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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Der Mensch, der Wald und das Feuer"

In Kanada wurden ganze Landstriche durch Waldbrände verwüstet. Doch das Feuer ist auch überlebenswichtig für einige Ökosysteme. Eine aktuelle Reportage beleuchtet die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen Mensch, Wald und Feuer - und PIK-Wissenschaftler Christopher Reyer erläutert ab Minute 44 im Interview den Einfluss des Klimawandels auf mögliche Waldbrände - und die Gefahrensituation und Anpassungsmöglichkeiten in Deutschland. Quelle: HR2 (Der Tag), 12.05.2016.

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"Waldbrände als Normalität?"

Die derzeitigen verheerenden Waldbrände in Kanada konzentrieren sich vor allem auf die Region um die Stadt Fort McMurray, die für ihre Ölförderung aus Teersand bekannt ist. PIK-Wissenschaftlerin Kirsten Thonicke erklärt im Interview ab Minute 16, dass die Verbrennung der dort geförderten fossilen Brennstoffe den Klimawandel befeuert - und wie dieser widerum das Waldbrandrisiko erhöhen kann. Quelle: ZDF (Heute Journal), 10.05.2016.

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"Mehr Wetterextreme durch Störung riesiger Luftströme"

Schon 2013 erforschte eine PIK-Studie die Zusammenhänge der Rossby-Wellen genannten Höhenwinde mit dem lokalen Wetter an der Erdoberfläche. Eine neue PIK-Studie zeigt nun: die verheerenden Fluten auf dem Balkan in 2014 wurden durch diese Mechanismen ausgelöst. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt im Interview, wie extreme Wetterereignisse durch die gigantischen Luftströmungen beeinflusst werden - und wie der Klimawandel diese verändert. Quelle: SWR2 (Impuls), 26.04.2016.

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"Monsun-Vorhersage jetzt früher möglich als je zuvor"

Der indische Monsun ist von zentraler Bedeutung für die Ernährung des Subkontinents. Eine neue PIK-Studie stellt nun eine neuartige Methode vor, um Beginn und Ende des Monsuns früher vorherzusagen als je zuvor. Die PIK-Wissenschaftler Veronika Stolbova und Jürgen Kurths erklären die Relevanz der neuen Methode. Quelle: Die Welt, 24.04.2016.

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"Klimaabkommen ist ein Meilenstein"

Ab heute soll das internationale Klimaschutzabkommen von Paris durch die Nationalstaaten unterzeichnet werden. Der Leiter des PIK-Direktorenstabs Daniel Klingenfeld beantwortet die Frage "Wie geht es weiter mit dem Klimaschutz?" und resümiert das Abkommen als Anfang einer globalen Transformation zur Nachhaltigkeit. Quelle: NDR (Mittagsecho), 22.04.2016.

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"Was macht den Unterschied zwischen 1.5 und 2 Grad?

1.5° oder 2°C - zwei verschiedene Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung - beide erwähnt im Klimaabkommen von Paris, das nun unterzeichnet wurde. Eine neue PIK-Studie hat die Folgen der zusätzlichen Erwärmung für beide Szenarien analysiert und zeigt, dass es bedeutsame Unterschiede gibt. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler erklärt die Ergebnisse im Interview. Quelle: Bayern " (IQ), 22.04.2016.

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"Klimaschutzabkommen - und dann?"

"Wir brauchen eine positive Dynamik", erklärt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann. Von Spieltheorie vor dem Klimagipfel, von moralischem Imperativ und zur Frage, was nun nötig ist, um das Momentum auf dem Papier in konkreten Klimaschutz zu verwandeln. Quelle: WDR5 (Morgenecho), 22.04.2016.

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"Paris-Abkommen: Schöne Worte? Scharfe Werkzeuge!"

Das Klimaabkommen von Paris soll von heute an unterzeichnet werden. Doch genügt das Abkommen allein für einen wirksamen Klimaschutz? Welche Werkzeuge sind zu einer erfolgreichen Umsetzung nötig? PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer in einer Kolumne "zur Sache". Quelle: Deutsches Klima Konsortium, 21.04.2016.

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"Dann gäbe es für das Weltklima keine Rettung mehr"

Der Klimawandel sei nicht entscheidend durch das Treibhausgas CO2 verursacht, das ist eine der Positionen der AfD zum Thema Klimaschutz. In einem Statement entkräftigt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber dies, und nimmt Stellung zu den aktuellen politischen Tendenzen. Quelle: ZDF (Berlin direkt), 03.04.2016.

