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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Bemerkenswerte Veränderungen auf dem Planeten"

Die World Meteorological Organization (WMO) meldet unerwartete Hitzewellen in der Arktis - mit Auswirkungen von Kanada bis Nordafrika. Sind die Klimamodelle robust genug? PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt aus Sicht der Klimaforschung, warum gerade solche Wetterextreme zu ambitioniertem Klimaschutz motivieren sollten. Quelle: Radioeins (22.03.2017).

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"Abschied von den Dreckschleudern"

Ein neuer Bericht zeigt, dass der Bau von Kohlekraftwerken im letzten Jahr zurückging. "Das ist ein großer Erfolg – aber noch keine Trendwende", mahnt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer . Auch mit den gestrichenen Projekten würde durch die Verfeuerung von Kohle für einen ernsthaften Klimaschutz weltweit immer noch viel zu viel CO2 ausgestoßen. Quelle: taz (22.03.2017).

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"G20: Klimaschutz braucht Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik"

Im Rahmen der deutschen Präsidentschaft der G20 leitet Ottmar Edenhofer die beratende Task Force zu Climate Policy and Finance. Der PIK-Chefökonom erklärt, was Klimawandel und Finanzmarkt miteinander zu tun haben - und warum die G20-Finanzminister das Thema ganz oben auf ihre Agenda setzen sollten. Quelle: Deutsche Welle (17.03.2017).

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"Seit zwei Jahren kein Ende: Korallenbleiche schlimm wie nie"

Korallenriffe gelten als besonders empfindliche Ökosysteme, die selbst bei einer Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad schwere Schäden davon tragen könnten. Bereits jetzt sind viele Riffe gefährdet. PIK-Wissenbschaftlerin Katja Frieler kommentiert die dramatische Korallenbleiche am Great Barrier Reef. Quelle: Berliner Morgenpost (16.03.2017).

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"Wo Klimaschutz längst Chefsache ist"

Bei der diesjährigen Klimaschutzkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sprachen unter anderem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. In seinem Vortrag ging es um Klimageschichte, Klimaphysik und Klimaschutz - und nicht zuletzt um dessen moralische Dimension. Quelle: Deutsche Welle (15.03.2017).

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"Beten allein hilft nicht"

In seiner Enzyklika "Laudato Si" mahnt Papst Franziskus zum Klimaschutz. Welche theologischen Implikationen birgt ökologisches Engagement? Im Interview diskutiert PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer das Verhältnis zwischen Kirche und Umweltbewegung. Sind ökologische Sünden auch Sünden im theologischen Sinn? Quelle: taz zeozwei (14.03.2017).

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"20 Millionen von Hunger bedroht"

UN-Generalsekretär António Guterres warnt vor einer neuen humanitären Katastrophe in Ostafrika. Extreme Witterungen in Folge des Klimawandels können Katalysatoren darstellen für derlei Notlagen. Ausschläge im Wettergeschehen träfen dabei auf eine sehr vulnerable Gesellschaft, sagt PIK-Wissenschaftler Fred Hattermann. Quelle: Klimaretter (06.03.2017).

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"Vom Fasten und Verzichten - ist weniger wirklich mehr?"

Zwar bedroht der Klimawandel die Zukunft der Menschheit nicht nur in der Fastenzeit. Doch kann sie Anlass sein für die Frage, warum Wissen nicht immer Taten folgen. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer erklärt (ab Minute 4), welche politischen Instrumente helfen könnten, und betont die Dringlichkeit des Klimaschutzes. Quelle: SWR2 (06.03.2017).

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"Unterschätzte Gefahr: Der Golfstrom könnte versiegen"

Eine Abschwächung der großen Atlantikströmung hätte nicht zuletzt Auswirkungen auf das Wetter in Europa und Nordamerika. Eine neue Studie legt nahe, das System sei instabiler als gedacht. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt die zu Grunde liegenden Mechanismen, und resümiert den Stand der Wissenschaft zum Thema. Quelle: Neue Energie (02.03.2017).

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"Der Emissionshandel ist erlahmt"

Fehler im System des EU-Emissionshandels führten dazu, dass die europäischen CO2-Zertifikate zu billig würden, sagt PIK-Wissenschaftlerin Antonella Battaglini. Sogar vermeintlich klimafreundliche Projekte könnten dabei letztendlich klimaschädlich wirken. Im Interview kommentiert sie die Reformpläne des EU-Parlaments und erklärt Möglichkeiten zur privaten Treibhausgas-Kompensation. Quelle: taz.de (28.02.2017).

