Sie sind hier: Startseite Aktuelles PIK in den Medien

PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Wenn das Klima Sprünge macht"

ZEIT Online - "Während der letzten Eiszeit ist der Golfstrom 26 Mal ausgefallen und wieder angesprungen – mit dramatischen Folgen für das Klima und die Vegetation in Europa. Neue Erkenntnisse zeigen, welche Ursachen die Temperatursprünge hatten und ob sich das Szenario infolge der globalen Erwärmung wiederholen könnte", kündigt sich der aktuelle Podcast von ZEIT Wissen an. Mit anderen Wissenschaftlern erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Klimasprünge und Kipp-Punkte in Vergangenheit und Gegenwart (ab Minute 14 und 23). Quelle: ZEIT Online, 11.03.2018.

"Wenn das Klima Sprünge macht" - Mehr…

"Saubere Kohle? Die Energie-Falle"

Arte - "Braunkohlekraftwerke - die müssen als allererstes aus dem Verkehr gezogen werden. Es ist so, dass jede Tonne CO2, die emittiert wird, zu einer Erhöhung der Temperatur der Erde - und damit zu den gesamten Auswirkungen [des Klimawandels] beiträgt." Mit diesen Worten beginnt die einstündige Arte-Dokumentation, die sich ganz der Kohle widmet. Sie stammen vom Wissenschaftler Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Quelle: Arte, 10.03.2018.

"Saubere Kohle? Die Energie-Falle" - Mehr…

"Verwirrspiel um die globale Mitteltemperatur"

Spektrum - "Eine ideale Temperatur unseres Planeten gibt es nicht – ideal für uns Menschen ist vielmehr ein stabiles Klima, weil wir stark an die Klimabedingungen der vorangegangenen Jahrhunderte angepasst sind. Die gesamte Infrastruktur unserer Zivilisation ist darauf gebaut. Starke Veränderungen des Klimas – egal ob zum Kälteren oder Wärmeren – machen uns Probleme", schreibt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf auf Spektrum.de. In seinem Gastbeitrag klärt er auf über Verwirrungen und Paradoxien, die eigentlich gar keine sind. Quelle: Spektrum.de, 08.03.2018.

"Verwirrspiel um die globale Mitteltemperatur" - Mehr…

"Klimaforscher warnen im Interview vor 'abrupten Veränderungen im Erdsystem'"

Handelsblatt - Ende September folgen der Erdsystem-Wissenschaftler Johan Rockström und der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer dem Gründungsdirektor Hans Joachim Schellnhuber an die Spitze des weltweit renommierten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Im großen Interview mit dem Handelsblatt bezieht die neue Doppelspitze Stellung zu einem Rundum an Fragen zu Klimawandel, Klimaschutz, Klimapolitik und künftigen Forschungs-Schwerpunkten des Instituts. Quelle: Handelsblatt, 05.03.2018.

"Klimaforscher warnen im Interview vor 'abrupten Veränderungen im Erdsystem'" - Mehr…

"Klimaforscher erhalten Doppelspitze"

PNN - So stark wie nie Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften zusammenführen - soll die neue innovative Doppelspitze des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Ab Ende September bringen der Erdsystemforscher Johan Rockström und der Klimaökonom Ottmar Edenhofer mit den Konzepten der Planetaren Grenzen und der Globalen Gemeinschaftsgüter Risiko- und Lösungsforschung zusammen - und setzen die Arbeit des weltweit renommierten Wissenschaftlers Hans Joachim Schellnhuber an der Spitze des PIK fort. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.02.2018.

"Klimaforscher erhalten Doppelspitze" - Mehr…

"Der Meeresspiegel reagiert sensibel auf alle Emissionen"

ZEIT Online - Matthias Mengel vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat zusammen mit Kollegen kürzlich eine Studie zum zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels veröffentlicht. Doch dieser ist nur eine vieler Folgen der fortschreitenden globalen Erwärmung. Im Interview mit ZEIT Online resümiert der Wissenschaftler: "[...] bisher fand die menschliche Entwicklung in einem relativ stabilen Klima statt. In Zukunft wird das aber nicht mehr so sein. Mit dem Klima ändert sich die Lebensgrundlage vieler Menschen. Das sollten wir nicht unterschätzen." Quelle: ZEIT Online, 21.02.2018.

"Der Meeresspiegel reagiert sensibel auf alle Emissionen" - Mehr…

"Wir haben das Klima nie stärker beeinflusst"

ZDF (heute.de) - "Wir haben herausgefunden, dass der Meeresspiegel unter der Bedingung, dass das Klima-Abkommen eingehalten wird, um 0,7 bis 1,2 Meter bis 2300 ansteigen wird. Durch die klare Definition der Bedingung bekommen wir einen Fokus auf die nähere Zeit. Wir können also sehen, was die Emissionen der nächsten 30 Jahre für den Meeresspiegel bedeuten. Wenn die globalen Emissionen nur fünf Jahre später ihr Maximum erreichen, kann das im Jahr 2300 einen Anstieg von zusätzlichen 0,2 Metern des Meeresspiegels ausmachen. Wir schreiben also gerade Meeresspiegel-Geschichte", erklärt Wissenschaftler Matthias Mengel vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview. Quelle: ZDF (heute.de), 20.02.2018.