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"Geo-Engineering in der Antarktis stoppt Meer nicht"

Wassermassen auf den Antarktischen Kontinent zu pumpen, um dem Meeresspiegelanstieg entgegenzuwirken - diese Idee von Geo-Engineering hat eine neue PIK-Studie jetzt durchgerechnet. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler erklärt die Ergebnisse. Quelle: Die Welt, 27.03.2016.

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"Was macht uns glücklich?"

Von den Anfängen der industriellen Revolution bis zur drohenden "Selbstverbrennung": PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im ausführlichen Gespräch über die Fragen unserer Zeit und die Fragen, die wir stellen müssen. Quelle: Hessischer Rundfunk, 20.03.2016.

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"Eine Steuer auf CO2"

Im Jahr nach dem Weltklimagipfel in Paris wird diskutiert, mit welchen konkreten Maßnahmen die gesetzten Klimaziele zu erreichen sind. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer spricht im Interview zur Möglichkeit einer Bepreisung des Treibhausgases, und wie ihre Umsetzung aussehen könnte. Quelle: Frankfurter Rundschau, 18.03.2016.

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„Alice, der Klimawandel und die Katze Zeta“: Ein Märchen über die Wahrheit

Beim Schulausflug auf den Potsdamer Telegrafenberg läuft Alice einem weißen Kaninchen hinterher – und rutscht in den Lüftungsschacht des Supercomputers eines Klimaforschungs-Instituts. Mehr als 50 PIK-Wissenschaftler lieferten Hintergründe für das neue Buch von Margret Boysen. Die Autorin im Gespräch. Quelle: WDR5, 15.03.2016.

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"Die Erde hat kältefrei"

Eine neue PIK-Studie hat den Code der Eiszeiten geknackt und in dem Verhältnis von Sonneneinstrahlung und CO2-Konzentration den Schlüssel gefunden. PIK-Wissenschaftler Andrej Ganopolski erklärt, warum die erwartete Eiszeit bislang ausblieb, und wann die nächste uns erwartet. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05.03.2016.

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"Warnung vor Anstieg des Meeresspiegels"

Neue PIK-Studien zeigen: bei ungebremstem Ausstoß von Treibhausgasen wird der Meeresspiegel bis 2100 um bis zu 130 cm ansteigen - und tut dies schon jetzt so schnell wie in den letzten 3000 Jahren nicht. Die PIK-Wissenschaftler Anders Levermann und Stefan Rahmstorf erklären die Ergebnisse. Quelle: Märkische Allgemeine, 03.03.2016.

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"Digitales Leben: Geheime Verbindungen"

Die moderne Klimawissenschaft arbeitet mit hochkomplexen Modellen - auch um mögliche Auswirkungen des Klimawandels zu analysieren. PIK-Wissenschaftler Jonathan Donges erklärt, warum verlässliche Daten aus der Vergangenheit so wichtig sind für die Verlässlichkeit der Simulationen. Quelle: Der Tagesspiegel, 01.03.2016.

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"Berlin soll bis 2050 klimaneutral werden"

Schon 2014 zeigte eine Machbarkeitsstudie des PIK: Berlin könnte bis 2050 zur klimaneutralen Stadt werden. Nun steht im Senat ein neuer Gesetzentwurf zur Abstimmung. PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig und andere zu den Klimasünden der Stadt und den notwendigen Maßnahmen. Quelle: Deutschlandfunk, 17.02.2016.

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"Viele deutsche Skigebiete stehen vor dem Aus"

"Dass die Skigebiete im Zuge des Klimawandels bedroht sind, ist schon seit einigen Jahren klar", so PIK-Wissenschaftler Jürgen Kropp. Über die Verschiebung der Null-Grad-Grenze nach oben, und die fragwürdige Lösung des Problems durch Schneekanonen. Quelle: Berliner Zeitung, 10.02.2016.

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"Selbst wenn wir in diesem Jahrhundert etwas erreichen, ..."

"...das wir für einen Erfolg beim Klimaschutz halten, könnte das Meer langfristig um mehr als 20 Meter anschwellen", kommentiert PIK-Wissenschaftler Anders Levermann neueste Ergebnisse der Klimaforschung. Wie unser heutiges Handeln die Zukunft bestimmt. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 09.02.2016.

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"Von milden Wintern und Hitzewellen"

Die Winter werden milder, die Abstände zwischen Kälteperioden länger, erklärt PIK-Wissenschaftler Peter Hoffmann im Interview. Vom sich verändernden Jetstream, schneefreien Skigebieten, Zukunftsszenarien und zur Frage, ob wir den Klimawandel stoppen können. Quelle: National Geographic, 09.02.2016.

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