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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Forscher fordern Rot-Rot auf, eigene Klimaziele einzuhalten"

RBB - "Der Bus der Modernisierung fährt, ob wir wollen oder nicht. Und man sollte nicht erwarten, dass man den besten Platz bekommt, wenn man als letzter in diesen Bus einsteigt", sagt der weltweit renommierte Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Studio des RBB. Beim Treffen mit Ministerpräsident Woidke hat er den Ausstieg aus der Braunkohle in Brandenburg gefordert - und eine offene und ehrliche Debatte zum Thema. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 12.12.2017.

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"Warum glauben nicht alle an den Klimawandel?"

Der Klimawandel sei vermeintlich weit weg, sagt Anders Levermann im Interview auf der Diskussionsplattform Debating Europe. Doch: "Klimatische Veränderungen wie häufigere Wetterextreme, Dürren oder Überschwemmungen kommen auch auf Deutschland zu. Aber auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsequenzen des Klimawandels werden wir hier spüren" so der Wissenschaftler und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am PIK. Quelle: Debating Europe (Belgien), 08.12.2017.

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"Die Zukunft der Menschheit entscheidet sich jetzt"

Tagesspiegel - "Die Botschaft des Abends: Je länger die Menschen CO2 in die Atmosphäre blasen, desto rapider muss der Ausstoß in den Folgejahren gesenkt werden, um die erlaubte Gesamtmenge nicht zu überschreiten und die zerstörerischen Folgen des Klimawandels so wenigstens noch im Zaum halten zu können", schreibt der Tagesspiegel über den Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber. Bei der "Einstein Lecture" an der Freien Universität Berlin forderte der PIK-Direktor eine sofortige Reduktion der CO2-Emissionen. Quelle: Der Tagesspiegel, 06.12.2017.

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"Warum nicht das Meer wegpumpen?"

FAZ - "Der Meeresspiegel steigt, langsam, aber unerbittlich. Und immer schneller. Der vom Menschen mit seinem Ausstoß an Treibhausgasen verursachte Klimawandel heizt auch die Ozeane auf – die Wassermassen dehnen sich dadurch aus, und die Eismassen an den Polen drohen zu schmelzen", schreibt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann in seinem großen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen. Doch was können wir dagegen unternehmen? Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.11.2017.

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"Es sind am Ende Einfälle und Konventionsbrüche, die die Wende bringen"

FAZ - Welche klimapolitischen Perspektiven haben sich nach der UN-Klimakonferenz in Bonn ergeben? Hierüber spricht die Frankfurter Allgemeine im Interview mit dem weltbekannten Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Auf der Konferenz stellte Schellnhuber gemeinsam mit UN-Klimasekretärin Patricia Espinosa und anderen 10 "Must-Knows" zum Klimawandel vor, um Politik und Öffentlichkeit die entscheidenden Fakten zu liefern. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.11.2017.

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"Es ist an der Zeit, die nächste Stufe der Zivilisationsrakete zu zünden"

Stern - "Mit der Schnellerhitzung des Planeten zerstören wir die natürliche Basis unseres Wohlstands ein für alle Mal", sagt der weltweit führende Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview mit dem großen Wochenmagazin Stern. Über unseren Kohlenstoffkredit bei der Natur und die Notwendigkeit einer industriellen Revolution - der "Großen Transformation". Quelle: Stern, 20.11.2017.

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"Klimafrust: Der Klimawandel ist in vollem Gange"

3sat - Anlässlich des UN-Weltklimagipfels in Bonn widmet das Wissenschafts-Magazin mit Gert Scobel eine ganze Sendung dem Thema Klimawandel. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf kommentiert im Videobeitrag eine neue Studie zu gezielter Desinformation zum Thema durch den US-Ölkonzern ExxonMobile. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann diskutiert im Studio mit anderen Experten darüber, was die Bundesregierung an der Umsetzung bekannter Maßnahmen zum Klimaschutz hindert - und welche Interessengruppen im Hintergrund agieren. Quelle: 3sat (scobel), 16.11.2017.

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"Klimaforscher Schellnhuber: 'Ungebremst an die Wand'"

BR - Kurz vor der Abschlussrunde der UN-Klimakonferenz in Bonn bezieht der renommierte Klimaforscher und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Bayerischen Rundfunk Stellung: "Wir fahren auf eine Wand zu. Die Wand heißt vier, fünf, sechs Grad Erwärmung weltweit. Und dass wir immer noch nicht versuchen zu bremsen, das treibt einen als Wissenschaftler zur Verzweiflung." Quelle: BR (radioWelt), 15.11.2017.

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"Ranking der Klimasünder und -schützer"

ARD - Zwar wächst der Anteil erneuerbarer Energien, doch Deutschland ist weiterhin größter Braunkohle-Förderer der Welt und landet so im aktuellen Klimaschutz-Index nur auf Platz 22. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt dem ARD-Mittagsmagazin im Interview direkt von der COP23, wie wichtig der Strukturwandel weg von fossilen Brennstoffen ist. Quelle: ARD (Mittagsmagazin), 15.11.2017.

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"Klimakonferenz COP23 in Bonn"

WDR - "Wenn wir schon sagen, wir wollen das Klima retten, dann müssen wir uns an die Nase fassen und das tun, was wirklich notwendig ist. Und das allererste, das überall bei allen Experten genannt wird, ist der Kohleausstieg", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber dem WDR bei der COP23. Im Beitrag kommen neben ihm Arnold Schwarzenegger und die taiwanesische Klimaforscherin Gloria Kuang-Jung Hsu zu Wort. Quelle: WDR (Aktuelle Stunde), 13.11.2017.