"Wir haben das Klima nie stärker beeinflusst" - Mehr…

"Wissenschaft durch den politischen Filter"

SWR2 - Rund um den Antritt der US-Regierung unter Donald Trump vor über einem Jahr entbrannte eine breite öffentliche Debatte um Fake News und die Bedeutung wissenschaftlicher Fakten. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann hat bereits damals Stellung bezogen - und resümiert heute im Interview mit SWR2 den Stand der Dinge. Die Förderung der Wissenschaft werde durch die politische Meinung gefiltert. Zur Situation der wissenschaftlichen Forschung in den USA. Quelle: SWR2 (am Morgen), 16.02.2018.

"Wissenschaft durch den politischen Filter" - Mehr…

"Forscher: Kohleausstieg noch bis 2020"

PNN - "Das Kohleproblem erledigt sich trotz aller Fortschritte bei den erneuerbaren Energien keinesfalls von selbst. Wenn die internationale Gemeinschaft ihre Ziele zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen erreichen will, um die größten Klimarisiken noch zu vermeiden, dann muss sie entschlossen handeln", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer in den Potsdamer Neuesten Nachrichten. Mit Kollegen hat er eine neue Studie veröffentlicht, die zeigt, dass der Rückgang neuer Kohlekraftwerke in China und Indien durch den geplanten Zubau in schnell wachsenden Schwellenländern wie der Türkei, Indonesien oder Vietnam teilweise zunichte gemacht wird. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 14.02.2018.

"Forscher: Kohleausstieg noch bis 2020" - Mehr…

"Manche Küstenregionen wird man nicht verteidigen können"

Deutschlandfunk - Dass der Meeresspiegel seit Beginn der Industrialisierung steigt, war zwar bereits bekannt. Doch jetzt konnte durch die Auswertung von Satellitendaten für die letzten 25 Jahre eine Beschleunigung dieses Anstiegs nachgewiesen werden. Der renommierte Wissenschaftler Stefan Rahmstorf gibt im Interview mit dem Deutschlandfunk Aufschluss über die Zusammenhänge des Meeresspiegel-Anstiegs mit dem Klimawandel. Er ist Professor für die Physik der Ozeane und Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: Deutschlandfunk, 13.02.2018.

"Manche Küstenregionen wird man nicht verteidigen können" - Mehr…

"Steigende Meeresspiegel - die Tücken des Klimawandels"

ZDF - Eine neue Studie weist einen beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels in den letzten 25 Jahren nach. Anders Levermann ist Professor für die Dynamik des Klimasystems und Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im heute-journal des ZDF kommentiert er die aktuellen Erkenntnisse, resümiert starken Anpassungsdruck bis Ende des Jahrhunderts, und betont, im Zentrum des Klimaschutzes müsse der Kohleausstieg stehen - weltweit. Quelle: ZDF (heute-journal), 13.02.2018.

"Steigende Meeresspiegel - die Tücken des Klimawandels" - Mehr…

"Drei Fragen an… Prof. Dr. Ottmar Edenhofer"

TUBerlinTV - Werden Erkenntnisse in den Klimawissenschaften häufiger als in der Vergangenheit angezweifelt? Wie gehen Sie konkret mit dieser Debatte um? Was bedeutet die Freiheit von Wissenschaft für Sie? Diese Fragen beantwortet Ottmar Edenhofer auf dem YouTube-Kanal der Technischen Universität Berlin. Der Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ist dort Professor für die Ökonomie des Klimawandels. Quelle: TUBerlinTV, 05.02.2018.

"Drei Fragen an… Prof. Dr. Ottmar Edenhofer" - Mehr…

"Konsum als Hemmschuh für nachhaltigen Fortschritt"

Springer Professional - Zwischen den meisten der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) gibt es positive Wechselwirkungen. Doch es bestehen auch Zielkonflikte, die eine erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele behindern können. Das zeigt eine neue umfangreiche Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung um die PIK-Forscher Prajal Pradhan, Jürgen Kropp und Wolfgang Lucht.Verantwortungsbewusster Konsum wirkt demnach als Flaschenhals für eine nachhaltige Entwicklung. Quelle: Springer Professional, 31.01.2018.

