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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Wissenschaftler warnen vor Heißzeit"

ARD (Tagesschau) - "Der Mensch hat als geologische Kraft bereits seine Spuren im Erdsystem hinterlassen", sagt Direktor Hans Joachim Schellnhuber in Bezug auf eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), die vor einer Heißzeit durch das Überschreiten einer kritischen Schwelle der globalen Erwärmung warnt. "Werden dadurch empfindliche Elemente des Erdsystems gekippt, könnte sich die Erwärmung durch Rückkopplungseffekte selbst weiter verstärken. Das Ergebnis wäre eine Welt, die anders ist, als alles, was wir kennen", sagt er. "Die Forschung muss sich daran machen, dieses Risiko schnellstmöglich besser abzuschätzen." Quelle: ARD (Tagesschau), 07.08.2018.

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"Heißzeit: Wird unsere Erde bald unbewohnbar?"

Berliner Kurier - "Schon jetzt zeichnet sich ab, dass eine Erwärmung von zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau ein ganzes Cluster von Kippelementen in Bewegung bringen könnte. [...] Gewisse Kaskaden solcher Ereignisse könnten das gesamte Erdsystem in eine neue Betriebsweise kippen", erklärt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber die Ergebnisse einer neuen Studie unter Mitwirkung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). "Es könnte schwieriger werden als gedacht, unsere Welt, so wie wir sie kennen, zu retten." Quelle: Berliner Kurier, 07.08.2018.

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"Eine Welt, die anders ist, als alles, was wir kennen"

Der Tagesspiegel - Selbst wenn die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen umgesetzt werden, könnte die Erde durch verschiedene Rückkopplungs-Prozesse in einen neuen Funktionszustand geraten ("Hothouse Earth") - uns droht eine Heißzeit. Die analysierten Kippelemente könnten sich wie eine Reihe von Dominosteinen verhalten: "Wird einer von ihnen gekippt, schiebt dieses Element die Erde auf einen weiteren Kipppunkt zu", erklärt der designierte PIK-Direktor Johan Rockström, der an der Studie beteiligt war. Quelle: Der Tagesspiegel, 07.08.2018.

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"Forscher: Klimawandel schlimmer als befürchtet"

NDR Info - Eine neue Studie mit Beteiligung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt: Das Umstoßen von Kipp-Elementen im planetarischen Getriebe könnte die Erde in eine Heißzeit katapultieren. Das könnte einige Orte unbewohnbar machen. "Wenn wir das System über eine gewisse Schwelle stoßen, dann fällt es von ganz alleine um in einen anderen Zustand", erklärt PIK-Wissenschaftler Jonathan Donges, der an der Studie beteiligt war, im Interview. Quelle: NDR Info, 07.08.2018.

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"Trump ist klimablind"

SZ - "Der US-Präsident kann viele Gesetze ändern, die Naturgesetze aber nicht: Die Erderwärmung führt dazu, dass in China verstärkt Flüsse über die Ufer treten und Fabriken überschwemmen. Wenn die Produktion dort stillsteht, trifft das auch die US-Wirtschaft hart", schreibt Anders Levermann in seinem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung mit Bezug zu einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Levermann ist Professor für die Dynamik des Klimasystems an der Universität Potsdam und Ko-Leiter des Forschungsbereichs "Nachhaltige Lösungsstrategien" am PIK. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 28.05.2018.

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"Der Klimawandel ist wie der Einschlag eines Asteroiden"

SZ - Zum größten Massensterben der Erdgeschichte, an der Perm-Trias-Grenze, sagt der weltweit renommierte Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber: "Das dauerte damals Zehntausende Jahre. Heute erwärmt sich die Erde hundertmal so schnell. 90 Prozent aller marinen Arten sind damals ausgestorben, 70 Prozent der terrestrischen. Die Biosphäre hat sich nach und nach komplett neu organisiert. Was der Mensch heute anstellt, ähnelt eher dem Asteroideneinschlag an der Kreide-Paläogen-Grenze. Dass so etwas jetzt geschieht, in diesem Tempo, auf einem überbevölkerten, übernutzten Planeten, gleicht einem kollektiven Suizidversuch." Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im Porträt und Interview. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 14.05.2018.

