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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Reißende Ströme - Wie gut ist der Hochwasserschutz?"

ZDF - Das Risiko gefährlicher Überschwemmungen steigt weltweit - und eine bessere Anpassung ist auch in Deutschland notwendig, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Klimawandel führt dabei zu einer Zunahme von Extremniederschlägen, erklärt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann im heute-journal des ZDF (ab Minute 14:10). In Deutschland könnte sich die Zahl der Betroffenen versiebenfachen. Quelle: ZDF (heute-journal), 11.01.2018.

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"Warum der Schnee in Florida zur Erderwärmung passt"

Tagesspiegel - Durch ein Nachlassen der starken um die Arktis kreisenden Winde in Folge des Klimawandels kann kalte Polarluft entweichen und extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel auslösen. Eine Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigte schon im letzten Jahr: solche Schwächephasen haben über die letzten vier Jahrzehnte an Dauer zugenommen. PIK-Wissenschaftlerin Marlene Kretschmer erklärt im Tagesspiegel: „Es ist möglich, dass der Klimawandel Kälteeinbrüche wie in den USA wahrscheinlicher macht“. Quelle: Der Tagesspiegel, 05.01.2018.

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"CO2-Familien-Footprint"

ARD - Was Klimaschutz im Alltag bedeutet, das erproben ab jetzt 100 Haushalte im Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB). Auch Familie Beese wird ein Jahr lang ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren und Möglichkeiten kennenlernen, die eigene Klima-Bilanz zu verbessern - unter Begleitung von Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig koordiniert das Reallabor. Quelle: ARD (Morgenmagazin), 05.01.2018.

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"Forscher fordern Rot-Rot auf, eigene Klimaziele einzuhalten"

RBB - "Der Bus der Modernisierung fährt, ob wir wollen oder nicht. Und man sollte nicht erwarten, dass man den besten Platz bekommt, wenn man als letzter in diesen Bus einsteigt", sagt der weltweit renommierte Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Studio des RBB. Beim Treffen mit Ministerpräsident Woidke hat er den Ausstieg aus der Braunkohle in Brandenburg gefordert - und eine offene und ehrliche Debatte zum Thema. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 12.12.2017.

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"Warum glauben nicht alle an den Klimawandel?"

Debating Europe - Der Klimawandel sei vermeintlich weit weg, sagt Anders Levermann im Interview auf der Diskussionsplattform Debating Europe. Doch: "Klimatische Veränderungen wie häufigere Wetterextreme, Dürren oder Überschwemmungen kommen auch auf Deutschland zu. Aber auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen des Klimawandels werden wir hier spüren" so der Wissenschaftler und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am PIK. Quelle: Debating Europe (Belgien), 08.12.2017.

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"Die Zukunft der Menschheit entscheidet sich jetzt"

Tagesspiegel - "Die Botschaft des Abends: Je länger die Menschen CO2 in die Atmosphäre blasen, desto rapider muss der Ausstoß in den Folgejahren gesenkt werden, um die erlaubte Gesamtmenge nicht zu überschreiten und die zerstörerischen Folgen des Klimawandels so wenigstens noch im Zaum halten zu können", schreibt der Tagesspiegel über den Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber. Bei der "Einstein Lecture" an der Freien Universität Berlin forderte der PIK-Direktor eine sofortige Reduktion der CO2-Emissionen. Quelle: Der Tagesspiegel, 06.12.2017.

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"Warum nicht das Meer wegpumpen?"

FAZ - "Der Meeresspiegel steigt, langsam, aber unerbittlich. Und immer schneller. Der vom Menschen mit seinem Ausstoß an Treibhausgasen verursachte Klimawandel heizt auch die Ozeane auf – die Wassermassen dehnen sich dadurch aus, und die Eismassen an den Polen drohen zu schmelzen", schreibt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann in seinem großen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen. Doch was können wir dagegen unternehmen? Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.11.2017.

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"Es sind am Ende Einfälle und Konventionsbrüche, die die Wende bringen"

FAZ - Welche klimapolitischen Perspektiven haben sich nach der UN-Klimakonferenz in Bonn ergeben? Hierüber spricht die Frankfurter Allgemeine im Interview mit dem weltbekannten Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Auf der Konferenz stellte Schellnhuber gemeinsam mit UN-Klimasekretärin Patricia Espinosa und anderen 10 "Must-Knows" zum Klimawandel vor, um Politik und Öffentlichkeit die entscheidenden Fakten zu liefern. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.11.2017.

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"Es ist an der Zeit, die nächste Stufe der Zivilisationsrakete zu zünden"

Stern - "Mit der Schnellerhitzung des Planeten zerstören wir die natürliche Basis unseres Wohlstands ein für alle Mal", sagt der weltweit führende Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview mit dem großen Wochenmagazin Stern. Über unseren Kohlenstoffkredit bei der Natur und die Notwendigkeit einer industriellen Revolution - der "Großen Transformation". Quelle: Stern, 20.11.2017.

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"Klimafrust: Der Klimawandel ist in vollem Gange"

3sat - Anlässlich des UN-Weltklimagipfels in Bonn widmet das Wissenschafts-Magazin mit Gert Scobel eine ganze Sendung dem Thema Klimawandel. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf kommentiert im Videobeitrag eine neue Studie zu gezielter Desinformation zum Thema durch den US-Ölkonzern ExxonMobile. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann diskutiert im Studio mit anderen Experten darüber, was die Bundesregierung an der Umsetzung bekannter Maßnahmen zum Klimaschutz hindert - und welche Interessengruppen im Hintergrund agieren. Quelle: 3sat (scobel), 16.11.2017.

