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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Wissenschaft gegen alternative Fakten"

"Je anonymer, desto heftiger" seien die Anfeindungen gegen die Klimaforschung, sagt PIK-Wissenschaftler Jürgen Kurths. Dass die Problematik des Klimawandels nicht weggehe, bloß weil die amerikanische Regierung eine andere Auffassung habe, betont PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Die Welt sei mit komplizierten Problemen befasst, die nicht am Stammtisch entschieden werden könnten. Quelle: ARD, Mittagsmagazin (21.04.2017).

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"Wahrheit verpflichtet"

"Im nationalpopulistischen Lärmen werden die Themen verdrängt, auf die es für die Menschen, gerade im Interesse ihrer Nachkommen, wirklich ankäme", schreibt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Gastbeitrag. Tatsachen bei Seite zu wischen, sei ein Angriff auf die Aufklärung. Es sei wichtig, dass auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Verantwortung übernehmen und demonstrieren. Quelle: Die Zeit / Zeit Online (11.04.2017).

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"Erdrutsch in Kolumbien"

Nach heftigen Regenfällen haben Erdrütsche in Kolumbien verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gekostet. Einzelne Wetterphänomene könnten zwar im Allgemeinen nicht auf den Klimawandel zurückgeführt werden, doch seien in Zukunft häufigere und intensivere Extremereignisse zu erwarten, sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann. Quelle: ARD, Tagesschau (03.04.2017).

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"Bundesregierung beim Klimaschutz nicht ernsthaft bemüht"

Zwar sei Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bemüht, und auch die Kanzlerin stünde hinter dem Klimaschutz, doch die aktuelle Koalitionsregierung wolle "das heiße Eisen erst gar nicht anfassen", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Die Politiker versäumten es, eine bessere Zukunft in Aussicht zu stellen, statt so lange wie möglich festzuhalten an den Planken eines untergehenden Schiffes. Quelle: ZDF, Berlin direkt (02.04.2017).

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"Das ist ein Wettlauf gegen die Zeit"

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits weltweit spürbar. Dennoch zeichnet sich in den USA eine Abkehr von Klimaschutz und Klimaforschung ab. Doch auch in Europa wachsen anti-wissenschaftliche Tendenzen. Der rationale, aufgeklärte Diskurs und die offene Gesellschaft seien dabei die besten Traditionen des Kontinents, sagt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf im Interview. Quelle: Frankfurter Rundschau (02.04.2017).

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"Wetterextreme von Europa bis zur Arktis - Klimawandel verändert den Jetstream"

Eine neue PIK-Studie liefert weitere Belege, wie der menschgemachte Klimawandel zu häufigeren und stärkeren Extremereignissen führt. Die globale Erwärmung beeinflusst den Jetstream in der Höhe, der langsamer wird und immer stärker mäandriert. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erläutert die Zusammenhänge im Interview. Quelle: SWR2 (01.04.2017).

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"Die Erde ist in unseren Händen"

Eine Demonstration für die Wissenschaft und Forschung als zivilisatorische Errungenschaft soll er werden, der "March for Science", der am 22. April in über 400 Städten weltweit stattfindet - so auch in Berlin. "Die Erde ist in unseren Händen", findet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht ein gutes Motto. "Regierungen sind schlecht beraten, wenn sie unser Wissen nicht nutzen." Quelle: Der Tagesspiegel (29.03.2017).

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"Wissen und Handeln fallen auseinander"

Zwar gibt es trotz des Konsens der Klimawissenschaft über den anthropogenen Klimawandel weiterhin Skeptiker dieses Faktums. Doch auch eine Zustimmung hieße noch lange nicht, dass man sich aktiv in den Klimaschutz einbringe oder effektive Klimapolitik unterstütze, schreibt PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig in einem Gastbeitrag - und beantwortet die Frage: "Was tun?" Quelle: Weser-Kurier (29.03.2017).

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"Trump will Obamas Klima-Politik zurückdrehen"

Wurde unter Obama der "Clean Power Plan" zur Reduktion der CO2-Emissionen verabschiedet, so unterzeichnete Donald Trump nun ein Dekret, mit dem er wesentliche Teile der US-Klimapolitik rückgängig machen will. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht erklärt im Interview, was das aus Sicht der Klimawissenschaft bedeutet. Quelle: RBB RadioEins (28.03.2017).

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"Jetstream und extreme Wetterlagen"

Durch die anthropogene Klimaerwärmung kommt es zu häufigeren Wetterextremen, etwa Hitzewellen oder Starkniederschlägen. Forschungen des PIK deuten darauf hin, dass dies auch durch eine Beeinflussung des Jetstreams, eines gigantischen Luftstroms in der Höhe, geschieht. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt im Interview die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Extremwetter. Quelle: Deutschlandfunk (27.03.2017).