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"Brauchen wir eine Medizin der Erde?"

HR Info - "Wäre die Erde ein Lebewesen, die Diagnose wäre eindeutig. Unser Planet ist krank. Und die wichtigste Ursache ist ebenso offensichtlich: der Mensch. Die Erde hat Fieber – Folge des menschengemachten Klimawandels. Auch die Artenvielfalt schwindet rapide. Und sauberes Wasser wird an einigen Orten zur Mangelware. All das hängt zusammen, denn die Erde ist ein System, das die Forschung inzwischen intensiv untersucht. Das Ziel: Eine Medizin für die Erde – mit möglichst geringen Nebenwirkungen", kündigt sich das aktuelle Funkkolleg Biologie an. PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten war zum Thema Wasserkreislauf dabei. Quelle: HR Info, 04.05.2018.

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"Treibhausgas mit Schrott einfangen"

WDR5 - Jessica Strefler forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unter anderem zu Kohlendioxid-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture Storage, CCS). Eine neue Technologie verspricht, dies mit Hilfe von Meerwasser und Aluminium-Schrott zu bewerkstelligen. Im WDR kommentiert die PIK-Wissenschaftlerin die neue Methode aus Großbrittanien und erklärt ihre mögliche Bedeutung (ab Minute 57). Am wichtigsten sei es jedoch, so Strefler, CO2-Emissionen zu vermeiden und aus der Nutzung fossiler Brennstoffe auszusteigen. Quelle: WDR5 (Leonardo), 03.05.2018.

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"Kein Institut in der Welt ist so gut positioniert"

PNN - Ende September folgen der schwedische Erdsystem-Wissenschaftler Johan Rockström und Chefökonom Ottmar Edenhofer dem Gründungsdirektor Hans Joachim Schellnhuber an die Spitze des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Zu seiner neuen Heimat sagt Rockström: "In der gesamten Region gibt es einen sehr starken intellektuellen und interdisziplinären Geist, der einen Forschungsfortschritt ermöglicht, wie ihn die Welt heute braucht: um Einblicke zu gewinnen und Lösungen zu entwickeln für eine nachhaltige und prosperierende Zukunft der Menschheit auf der Erde." Rockström und Edenhofer sprechen gemeinsam im Interview über die Planetaren Belastungsgrenzen, Wechselwirkungen von Biodiversitäts-Verlust und Klimawandel, Zusammenhänge von Makroökonomie und Klimaforschung und die revolutionär interdisziplinäre Zukunft des PIK. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 02.05.2018.

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"Klimaforscher: 'Schnell aus der Kohle raus'"

ZDF - "Eine ganze Reihe von Ländern in Europa und weltweit hat schon den Ausstieg aus der Kohle beschlossen, aber Deutschland nicht", sagt Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Mittagsmagazin des ZDF. Doch ohne Kohleausstieg könne man nicht Vorreiter beim Klimaschutz sein. Was ist jetzt zu tun? Der Klimaforscher im Interview. Quelle: ZDF, 30.04.2018.

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"Knapp und kostbar"

Deutschlandfunk - Dieter Gerten ist Professor für Klimasystem und Wasserhaushalt im Globalen Wandel an der Humboldt-Universität zu Berlin und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unter anderem zum Einfluss menschlichen Handelns auf die Wasser-Ressourcen der Erde. In seinem neuen Buch "Wasser" analysiert er die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels. Quelle: Deutschlandfunk, 30.04.2018.

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"Was machen Sie für den Klimaschutz?"

RBB Kulturradio - Seit Beginn des Jahres läuft das Reallabor "Klimaneutral leben in Berlin (KliB)". 100 Haushalte in der Hauptstadt erproben ein Jahr lang, was Klimaschutz im Alltag bedeutet, begleitet von Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. PIK-Wissenschaftlerin Wiebke Lass ist zu Gast im Studio und berichtet vom Fortgang des Projekts. Quelle: RBB Kulturradio, 24.04.2018.

