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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Blue Planet Prize für Schellnhuber"

RBB - Der weltweit wichtigste Preis für Pioniere der Umweltforschung ist diese Woche in Tokio an Hans Joachim Schellnhuber vergeben worden. Er ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Preis ehrt herausragende Denker, die helfen, Herausforderungen planetaren Ausmaßes anzupacken. Schellnhuber erhielt den Preis für die Etablierung eines neuen Forschungsfelds, der Erdsystemanalyse, und für die Einführung äußerst einflussreicher Konzepte wie etwa dem der Kipp-Elemente. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 18.10.2017.

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"Kosten des Klimawandels, Hitzetote, Cholera und Migration"

PNN - "Unsere Gesellschaften hängen in vielen Bereichen von Klima und Wetter ab. Die Wirkung reicht oft deutlich tiefer, als wir direkt erkennen. [...] Die Verschärfung der Klimaschutzziele [...] auf "deutlich unter zwei Grad" im Pariser Klimaabkommen spiegelt das zunehmende Wissen über diese Gefährdung wider", resümiert PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler im Interview nach der großen Konferenz Impacts World 2017, die jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veranstaltet wurde. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 18.10.2017.

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"Als Wissenschaftler bin ich auch 'Gewissenschaftler'"

RBB - "Hans Joachim Schellnhuber, weltbekannter Klimafolgenforscher, hat sich immer eingemischt", leitet der RBB sein Porträt über den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ein. Im Jahr des 25. Jubiläums des PIK wurde Schellnhuber nun mit dem Blue Planet Prize ausgezeichnet, dem "Nobelpreis für Umweltforschung". Im Gespräch sagt er: "Wenn ich mir vorstelle, das 95 Prozent aller Kinder, die noch nicht geboren sind, in eine Welt entlassen werden, wo sie vielleicht Elend, Krieg, Zerstörung ausgesetzt sind – das bricht einem das Herz. Das muss verhindert werden." Quelle: RBB, 18.10.2017.

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"Waldbrand und Klimawandel"

Deutschlandfunk Nova - Südeuropa wurde in diesem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Zwar seien natürliche Störungen wie Brände ein normaler Teil der Ökosysteme. "Doch diese gewohnten Störungen haben sich in den letzten Jahren durch den Klimawandel bereits verändert", erklärt Christopher Reyer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Mit einem Forschungsteam hat er auf Basis von mehr als 600 Studien die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald untersucht. Quelle: Deutschlandfunk Nova, 18.10.2017.

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"Klimapolitik der Bundesregierung: Nur noch neun Jahre"

Deutschlandfunk - Vor fast zwei Jahren wurde das Pariser Klimaabkommen verabschiedet. Es setzt das Ziel, die globale Erwärmung deutlich unter 2° Celsius zu begrenzen. Hierfür müssen die Emissionen klimawirksamer Treibhausgase drastisch verringert werden. Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl spricht der renommierte Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview über das verbleibende CO2-Emissionsbudget für Deutschland. Quelle: Deutschlandfunk, 18.10.2017.

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"25 Jahre Klimaforschung in Potsdam: Die Welt retten"

PNN - Die Gründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal. "Es ist kaum zu beschreiben wie wichtig Ihre Beiträge für die Menschheit sind", sagte die Chefin der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCC), Patricia Espinosa, anlässlich des Jubiläums. Nach den Feierlichkeiten blickt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber optimistisch in die Zukunft: "[...] nach dieser Jubiläumsfeier und den wunderbaren Beiträgen von Freunden und Verbündeten weiß ich, dass wir die Welt retten werden." Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 13.10.2017.

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"Was kostet der Klimawandel?"

Deutschlandfunk - Die globale Erwärmung in Folge des vom Menschen verursachten Klimawandels führt neben unmittelbaren ökonomischen Einbußen zu erheblichen Kosten für menschliche Gesundheit und Gesellschaft. Um diese geht es bei der internationalen Konferenz Impacts World 2017 des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Chefökonom Ottmar Edenhofer, Forschungsbereichs-Leiter Hermann Lotze-Campen und andere renommierte Experten sprechen im Radiobeitrag zu den Inhalten der Konferenz. Quelle: Deutschlandfunk, 13.10.2017.

