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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Die Klimaflüsterer vom Telegrafenberg"

Von Klimaflüchtlingen, Supercomputern und dem Zwei-Grad-Ziel wird berichtet vom weltweit renommierten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz kommen PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber, PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler zu Wort. Quelle: RBB, 27.11.2015.

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"Erderwärmung über zwei Grad vermeiden"

Eine Erwärmung des Klimas um mehr als Zwei Grad hätte ganz erhebliche Folgen, begründet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht die Notwendigkeit konkreter Beschlüsse beim UN-Klimagipfel in Paris. Welche Maßnahmen nun nötig sind. Quelle: NDR Info, 27.11.2015.

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"Die Katastrophe ist - gerade noch - vermeidbar"

"Die Politik hat begriffen, dass es ernst wird", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Hinblick auf die anstehenden Klimaverhandlungen in Paris. Von Konsumrausch und Größenwahn, unserem spirituellen Selbstverständnis, und von "Selbstverbrennung", seinem neuen Ökomanifest. Quelle: RBB, 26.11.2015.

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"Zu heiß zum Leben"

"Wenn sich die Temperatur auf der Erde um 6 bis 10 Grad erhöht, dann werden Teile der Welt physiologisch unbewohnbar", sagt PIK-Direktor Hans-Joachim Schellnhuber. Im Interview spricht er von Klimafolgen und Perspektiven, und von der "Selbstverbrennung", seinem neuen großen Buch. Quelle: 3sat, 26.11.2015.

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"Ein bisschen Licht am Ende des Tunnels"

Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris haben 160 der 194 teilnehmenden Staaten ihre freiwilligen nationalen Klimaschutzziele gemeldet. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den zugesagten Reduktionszielen und was ihre Umsetzung bedeuten würde. Quelle: Deutschlandfunk, 24.11.2015.

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"Kalte Insel im warmen Ozean"

Klimawandel paradox: das Seegebiet südlich von Grönland ist in den letzten hundert Jahren um 0,5 Grad kälter geworden - im Gegensatz zur deutlichen Erwärmung der Erde insgesamt. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt die Ambivalenz und mögliche Konsequenzen für die Meereszirkulation. Quelle: Deutschlandfunk, 23.11.2015

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"Damit der Wandel nicht zur Katastrophe wird"

Bei der anstehenden UN-Klimakonferenz in Paris kommen Vertreter aus 194 Staaten zusammen, um über ein globales Klimaabkommen zu verhandeln. Ist das Zwei-Grad-Ziel noch erreichbar? Welche Maßnahmen sind nötig, welche realistisch? PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht diskutiert mit anderen Experten im Vorfeld des Klimagipfels. Quelle: RBB Inforadio, 22.11.2015.

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"Zum Abwarten ist es zu spät"

Unter dem provokanten Titel "Selbstverbrennung" wurde kurz vor der entscheidenden Klimakonferenz in Paris nun das neue große Klimamanifest von Hans Joachim Schellnhuber veröffentlicht. Im Interview fasst der PIK-Direktor sie zusammen, die "fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff". Quelle: MDR, 19.11.2015

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"Es sind die Einschläge, die näher kommen"

"Wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet, dann werden uns die Wellen erfassen", warnt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Gemeinsam mit den PIK-Wissenschaftlern Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklärt er den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Wetterextremen - und was das mit globaler Gerechtigkeit zu tun hat. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Wir müssen der Verantwortung für diesen Planeten jetzt erst recht gerecht werden"

Ende November beginnt die mit Spannung erwartete UN-Klimakonferenz in Paris. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erklärt, wie sich der Klimawandel bereits heute bemerkbar macht, was die Menschheit bei einer weiteren Erwärmung erwartet und welche Perspektiven er sieht für die anstehenden politischen Verhandlungen. Quelle: NDR, 16.11.2015.