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"Klimaforscher Schellnhuber: 'Ungebremst an die Wand'"

BR - Kurz vor der Abschlussrunde der UN-Klimakonferenz in Bonn bezieht der renommierte Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Bayerischen Rundfunk Stellung: "Wir fahren auf eine Wand zu. Die Wand heißt vier, fünf, sechs Grad Erwärmung weltweit. Und dass wir immer noch nicht versuchen zu bremsen, das treibt einen als Wissenschaftler zur Verzweiflung." Quelle: BR (radioWelt), 15.11.2017.

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"Ranking der Klimasünder und -schützer"

ARD - Zwar wächst der Anteil erneuerbarer Energien, doch Deutschland ist weiterhin größter Braunkohle-Förderer der Welt und landet so im aktuellen Klimaschutz-Index nur auf Platz 22. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt dem ARD-Mittagsmagazin im Interview direkt von der COP23, wie wichtig der Strukturwandel weg von fossilen Brennstoffen ist. Quelle: ARD (Mittagsmagazin), 15.11.2017.

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"Klimakonferenz COP23 in Bonn"

WDR - "Wenn wir schon sagen, wir wollen das Klima retten, dann müssen wir uns an die Nase fassen und das tun, was wirklich notwendig ist. Und das allererste, das überall bei allen Experten genannt wird, ist der Kohleausstieg", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber dem WDR bei der COP23. Im Beitrag kommen neben ihm Arnold Schwarzenegger und die taiwanesische Klimaforscherin Gloria Kuang-Jung Hsu zu Wort. Quelle: WDR (Aktuelle Stunde), 13.11.2017.

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"Verfehlt Deutschland die Klimaziele?"

ZDF - Die deutschen Klimaschutz-Ziele für 2020 könnten erreicht werden, indem innerhalb der nächsten drei Jahre die Hälfte der Kohlekraftwerke abgeschaltet würden, erklärt Wolfgang Lucht im Interview mit dem ZDF. Er ist Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs Erdsystemanalyse und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Quelle: ZDF (heute+), 13.11.2017.

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"Ökonom zum Klimaschutz: 'CO2 muss kosten'"

ARD - "Allein die Abschaffung der Steuersubventionen beim Diesel würde Europa in die Lage versetzen, seine Klimaziele für 2020 zu erreichen", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview mit Tagesschau online. Er erklärt, warum eine CO2-Bepreisung wichtig ist, wie diese sinnvoll gestaltet werden kann, und wie die Einnahmen fair verteilt werden könnten. Quelle: ARD (tagesschau.de), 12.11.2017.

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"Mit Klimaschutz Wohlstand sichern"

PNN - Das Zwei-Grad-Ziel von Paris einzuhalten sei entscheidend für die Zukunft der menschlichen Zivilisation, sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber bei einer Stellungnahme des Deutschen Klima Konsortiums (DKK) zur UN-Klimakonferenz in Bonn. "Ein Fahrplan für einen sozialverträglichen Kohleausstieg, der die Wirtschaft nicht gefährdet, liegt auf dem Tisch." Klimaschutz sichere langfristig den Wohlstand, weil er Arbeitsplätze schaffe und die Wettbewerbsfähigkeit verbessere, so der weltweit renommierte Klimaforscher. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.11.2017.

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"Die Story im Ersten: Der Klimareport"

ARD - Mit Hilfe von Fakten, Statistiken, Studien und namhaften Experten sucht "Der Klimareport" im Ersten Antworten auf die drängendsten Fragen zu Klimawandel und Klimaschutz. Ist das globale Klimaziel noch erreichbar? Ist Kohle Deutschlands billigster Energieträger? Ist Deutschlands Energiewende effektiv? Das und vieles mehr beantworten PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und andere renommierte Wissenschaftler in der 40-minütigen Reportage. Quelle: ARD (Die Story im Ersten), 06.11.2017.

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"Wir sollten weniger Fleisch essen"

Berliner Zeitung - Die Landwirtschaft trägt wesentlich zu den weltweiten Treibhausgas-Emissionen bei. Zugleich zeigt der Klimawandel schon heute Auswirkungen auf die Agrarproduktion. Hermann Lotze-Campen ist Leiter des PIK-Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität und erklärt im Interview, wie Menschen künftig nachhaltig und ausreichend versorgt werden können. Quelle: Berliner Zeitung, 02.11.2017.

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"Der Kohle-Ausstieg kommt ganz von allein"

Handelsblatt - Im Interview mit der renommierten Wirtschaftszeitung spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer über das Ende der Kohle, den bevorstehenden Klimagipfel in Bonn und die Chancen einer Jamaika-Koalition. Für eine moderne Energiepolitik sei ein CO2-Preis auf alle fossilen Brennstoffe ideal, "um sie nach und nach durch klimafreundlichere Technologien zu ersetzen". Quelle: Handelsblatt, 01.11.2017.

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"Blue Planet Prize für Schellnhuber"

RBB - Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Preis ehrt herausragende Denker, die helfen, Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Schellnhuber erhielt den Preis für die Etablierung eines neuen Forschungsfelds, der Erdsystemanalyse, und für die Einführung äußerst einflussreicher Konzepte wie etwa dem der Kipp-Elemente. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 18.10.2017.

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