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"Klimaforscher Anders Levermann"

RBB - "Die Frage ist: wie wirkt das Bombardement von Wetterextremen in Zukunft auf unsere Gesellschaft?", sagt der Klimaphysiker Anders Levermann in der Abendschau des RBB. Er ist Professor für die Dynamik des Klimasystems an der Universität Potsdam und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). In seinem Kurzportait erzählt er von eleganten Gleichungen und Arbeit, die niemals langweilig wird. Quelle: RBB (Abendschau), 17.04.2018.

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"Klimaforscher: Golfstrom schwächer geworden"

ZDF - Im Morgenmagazin erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Methodik und die Ergebnisse einer neuen Studie, die Belege für eine Abschwächung der gigantischen Umwälzpumpe im Atlantik gefunden hat. Diese könne wiederum eine veränderte Luftdruck-Verteilung bewirken und so sommerliche Hitzewellen in Europa begünstigen, so der Wissenschaftler. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 13.04.2018.

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"Der Golfstrom lässt nach"

SRF1 (Schweiz) - "Wir können jetzt sehen, was Klimamodelle schon lange vorhergesagt haben: Wir Menschen haben Einfluss auf so eine große Ozeanzirkulation - denn es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass der vom Menschen gemachte Klimawandel seinen Teil zur Abschwächung des Golfstromsystems beigetragen hat", sagt PIK-Wissenschaftlerin Levke Caesar in der Schweizer Tagesschau zu den Ergebnissen ihrer neuen Studie. Quelle: SRF1 (Schweiz), 12.04.2018.

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"Golfstrom-Abschwächung begünstigt Hitzewellen"

Deutschlandfunk - Eine neue Studie unter Mitwirkung des PIK zeigt: Die als Golfstromsystem bekannte Strömung im Atlantischen Ozean – eines der wichtigsten Wärmetransport-Systeme der Erde – ist heute schwächer als je zuvor im vergangenen Jahrtausend. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärt Ko-Autor der Studie Stefan Rahmstorf, der am PIK den Forschungsbereich Erdsystemanalyse mit leitet, die neuen Ergebnisse und ihre Bedeutung, und stellt Bezüge zu anderen Studien her. Quelle: Deutschlandfunk, 12.04.2018.

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"Der Golfstrom schwächelt"

SZ - Wissenschaftler um Levke Caesar vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben in einer neuen Studie stärkere Belege für eine Abschwächung des Golfstrom-Systems gefunden. Anhand von Temperaturdaten konnten sie zeigen, dass sich die Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) in den letzten Jahrzehnten um 15 Prozent verlangsamt hat. Was bedeuten die neuen Forschungsergebnisse? Wie eine Meeresströmung das Wettergeschehen beeinflussen könnte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 12.04.2018.

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"Klimaforscher erklären frostigen Frühling"

PNN - Wenn die als Polarwirbel bezeichneten starken Höhenwinde um die Arktis nachlassen, kann kalte Polarluft extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel verursachen. Solche Schwächephasen haben zugenommen, zeigte eine PIK-Studie im letzten Jahr. An dieser und zu Grunde liegenden Forschungen haben unter anderem die PIK-Wissenschaftler Marlene Kretschmer, Stefan Rahmstorf und Dim Coumou gearbeitet. Die PNN berichtet. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 04.04.2018.

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"Wasser, das kostbare Gut"

ARD-alpha - „Wasser - Knappheit, Klimawandel und Welternährung“ ist der Titel des neu erschienenen Buchs von Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Es analysiert die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und der weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln. Im Studiogespräch bei ARD-alpha beleuchten der Wissenschaftler und Autor Gerten und Christian Schaum von der Universität der Bundeswehr das große Thema "Wasser" aus ganz verschiedenen Perspektiven. Quelle: ARD-alpha, 19.03.2018.

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"Mehr 'weiter so' statt Aufbruch?"

ARD - Beim Klimaschutz gilt: "Wenn Deutschland scheitert, dann scheitert vermutlich das Pariser Abkommen", sagt Hans Joachim Schellnhuber Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), im Bericht aus Berlin. Die Welt, auf die wir dann zusteuerten, sei nicht mehr beherrschbar. Wie passt das zur Klimapolitik der Großen Koalition? Auch Unternehmer fordern mehr von der Regierung. Quelle: ARD (Bericht aus Berlin), 11.03.2018.

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