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"25 Jahre Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung"

RBB - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) feierte jetzt seinen 25. Geburtstag im Rahmen der Impacts World Conference. Zum PIK-Jubiläum sprachen unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und die Chefin der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCC), Patricia Espinosa. Der RBB erkundet die Geschichte des renommierten Forschungsinstituts, das 1992 von Direktor Hans Joachim Schellnhuber gegründet wurde, und seither auf dem Potsdamer Telegrafenberg residiert. Quelle: RBB (Panorama), 11.10.2017.

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"Forscher beraten über Folgen des Klimawandels"

ARD - Hunderte Millionen Menschen werden innerhalb weniger Jahrzehnte von den Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Migration betroffen sein – beides wurde bislang zu wenig im Zusammenhang mit der menschgemachten Erwärmung gesehen. Und um sie geht es bei der Impacts World Conference, die jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet wurde. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und Forschungsbereichs-Leiter Hermann Lotze-Campen kommen in der Tagesschau zu Wort. Quelle: ARD (Tagesschau), 11.10.2017.

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"Die wahren Kosten des Klimawandels"

RBB - Um die Auswirkungen des Klimawandels auf menschliche Gesundheit, Migrationsströme und nachhaltige Entwicklung noch besser zu verstehen, und seine ökonomischen Kosten zu beziffern, trafen sich jetzt fast 500 Wissenschaftler aus aller Welt bei der Impacts World 2017 am Templiner See in Potsdam. Die große Konferenz wurde vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veranstaltet. PIK-Wissenschaftlerin Katja Frieler spricht im Studio bei Brandenburg aktuell zu den wahren Kosten des Klimawandels. Quelle: RBB (Brandenburg aktuell), 11.10.2017.

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"CO2-Entzug: Kohle ließ die Erde gefrieren"

Spiegel Online - Die Freisetzung des Treibhausgases CO2 durch die Verbrennung von Kohle führt heute zur globalen Erwärmung. Als diese Kohle vor etwa 300 Millionen Jahren entstand, brachte der CO2-Entzug aus der Atmosphäre unseren Planeten hingegen an den Rand einer globalen Vereisung. Das zeigt eine neue Studie des Wissenschaftlers Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): "Diese Erkenntnisse heben den Einfluss hervor, den der fossile Kohlenstoff in den Kohle-Lagerstätten auf das Klima hat." Quelle: Spiegel Online, 10.10.2017.

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"Klimawandel als Herausforderung für die Landwirtschaft"

BR - Der Klimawandel stellt eine große Herausforderung für die globale Landwirtschaft dar. Dabei trägt sie zugleich zur globalen Erwärmung bei. Wie können Landwirte auf die sich verändernden Bedingungen reagieren? Der Bayerische Rundfunk berichtet über ein Symposium zum Thema: Agrarökonom Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Beitrag von großen Chancen im Bereich Biomasse und Bioenergie-Erzeugung (ab Minute 3.20) - der Landwirt als Energiewirt? Quelle: Bayerischer Rundfunk, 28.09.2017.

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"Eine kurze Geschichte der CO2-Emissionen"

Animierter Kurzfilm - Fossile Brennstoffe sind über Millionen von Jahren gespeicherte Sonnenenergie. Ihre Verwertung hat uns kurzfristiges ökonomisches Wachstum ermöglicht. Zugleich hat die Menschheit durch ihre Verbrennung in nur 250 Jahren den CO2-Gehalt in der Atmosphäre um 40 Prozent erhöht - auf ein Niveau wie zuletzt vor 4 Millionen Jahren. Hierdurch hat sich die Erde bereits um 1 Grad Celsius erwärmt - und wird dies um bis zu 4 Grad fortsetzen bei weiterhin ungebremstem Ausstoß von Treibhausgasen. "Eine kurze Geschichte der CO2-Emissionen" zeigt der animierte Kurzfilm, entstanden unter wissenschaftlicher Leitung von Elmar Kriegler und Mitarbeit von Lavinia Baumstark, beide vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Veröffentlicht am: 13.09.2017.

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"Redezeit: Stürmische Zeiten"

NDR Info - Nehmen Häufigkeit und Intensität von Stürmen zu? Ist unsere hochtechnisierte Gesellschaft anfällig für Naturgewalten? Müssen wir uns auf die Zunahme von Wetterphänomenen wie Starkregen einstellen? Mit welchen Maßnahmen können wir uns schützen? In der Redezeit auf NDR Info diskutiert Klimaphysiker Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) diese und andere Fragen mit dem Washingtoner ARD-Korrespondenten Torsten Teichmann und dem Sicherheitsforscher Thomas Knox. Quelle: NDR Info, 13.09.2017.