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"Diese Politik hat Folgen für die ganze Gesellschaft"

Wie Politik mit den bestmöglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen versorgt werden kann, darum geht es beim diesjährigen Meeting der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in den USA. Derweil gefährdet die Politik des neuen US-Regierung die Klimaforschung weltweit. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann warnt, letztendlich leide die ganze Gesellschaft. Quelle: SWR2 (16.02.2017).

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"Wie die Dinos wirklich starben"

Einer PIK-Studie ist es gelungen, die klimatischen Veränderungen zu rekonstruieren, die vor 66 Millionen Jahren zu einem Massensterben an Land und in den Ozeanen führte. Ursache für das Ende der Dinosaurier war der Einschlag eines Asteroiden - der einen Klimawandel bedingte, den das Team um PIK-Wissenschaftlerin Julia Brugger nun simulieren konnte. Quelle: Der Spiegel (03.02.2017).

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"Eine Frage des Preises"

"Wenn wir den Kohleausstieg wollen, dann brauchen wir einen stetig steigenden Mindestpreis im europäischen Emissionshandel", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer. Mit Michael Ziesemer, dem Präsidenten des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, diskutiert er über effektiven Klimaschutz (ab Seite 8). Quelle: Ampere (01.02.2017).

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"Kältetod der Dinosaurier"

Vor rund 66 Millionen Jahren starben die Dinosaurier aus - in Folge des Einschlags eines großen Asteroiden. Im Rahmen einer neuen PIK-Studie gelang nun im Modell die Rekonstruktion der tödlichen Abkühlung der Atmosphäre durch winzige Tröpfchen von Schwefelsäure. PIK-Wissenschaftlerin Julia Brugger kommentiert. Quelle: RBB Inforadio (28.01.2017).

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"Da gibt es einfach keine Zweifel"

Dass der anthropogene CO2-Ausstoß die Temperatur des Planeten erhöht - "da gibt es einfach keine Zweifel", sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann im Interview. Angesichts der sich andeutenden Wende in der US-Klimapolitik erklärt der Physiker ganz klar, auf welchen grundlegenden physikalischen Gesetzen der Klimawandel beruht. Quelle: Deutschlandfunk (26.01.2017).

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"Kein Grund zur Entwarnung"

Zwar wurden mit dem Pariser Klimaabkommen historische Klimaziele gesetzt, und der Anstieg der globalen Emissionen verlangsamte sich zuletzt. Doch "realistisch gesehen ist die Menschheit noch nicht auf dem richtigen Kurs", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Über Deutschland als Klimapionier, verlorene Zeit und Gründe zum Optimismus. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten (25.01.2017).

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"Klimaforscher warnt USA vor Ausstieg aus Verhandlungen"

Nach der Übernahme der Amtsgeschäfte durch die Trump-Administration befürchten Klimaexperten auf der ganzen Welt eine Abkehr der Vereinigten Staaten vom Klimaschutz und dem Pariser Klimaabkommen. "Es wäre tragisch, wenn die USA als Partner im internationalen Klimaschutz ausfielen", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Quelle: Zeit Online (24.01.2017).

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"Forscher warnen vor Kollaps des Golfstroms"

Schon 2015 zeigte eine PIK-Studie Hinweise auf eine Abschwächung der großen Atlantikströmung. Dies hätte Auswirkungen auf marine Ökosysteme, den Meeresspiegel und das Wetter in Nordamerika und Europa. In einer neuen Simulation amerikanischer Forscher scheint die Strömung instabiler als gedacht - PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf kommentiert. Quelle: Spiegel Online (23.01.2017).

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"Seine Strategie ist nicht klar zu verstehen"

Als Nachfolger von Barack Obama wurde kürzlich Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Seine Position zum Klimawandel ist bislang nicht eindeutig. PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer erklärt im Interview, welche Erwartungen und welche Befürchtungen er hegt bezüglich der Zukunft des Klimaschutzes in den USA - und weltweit. Quelle: Deutschlandfunk (20.01.2017).

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"Schwefelsäure-Wolken gaben Dinos den Rest"

Nach dem Einschlag eines großen Asteroiden vor rund 66 Millionen Jahren kam es zu einer drastischen Abkühlung der Erdatmosphäre - und in der Folge zu einem Massensterben an Land und in den Ozeanen. Einem Team um PIK-Wissenschaftlerin Julia Brugger gelang nun erfolgreich die Simulation der klimatischen Veränderungen im Modell. Quelle: Handelsblatt (20.01.2017).

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