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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Der CO2-Preis macht Klimaschutz berechenbar"

"Es geht heute darum, dass wir dem technischen Fortschritt eine andere Richtung geben", bemerkt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Gespräch zur aktuellen Klimapolitik. Die Bepreisung von Kohlenstoffemissionen könne als umweltpolitisches Intrument technischen Fortschritt ermöglichen, um die Material-, Energie- und Kohlenstoffintensität zu verringern. Quelle: TAZ, 13.09.2015.

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"Wir erleben eine Renaissance der Kohle"

"Alle Welt redet derzeit von Dekarbonisierung. Aber was wir in der Realität sehen, ist das genaue Gegenteil: Wir erleben eine Renaissance der Kohle", stellt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris fest. Von der Energiewende, vom aktuellen 'Kohlekompromiss', und vom mangelnden politischen Verständnis für die Dringlichkeit des Emissionsproblems. Quelle: Spiegel Online, 12.09.2015.

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"Menschheitserbe Meer: Seine Bedeutung, unsere Verantwortung"

Im Rahmen der Reihe "Ozeane der Zukunft" referierte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber kürzlich in einem öffentlichen Vortrag an der Universität Kiel. Die Geschichte der industriellen Revolution thematisierte er dabei ebenso wie den Einfluss des Menschen auf die Ozeane und die Maßnahmen, die nötig wären, um das Menschheitserbe Meer zu bewahren. Eine Zusammenfassung. Quelle: Kieler Nachrichten, 10.09.2015.

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"Erst die Dürre, dann der Bürgerkrieg"

Schon 2013 wies eine PIK-Studie auf die zukünftige Zunahme von Dürren im Zusammenhang mit dem Klimawandel hin. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt im Interview, wie der Wassermangel die Sicherheit in fragilen Staaten und weltweit beeinflussen kann, und geht dabei auch auf die Situation in Syrien ein. Quelle: Frankfurter Rundschau, 10.09.2015.

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"Sommerliche Hitze und Unwetter nehmen zu"

Der Sommer 2015 in Deutschland war einerseits geprägt von Hitzewellen und Dürreperioden, andererseits von extremen Niederschlagsereignissen. Wird es künftig häufiger zu solchem Sommerwetter kommen? PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann erklärt, dass sich die Großwetterlagen ändern, von denen unser Wetter beeinflusst wird. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2015.

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"Hier nahm ein neues Denken seinen Anfang"

Im Wissenschaftspark auf dem Potsdamer Telegrafenberg befindet sich der Hauptsitz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Neben dem geschichtsträchtigen Michelson-Haus mit seinen drei historischen Kuppeln ist nun ein neues Forschungsgebäude entstanden - mit moderner Holzfassade und in energetischer Bauweise. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 26.08.2015.

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"El Niño ist eines der komplexesten Phänomene im Klimasystem"

Temperaturschwankungen im Pazifischen Ozean führen wiederkehrend zu einer vorübergehenden Änderung der Wettersituation in der Region. PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe erklärt diesen Zusammenhang, zugleich betont PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber die Relevanz einer frühzeitigen Vorhersage - die durch eine Studie unter PIK-Beteiligung erstmals ein Jahr im Voraus gelang. Quelle: Der Tagesspiegel, 17.08.2015.

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"Dennoch viermal saurer als vor der Industrialisierung"

Geoengineering wird als eine Art letzter Ausweg diskutiert, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden - bezogen auf die Versauerung der Ozeane durch das Treibhausgas CO2 zeigten sich jedoch die erheblichen Risiken dieses Ansatzes, so PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius. Gemeinsam mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt sie die neuesten Forschungsergebnisse. Quelle: Focus, 13.08.2015.

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"Der Klimawandel hat gerade erst begonnen"

Eine neue Studie stellt fest: die Diversität deutscher Wälder sei zwar insgesamt noch nicht wesentlich vom Klimawandel betroffen, könne sich jedoch auf lokaler Ebene durchaus gravierend verändern. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht kommentiert, dass der Klimawandel jedoch gerade erst begonnen hätte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 11.08.2015.