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"Tropenstürme und Starkregen - der Klimawandel ist da!"

WDR - Eine ganze Ausgabe der Wissenschafts-Sendung Quarks & Co des WDR widmet sich der Zunahme von Tropenstürmen und Starkregen durch den vom Menschen verursachten Klimawandel. Der renommierte Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt im Interview die zu Grunde liegenden Mechanismen (ab Minute 6.30 und 14.30). Was haben wir in Zukunft zu erwarten? Welche Maßnahmen zum Klimaschutz sind nötig? Genügen die Anstrengungen in Deutschland? Quelle: WDR (Quarks & Co), 12.09.2017.

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"Klimawandel: Immer stärkere Hurrikans"

ZDF - Woher nimmt Hurrikan Irma seine wahnsinnige Kraft? Ist diese Hurrikan-Saison besonders stark? Hat das mit dem Klimawandel zu tun? Womit müssen wir in Zukunft rechnen? Und was können wir tun, um die globale Erwärmung aufzuhalten? Anders Levermann beantwortet diese Fragen im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin. Er ist Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Professor an der Universität Potsdam und Wissenschaftler an der Columbia University in New York. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 11.09.2017.

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"Harvey und Irma: Nehmen Tropenstürme zu?"

NDR Info - Zwar werde der Entstehungs-Mechanismus von Tropenstürmen nach aktuellem Kenntnisstand nicht durch den Klimawandel beeinflusst - "wohl aber die weitere Entwicklung dieser Stürme", sagt Stefan Rahmstorf. Es werde erwartet, dass die stärksten Stürme in ihrer Häufigkeit zunehmen, und es dafür weniger schwache Stürme gibt. Der renommierte Klimaexperte vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) spricht im Interview mit dem Wissenschaftsmagazin Logo des Norddeutschen Rundfunks. Quelle: NDR Info, 08.09.2017.

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"Klimafolgenforscher zu Hurrikan Irma"

ARD / Tagesschau24 - Nach Harvey wütet nun Irma über der Karibik. Häufigkeit und genauer Zeitpunkt von Hurrikans sind zwar schwer vorherzusagen. Doch die Energie, die für ihre verheerende Wirkung zur Verfügung steht, nimmt mit dem Klimawandel zu. Anders Levermann ist Forschungsbereichs-Leiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und erklärt im Interview mit dem ARD-Nachrichtensender Tagesschau24, wie die globale Erwärmung mit der Zerstörungskraft von Hurrikans zusammenhängt. Quelle: ARD / Tagesschau24, 07.09.2017.

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"Hurrikan Irma verwüstet Karibikinseln"

RBB RadioEins - Ist der verheerende Hurrikan Irma, eine Folge des Klimawandels? Einzelne Stürme und ihre Stärke könnten zwar nicht direkt auf die globale Erwärmung zurückgeführt werden. Aber insgesamt stehe durch sie mehr Energie für Hurrikans zur Verfügung. So könnten sie insgesamt und auch jeder einzelne stärker werden, erklärt Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview mit RadioEins des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Wie können sich Menschen vor solchen Stürmen schützen? Quelle: RBB RadioEins, 07.09.2017.

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"Generationenmanifest"

RBB Inforadio - "Unsere Leistungsgesellschaft mit ihrem Produktions- und Wachstumswahn ist dabei, die Erde für unsere Nachkommen unwirtlich und unbewohnbar zu machen", heißt es im jetzt veröffentlichten Generationenmanifest. Es fordert auf zum Umdenken, um die Chancen künftiger Generationen auf Gesundheit, Erfüllung und Glück wiederherzustellen. Konkrete Forderungen werden an die neue Bundesregierung gestellt, dabei geht es um Frieden, Klima, Bildung, Gerechtigkeit, Armutsbekämpfung, Unternehmenshaftung, Migration, Digitalisierung, Müll und schließlich Generationengerechtigkeit. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), hat unterzeichnet, und erklärt das Manifest im Interview. Quelle: RBB Inforadio, 07.09.2017.

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