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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Konservative der CDU dringen auf Kurswechsel in der Klimapolitik"

Es gebe zwar punktuell positive Effekte, doch entgegen den Behauptungen des Berliner Kreises der Union überwiegen global gesehen die negativen Auswirkungen des Klimawandels. PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen betont im Interview, dass Maßnahmen zur Vermeidung und zur Anpassung zugleich notwendig seien. Über den aktuellen Stand der Klimaerwärmung und mögliche Folgen. Quelle: RBB Radioeins, 06.06.2017.

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"Trump hat Marktkräften den Kampf angesagt"

"Langfristig wird das Pariser Abkommen ohne die Vereinigten Staaten nicht funktionieren", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview. Doch sei das Abkommen durch den angekündigten Ausstieg der USA nicht tot. Die Emissionsreduktionen der letzten Jahre seien dort im Wesentlichen durch Marktkräfte ausgelöst worden. Und gegen diese wird Trump sich nur schwer durchsetzen können. Quelle: N24, 02.06.2017.

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"Trump kündigt Klimaschutz-Abkommen"

Donald Trump hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Sollten die USA ihre Zusagen zum Klimaschutz nicht erfüllen, so müsse diese Lücke von anderen Ländern geschlossen werden, sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Dabei reichten die bisherigen Anstrengungen ohnehin nicht aus, um die Erwärmung unter 2° zu begrenzen. Quelle: ARD, Tagesthemen, 01.06.2017.

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"Es steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit des Erdsystems"

Eine Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens durch die USA setzte einfach ein falsches Signal, "denn es ist klar, dass es hier um eine sehr ernste Situation geht", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Gelänge die Wende zu einem guten Klima- und Erdsystemschutz nicht, würde die Zukunft zurückblicken und unsere Zeit wegen großer Kurzsichtigkeit schelten. Die Gesundheit des Erdsystems stünde auf dem Spiel. Quelle: Deutschlandfunk, 31.05.2017.

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"Klimaschutz bei Industrie angekommen"

Der Petersberger Klimadialog bietet auch dieses Jahr Gelegenheit zum informellen Erfahrungsaustausch in der internationalen Klimapolitik. Im Studio bewertet PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer die weltweiten Bemühungen zum Klimaschutz - auch angesichts der neuen US-Administration. Das Thema sei jetzt bei der Industrie angekommen - so fordere diese etwa, Subventionen für fossile Energien abzuschaffen. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 22.05.2017.

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"Was tun gegen den Anstieg des Meeresspiegels?"

Die Weltklimakonferenz findet zwar dieses Jahr in Bonn statt, wird jedoch von den Fidschi-Inseln geleitet. Diese sind ganz besonders vom globalen Meeresspiegel-anstieg durch den Klimawandel bedroht - eine Ortschaft musste bereits umgesiedelt werden. Anlässlich des Petersberger Klimadialogs erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf im Interview, wie der Prozess verlangsamt werden könnte. Quelle: Deutschlandfunk Kultur, 22.05.2017.

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"Mehr Meer - mehr Probleme"

Zahlreiche PIK-Studien haben sich mit dem Anstieg des Meeresspiegels in Vergangenheit und Zukunft beschäftigt. Dieser stellt nicht nur für flache Inselstaaten eine Gefahr dar, sondern wird auch in Deutschland spürbare Auswirkungen haben. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann erklärt, wie neben der Küste auch das Binnenland bedroht wird - und warum es auch um gesellschaftliche Werte geht. Quelle: SWR3, 11.05.2017.

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"Meeresspiegel könnte schneller steigen"

An der deutschen Küste wird vorgesorgt - mit dem Bau neuer "Klimadeiche". Sollte der Meeresspiegel noch stärker steigen als bisher erwartet, können diese weiter aufgestockt werden. "Wir erwarten aus der Antarktis eine wesentlich größere Unsicherheit, als wir das ursprünglich gedacht haben", sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann mit Blick auf das immer bessere Verständnis der Prozesse, die zum Meeresspiegelanstieg beitragen. Quelle: ARD (Tagesthemen), 10.05.2017.

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"Der Mythos von der Klimawandel-Pause"

Eine neue PIK-Studie hat Behauptungen, der globale Erwärmungstrend habe sich abgeschwächt, durch statistische Analysen widerlegt. Auch eine Studie aus der Schweiz kommt nun zu diesem Schluss. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf kommentiert: "Es bestätigt sich, was wir von vornherein gesagt haben: dass es sich einfach nur um eine natürliche Schwankung gehandelt hat, wie es sie immer gab und weiterhin geben wird." Quelle: Süddeutsche Zeitung, 03.05.2017.