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"Über Klimaschutz und Gerechtigkeit"

Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris erschien nun das große neue Buch von Hans Joachim Schellnhuber. Der PIK-Direktor im Gespräch von der "Selbstverbrennung", von der Zukunft, auf die wir zusteuern und nicht zuletzt von seiner guten Hoffnung, dass wir die Zwei-Grad-Grenze doch nicht überschreiten. Quelle: RBB, 16.11.2015.

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"Geheimnisvoller Jet-Stream"

Extreme prägten das Wetter des Jahres 2015. Im Frühjahr diesen Jahres zeigte eine PIK-Studie den Zusammenhang zwischen einem sich abschwächenden Jetstream und den veränderten Großwetterlagen. Die PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann und Kai Kornhuber erklären, wie der Klimawandel unser Wetter beeinflussen kann. Quelle: Inforadio, 10.11.2015.

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"Wir tauchen bald auf"

"Wie muss sich wohl der Regierungschef eines flachen Inselstaates fühlen", fragt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber in Bezug auf den Meeresspiegelanstieg in seinem neuen Manifest. In einer Passage aus "Selbstverbrennung" berichtet er von seiner Begegnung mit dem Präsidenten der Malediven. Quelle: ZEIT Online, 12.11.2015.

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"Die Kosten können um das Dreifache steigen"

"Für einen ambitionierten Klimaschutz benötigen wir negative Emissionen", stellt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview fest. Über verfügbare Technologien zum CO2-Entzug aus der Atmosphäre, zur Gefahr der Nachlässigkeit und von möglichen Akzeptanzproblemen. Quelle: Handelsblatt, 10.11.2015.

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"Steigender Meeresspiegel gefährdet 500 Millionen Menschen"

Die anthropogene Erderwärmung lässt den Meeresspiegel steigen - und bringt so Millionen Menschen in küstennahen Regionen in Gefahr. Eine neue Studie hat nun die genauen Zusammenhänge untersucht. Die PIK-Wissenschaftler Anders Levermann und Katja Frieler erklären die Ergebnisse. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 09.11.2015.

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"Über den Ausstieg aus klimaschädlichen Investitionen"

Beim G20-Gipfel in Antalya Mitte November wird auch das Thema Klimafinanzierung auf der Tagesordnung stehen. Für Invesitionen in zukunftsfähige Branchen könnte Kapital aus fossilen Energien abgezogen werden. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber betont im Interview die Bedeutung der Divestment-Bewegung. Quelle: WBGU-Channel (Youtube), 09.11.2015.

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"Selbstverbrennung"

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber erkundet seit drei Jahrzehnten das Menschheitsproblem Klimawandel. Forschungsbilanz, Lebensbericht, Ökomanifest: all das ist sein jetzt erscheinendes großes Buch zur Klimakrise. Eine Literaturempfehlung, die auch den Autor zu Wort kommen lässt. Quelle: Inforadio, 05.11.2015.

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"Selbstverpflichtungen der Staaten besser überprüfen"

Angesichts der derzeitigen Kohle-Renaissance spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview zu den Chancen eines möglichen Klimaabkommens beim nahenden Weltklimagipfel in Paris. Freiwillige Zusagen statt vertraglich aufgeteilte Pflichten - kann das gut gehen? Quelle: Deutschlandfunk, 05.11.2015.

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"Klima-Lernen für alle"

Im Vorfeld der internationalen Klimaverhandlungen in Paris erklären führende deutsche Klimawissenschaftler in einem Online-Kurs für jedermann den Klimawandel und seine Folgen. Vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sind Hermann Lotze-Campen, Susanne Grossmann-Clarke und Manfred Stock beteiligt. Quelle: Der Tagesspiegel, 04.11.2015.

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"Der Reichtum zerstört die Umwelt"

Unter dem Titel "Selbstverbrennung" erschien kürzlich Hans Joachim Schellnhubers großes Buch zur Klimakrise. Im Interview spricht der PIK-Direktor von Kirche und Fortschritt, von der Überwindung der Armut und dem Klimawandel - und vom Klimaschutz als Weltbürgerbewegung. Quelle: Der Tagesspiegel, 02.11.2015.

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