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"Menschheit verursacht extreme Wetterphänomene"

Schon 2013 erforschte eine PIK-Studie die Zusammenhänge der Rossby-Wellen genannten Höhenwinde mit dem Wetter an der Erdoberfläche. Neue Forschungen liefern weitere Belege, wie die Klimaerwärmung diese Wellen beeinflussen - und zu einer Zunahme von Wetterextremen beitragen kann. Die PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf und Kai Kornhuber kommentieren ihre Ergebnisse. Quelle: Der Tagesspiegel (27.03.2017).

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"Meereis in der Arktis - Warmer Polarwinter bringt neuen Negativrekord"

Aufgrund einer Auslenkung des Jetstreams kam es kürzlich zu einer Hitzewelle in der Arktis. Die globale Erwärmung kann solche Phänomene begünstigen, sagt Anders Levermann. Eine neue PIK-Studie liefert hierfür weitere Belege. Im Interview (ab Minute 5:15) erklärt der PIK-Wissenschaftler, durch welche Mechanismen derartige Wetterextreme vom Klimawandel bedingt werden. Quelle: Bayern 2 IQ (24.03.2017).

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"Die Klimaschuld der Milliardäre"

Wenn komplexe Gesellschaften in Krisen geraten, gebe es den Reflex, noch mehr von dem zu machen, was die Krise verursacht hat. "Dieser Reflex führt in der Regel zum beschleunigten Kollaps des Systems", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Von Empathie in der Wissenschaft, und von Erbschaftssteuern zum Ausgleich historischer Externalitäten. Quelle: Energiewende-Magazin der Elektrizitätswerke Schönau (23.03.2017).

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"CO2-Ausstoß jedes Jahrzehnt halbieren"

Am Vorabend der diesjährigen "Earth Hour" schlägt eine Gruppe renommierter Wissenschaftler um PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber einen Fahrplan weg von Kohle und Öl vor. Mit einem "Kohlenstoff-Gesetz" zur Halbierung der Emissionen alle 10 Jahre könnte der Ausstoß von CO2 bis 2050 auf Netto-Null gebracht werden, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Quelle: Der Tagesspiegel (23.03.2017).

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"Bemerkenswerte Veränderungen auf dem Planeten"

Die World Meteorological Organization (WMO) meldet unerwartete Hitzewellen in der Arktis - mit Auswirkungen von Kanada bis Nordafrika. Sind die Klimamodelle robust genug? PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt aus Sicht der Klimaforschung, warum gerade solche Wetterextreme zu ambitioniertem Klimaschutz motivieren sollten. Quelle: Radioeins (22.03.2017).

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"Abschied von den Dreckschleudern"

Ein neuer Bericht zeigt, dass der Bau von Kohlekraftwerken im letzten Jahr zurückging. "Das ist ein großer Erfolg – aber noch keine Trendwende", mahnt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer . Auch mit den gestrichenen Projekten würde durch die Verfeuerung von Kohle für einen ernsthaften Klimaschutz weltweit immer noch viel zu viel CO2 ausgestoßen. Quelle: taz (22.03.2017).

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"Über die Erhitzung der Erde"

Wie kann der ökologische Umbau gelingen? Seine verschiedenen Dimensionen erkundete der Kongress "Grüner Wirtschaften für mehr Lebensqualität" der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärte als Gastredner den aktuellen Stand von Klimawandel und Klimawissenschaft. Mitschnitt auf YouTube (17.03.2017).

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"G20: Klimaschutz braucht Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik"

Im Rahmen der deutschen Präsidentschaft der G20 leitet Ottmar Edenhofer die beratende Task Force zu Climate Policy and Finance. Der PIK-Chefökonom erklärt, was Klimawandel und Finanzmarkt miteinander zu tun haben - und warum die G20-Finanzminister das Thema ganz oben auf ihre Agenda setzen sollten. Quelle: Deutsche Welle (17.03.2017).

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"Seit zwei Jahren kein Ende: Korallenbleiche schlimm wie nie"

Korallenriffe gelten als besonders empfindliche Ökosysteme, die selbst bei einer Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad schwere Schäden davon tragen könnten. Bereits jetzt sind viele Riffe gefährdet. PIK-Wissenbschaftlerin Katja Frieler kommentiert die dramatische Korallenbleiche am Great Barrier Reef. Quelle: Berliner Morgenpost (16.03.2017).

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"Wo Klimaschutz längst Chefsache ist"

Bei der diesjährigen Klimaschutzkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sprachen unter anderem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. In seinem Vortrag ging es um Klimageschichte, Klimaphysik und Klimaschutz - und nicht zuletzt um dessen moralische Dimension. Quelle: Deutsche Welle (15.03.2017).

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