"Konsum als Hemmschuh für nachhaltigen Fortschritt" - Mehr…

"Lernen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen"

Deutschlandfunk - Durch den Klimawandel werden sich die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen in vielen Regionen auf der Welt erhöhen - etwa von Hitzewellen, Starkregen, Sturm- und Flutereignissen. Beim Zukunftsdialog der Umweltmesse IFAT in München haben renommierte Experten diskutiert, welche Anpassungsmaßnahmen nötig sind, um mit den Folgen des Klimawandels umzugehen. Unter ihnen war PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf. Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht er zu Winterstürmen, Tropenstürmen und der mangelhaften Förderung klimaneutraler Energien in Deutschland. Quelle: Deutschlandfunk, 24.01.2018.

"Lernen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen" - Mehr…

"Aufbruch in die Antarktis"

FAZ.net - "Weiter weg geht kaum. 14.000 Kilometer Luftlinie sind es von Potsdam bis in die Antarktis. Eis auf Fels, die größte Wüste der Welt, der windigste Ort auf unserem Planeten", schreiben die PIK-Wissenschaftlerinnen Ricarda Winkelmann und Ronja Reese in ihrem Internet-Blog für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Gemeinsam mit rund 50 weiteren internationalen Wissenschaftlern sind sie mit dem Forschungsschiff Polarstern gen Süden aufgebrochen und werden acht Wochen lang unterwegs sein. "Eine Expedition an die Grenzen unserer Zivilisation, und an die Grenzen unseres Wissens." Quelle: FAZ.net, 22.01.2018.

"Aufbruch in die Antarktis" - Mehr…

"Der letzte Kredit"

Die Zeit - "Die Sondierer scheinen die deutsche Öffentlichkeit um eine letzte politische Kreditverlängerung zu bitten. Man kennt diese Strategie säumiger Schuldner: Wer einen Kredit nicht fristgerecht bedienen kann, versucht ihn zu strecken und verspricht noch höhere Tilgungsraten in der geschenkten Zeit. Die Wähler aber lassen sich nicht für dumm verkaufen", schreiben PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer in ihrem Gastbeitrag für Die Zeit angesichts des verpassten Klimaziels für 2020 zu den Sondierungen für eine Große Koalition. Quelle: Die Zeit, 17.01.2018.

"Der letzte Kredit" - Mehr…

"Deutsche Klimaforscher warnen vor Hochwassergefahr"

ARD - Veränderte Regenfälle als Folge der globalen Erwärmung werden das Risiko von Überschwemmungen an Flüssen vielerorts stark erhöhen. Dabei gehören Hochwasser schon heute zu den häufigsten und verheerendsten Naturkatastrophen. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt, dass der Anpassungsbedarf in den USA, in Teilen Indiens und Afrikas, in Indonesien und in Mitteleuropa - einschließlich Deutschland - am größten ist. In der Tagesschau kommentiert PIK-Wissenschaftler Anders Levermann die neuen Studienergebnisse (ab Minute 11.30). Quelle: ARD (Tagesschau), 11.01.2018.

"Deutsche Klimaforscher warnen vor Hochwassergefahr" - Mehr…

"Reißende Ströme - Wie gut ist der Hochwasserschutz?"

ZDF - Das Risiko gefährlicher Überschwemmungen steigt weltweit - und eine bessere Anpassung ist auch in Deutschland notwendig, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Klimawandel führt dabei zu einer Zunahme von Extremniederschlägen, erklärt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann im heute-journal des ZDF (ab Minute 14:10). In Deutschland könnte sich die Zahl der Betroffenen versiebenfachen. Quelle: ZDF (heute-journal), 11.01.2018.

"Reißende Ströme - Wie gut ist der Hochwasserschutz?" - Mehr…

"Warum der Schnee in Florida zur Erderwärmung passt"

Tagesspiegel - Durch ein Nachlassen der starken um die Arktis kreisenden Winde in Folge des Klimawandels kann kalte Polarluft entweichen und extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel auslösen. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigte schon im letzten Jahr: solche Schwächephasen haben über die letzten vier Jahrzehnte an Dauer zugenommen. PIK-Wissenschaftlerin Marlene Kretschmer erklärt im Tagesspiegel: „Es ist möglich, dass der Klimawandel Kälteeinbrüche wie in den USA wahrscheinlicher macht“. Quelle: Der Tagesspiegel, 05.01.2018.

"Warum der Schnee in Florida zur Erderwärmung passt" - Mehr…

"CO2-Familien-Footprint"

ARD - Was Klimaschutz im Alltag bedeutet, das erproben ab jetzt 100 Haushalte im Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB). Auch Familie Beese wird ein Jahr lang ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren und Möglichkeiten kennenlernen, die eigene Klima-Bilanz zu verbessern - unter Begleitung von Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig koordiniert das Reallabor. Quelle: ARD (Morgenmagazin), 05.01.2018.

"CO2-Familien-Footprint" - Mehr…

Artikelaktionen