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"Verfehlt Deutschland die Klimaziele?"

ZDF - Die deutschen Klimaschutz-Ziele für 2020 könnten erreicht werden, indem innerhalb der nächsten drei Jahre die Hälfte der Kohlekraftwerke abgeschaltet würden, erklärt Wolfgang Lucht im Interview mit dem ZDF. Er ist Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs Erdsystemanalyse und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Quelle: ZDF (heute+), 13.11.2017.

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"Ökonom zum Klimaschutz: 'CO2 muss kosten'"

ARD - "Allein die Abschaffung der Steuersubventionen beim Diesel würde Europa in die Lage versetzen, seine Klimaziele für 2020 zu erreichen", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview mit Tagesschau online. Er erklärt, warum eine CO2-Bepreisung wichtig ist, wie diese sinnvoll gestaltet werden kann, und wie die Einnahmen fair verteilt werden könnten. Quelle: ARD (tagesschau.de), 12.11.2017.

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"Mit Klimaschutz Wohlstand sichern"

PNN - Das Zwei-Grad-Ziel von Paris einzuhalten sei entscheidend für die Zukunft der menschlichen Zivilisation, sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber bei einer Stellungnahme des Deutschen Klima Konsortiums (DKK) zur UN-Klimakonferenz in Bonn. "Ein Fahrplan für einen sozialverträglichen Kohleausstieg, der die Wirtschaft nicht gefährdet, liegt auf dem Tisch." Klimaschutz sichere langfristig den Wohlstand, weil er Arbeitsplätze schaffe und die Wettbewerbsfähigkeit verbessere, so der weltweit renommierte Klimaforscher. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 10.11.2017.

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"Die Story im Ersten: Der Klimareport"

ARD - Mit Hilfe von Fakten, Statistiken, Studien und namhaften Experten sucht "Der Klimareport" im Ersten Antworten auf die drängendsten Fragen zu Klimawandel und Klimaschutz. Ist das globale Klimaziel noch erreichbar? Ist Kohle Deutschlands billigster Energieträger? Ist Deutschlands Energiewende effektiv? Das und vieles mehr beantworten PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer und andere renommierte Wissenschaftler in der 40-minütigen Reportage. Quelle: ARD (Die Story im Ersten), 06.11.2017.

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"Wir sollten weniger Fleisch essen"

Berliner Zeitung - Die Landwirtschaft trägt wesentlich zu den weltweiten Treibhausgas-Emissionen bei. Zugleich zeigt der Klimawandel schon heute Auswirkungen auf die Agrarproduktion. Hermann Lotze-Campen ist Leiter des PIK-Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität und erklärt im Interview, wie Menschen künftig nachhaltig und ausreichend versorgt werden können. Quelle: Berliner Zeitung, 02.11.2017.

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"Der Kohle-Ausstieg kommt ganz von allein"

Handelsblatt - Im Interview mit der renommierten Wirtschaftszeitung spricht PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer über das Ende der Kohle, den bevorstehenden Klimagipfel in Bonn und die Chancen einer Jamaika-Koalition. Für eine moderne Energiepolitik sei ein CO2-Preis auf alle fossilen Brennstoffe ideal, "um sie nach und nach durch klimafreundlichere Technologien zu ersetzen". Quelle: Handelsblatt, 01.11.2017.

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"Blue Planet Prize für Schellnhuber"

RBB - Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Preis ehrt herausragende Denker, die helfen, Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Schellnhuber erhielt den Preis für die Etablierung eines neuen Forschungsfelds, der Erdsystemanalyse, und für die Einführung äußerst einflussreicher Konzepte wie etwa dem der Kipp-Elemente. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 18.10.2017.

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"Kosten des Klimawandels, Hitzetote, Cholera und Migration"

PNN - "Unsere Gesellschaften hängen in vielen Bereichen von Klima und Wetter ab. Die Wirkung reicht oft deutlich tiefer, als wir direkt erkennen. [...] Die Verschärfung der Klimaschutzziele [...] auf "deutlich unter zwei Grad" im Pariser Klimaabkommen spiegelt das zunehmende Wissen über diese Gefährdung wider", resümiert PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler im Interview nach der großen Konferenz Impacts World 2017, die jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veranstaltet wurde. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 18.10.2017.

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"Als Wissenschaftler bin ich auch 'Gewissenschaftler'"

RBB - "Hans Joachim Schellnhuber, weltbekannter Klimafolgenforscher, hat sich immer eingemischt", leitet der RBB sein Porträt über den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ein. Im Jahr des 25. Jubiläums des PIK wurde Schellnhuber nun mit dem Blue Planet Prize ausgezeichnet, dem "Nobelpreis für Umweltforschung". Im Gespräch sagt er: "Wenn ich mir vorstelle, das 95 Prozent aller Kinder, die noch nicht geboren sind, in eine Welt entlassen werden, wo sie vielleicht Elend, Krieg, Zerstörung ausgesetzt sind – das bricht einem das Herz. Das muss verhindert werden." Quelle: RBB, 18.10.2017.

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"Waldbrand und Klimawandel"

Deutschlandfunk Nova - Südeuropa wurde in diesem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Zwar seien natürliche Störungen wie Brände ein normaler Teil der Ökosysteme. "Doch diese gewohnten Störungen haben sich in den letzten Jahren durch den Klimawandel bereits verändert", erklärt Christopher Reyer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Mit einem Forschungsteam hat er auf Basis von mehr als 600 Studien die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald untersucht. Quelle: Deutschlandfunk Nova, 18.10.2017.

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