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"Tiefgründige Versauerung"

Neben der raschen Erwärmung verursachen CO2-Emissionen eine Versauerung der Meere. Eine neue PIK-Studie zeigt: selbst bei künstlicher CO2-Entfernung aus der Luft würden die Ozeane gefährlich versäuert - wenn unsere Emissionen nicht sinken. PIK-Wissenschaftlerin Sabine Mathesius und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den neuesten Ergebnissen. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 03.08.2015.

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"Wir spielen mit der Zukunft des Planeten"

Permanentes materielles Wachstum ohne Gewissensbisse, ohne Nebenwirkungen, das sei auf einem beschränkten Planeten nicht möglich, stellt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber fest. Welche Erfolge es in den letzten Jahren beim Klimaschutz gegeben hat, und warum es Grund gibt zum Optimismus für die Zukunft. Quelle: Handelsblatt, 28.07.2015.

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"Es wird ein Flickenteppich werden"

Bei einem Spaziergang über den Potsdamer Telegrafenberg, Sitz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, berichtet PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber vom Atomausstieg der Bundesregierung, seiner Begegnung mit dem Papst und von der Vermutung, dass die Weltrettung unordentlich sein wird. Quelle: Berliner Morgenpost, 19.07.2015.

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"Inflation der Katastrophen"

Die Stabilität des Weltklimas beruht auf Gleichgewichten und Zirkulationen, die sich über lange Zeit hinweg eingependelt haben. Auf der anderen Seite war im Jahr 2010 zumindest einer von vier Extremniederschlägen auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen. PIK-Wissenschaftler Jascha Lehmann zu den aktuellen Entwicklungen. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.07.2015.

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"Weltretten an der Ladentheke?"

Angesichts der zunehmenden Bedrohung der globalen Umwelt fragt sich mancher Konsument, wie er durch sein Kaufverhalten einen positiven Einfluss ausüben kann. PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig diskutiert mit anderen Experten, wie nachhaltiger Konsum realisierbar ist und welche weiteren Handlungsmöglichkeiten sich bieten. Quelle: Deutschlandfunk, 09.07.2015.

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"Klimawandel und extreme Niederschläge"

Die Anzahl extremer Regenfälle nimmt weltweit zu - in Zusammenhang mit der globalen Erwärmung. Ein PIK-Forscherteam um Jascha Lehmann hat mit einer innovativen Methode ermittelt, dass zumindest jeder zehnte Niederschlagsrekord der letzten 30 Jahre direkt auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 08.07.2015.

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"Mehr Rekord-Regenfälle weltweit"

Eine neue Studie des PIK belegt die klare Zunahme extremer Niederschlagsereignisse über die letzten Dekaden - global und auch in Deutschland. Die PIK-Wissenschaftler Jascha Lehmann und Dim Coumou über den klaren Aufwärtstrend, Zusammenhänge mit dem Klimawandel, und nicht zuletzt über die Frage, ob die Entwicklung umzukehren ist. Quelle: Tagesschau, 08.07.2015.

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"Hitzerekorde - und der Klimawandel"

Anfang Juli wurden in Deutschland die Hitzerekorde gebrochen - mit 40,3 Grad im bayerischen Kitzingen. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf über den Rekordtrend der Monatstemperaturen, mit Blick auf die zukünftige Entwicklung - und unsere Emissionen. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.07.2015.

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"Wir brauchen absolute Leitplanken"

Ende Juni findet die United Nations Conference on Sustainable Development in Rio statt. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Gespräch über Erwartungen an den Gipfel und zur Frage, was Grüne Ökonomie und die globalen Nachhaltigkeitsziele zu unserer Zukunft beitragen können. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.06.2015.

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"Koryphäe schlechthin auf dem Gebiet der Klimaforschung"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber war einer der führenden Experten, die der Vatikan im Rahmen der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus konsultierte. Er stellte diese im Vatikan vor und wurde in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften berufen. Der renommierte Klimawissenschaftler im Porträt. Quelle: Wiener Zeitung (Österreich), 18.06.2015.

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"Glaube und Vernunft, Moral und Wissenschaft"

Kliamwandel und Konsumrausch sind die Themen der ersten Enzyklika von Papst Franziskus. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber beriet bei der Erarbeitung der Schrift und stellte sie am 18. Juni im Vatikan der Weltöffentlichkeit vor. Quelle: Tagesschau, 18.06.2015.

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