

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Neues Konzept für Klimastrategie

Die SZ berichtet über neue Konzepte für eine internationale Klimastrategie, die in einem neuen PIK-Report (Nr. 116) vorgestellt wurden. In: Süddeutsche Zeitung, online, 28.04.2010.

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Mr. PIK

Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK, spricht in einem persönlichen Porträt über die Rolle der globalen Zivilgesellschaft für den internationalen Klimaschutz und seine Pläne für die Zukunft. In: Neue Energie, 02/2010.

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Brisantes Klimaarchiv auf Mallorca entdeckt

Der Potsdamer Klimawissenschaftler Andrey Ganopolski reagiert skeptisch auf Ergebnisse der Gletscherforschung auf Mallorca. In: Spiegel Online, 12.02.2010.

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