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"Die Arktis schmilzt"

Der Arktische Rat eine neue Studie zur Eisschmelze veröffentlicht, die den Stand der Wissenschaft zum Thema zusammenfasst und auswertet. Die Arktis sei die Region der Erde, die sich durch den Klimawandel am stärksten verändert, sagt Anders Levermann. Der PIK-Wissenschaftler erklärt im Interview, was wir bisher wissen, und was das für uns bedeutet. Quelle: RBB RadioEins (Die Profis), 29.04.2017.

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"Belastungsgrenzen der Erde überschritten"

Um kommenden Generationen ein Leben in Würde und Frieden zu ermöglichen, sollte die Menschheit innerhalb des sicheren Bereiches operieren, der durch die sogenannten Planetaren Grenzen umschrieben wird. Einige davon haben wir jedoch bereits überschritten. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht erklärt im Video das Konzept - und welche Konsequenzen und Notwendigkeiten sich für uns und unser Handeln ergeben. Quelle: Hessischer Rundfunk (26.04.2017).

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"Belastbarkeit der Erde: 'Wir sind dabei, an mehreren Fronten Grenzen zu überschreiten"

Auf einer großen Konferenz diskutieren diese Woche in Berlin mehr als 400 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Konzept der Planetaren Grenzen. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht ist einer der Hauptredner und erklärt im Interview, um welche Grenzen genau es dabei geht - und welche Konsequenzen sich aus ihrer drohenden Überschreitung für unsere Gesellschaft ergeben. Quelle: Deutschlandfunk (24.04.2017).

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"Von der Freiheit eines Forschermenschen"

"Wir wissen so viel, dass wir in jedem Fall handeln können", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview. Für komplexe Fragen bräuchten wir komplexe Analysen, doch dabei werde die Wissenschaft als unser stärkstes Instrument derzeit aus Dummheit mit Füßen getreten. Von der Freiheit des Forschermenschen und der hiermit verbundenen Verantwortung, und von der Bedeutung von Visionen für unsere Zukunft. Quelle: RBB Inforadio (23.04.2017).

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"Die Welt demonstriert für die Freiheit der Wissenschaft"

Angesichts des postfaktischen Populismus gerät auch die Klimaforschung unter Druck - zusätzlich zum Zeitdruck, der ohnehin eine rasche Transformation zu einer fossilfreien Gesellschaft fordert. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist von der Abschlusskundgebung des March for Science in Berlin am Brandenburger Tor zugeschaltet (ab Minute 8:30). Quelle: Deutschlandfunk (22.04.2017).

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"Zum Schutz der Wissenschaft"

In mehr als 500 Städten weltweit fand am 22. April der "March for Science" statt – Demonstrationen für die Wissenschaft. Gemeinsam mit anderen PIK-Wissenschaftlern war auch PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber bei der Demo in Berlin dabei - und betont im Nachrichtenbeitrag (ab Minute 13:08), wie wichtig es ist, auch unbequemen Wahrheiten zuzuhören. Quelle: ZDF, heute (22.04.2017).

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"Brandenburger beim 'March for Science"

Angesichts der Diskussion um sogenannte "alternative Fakten" haben am Samstag in Berlin und vielen anderen Städten weltweit Tausende Menschen für eine freie Wissenschaft demonstriert. Die PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf, Manfred Stock und Levke Caesar waren dabei, und erkären, warum auch sie zum Brandenburger Tor gekommen sind. Quelle: RBB, Brandenburg aktuell (22.04.2017).

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"March for Science' - und dann?"

Zwar sehe es in Deutschland vergleichsweise glänzend aus, was die Förderung der Wissenschaft und ihre gesellschaftliche Achtung betrifft. Doch sollten wir uns nicht in Sicherheit wiegen, sagt Hans Joachim Schellnhuber. Auch der PIK-Direktor nimmt am "March for Science" teil. Im Interview und bezieht er Stellung zur aktuelle Lage der Wissenschaft. Quelle: RBB RadioEins (22.04.2017).

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"Wissenschaft gegen alternative Fakten"

"Je anonymer, desto heftiger" seien die Anfeindungen gegen die Klimaforschung, sagt PIK-Wissenschaftler Jürgen Kurths. Dass die Problematik des Klimawandels nicht weggehe, bloß weil die amerikanische Regierung eine andere Auffassung habe, betont PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Die Welt sei mit komplizierten Problemen befasst, die nicht am Stammtisch entschieden werden könnten. Quelle: ARD, Mittagsmagazin (21.04.2017).

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"Wahrheit verpflichtet"

"Im nationalpopulistischen Lärmen werden die Themen verdrängt, auf die es für die Menschen, gerade im Interesse ihrer Nachkommen, wirklich ankäme", schreibt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Gastbeitrag. Tatsachen bei Seite zu wischen, sei ein Angriff auf die Aufklärung. Es sei wichtig, dass auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Verantwortung übernehmen und demonstrieren. Quelle: Die Zeit / Zeit Online (11.04.2017).

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"Erdrutsch in Kolumbien"

Nach heftigen Regenfällen haben Erdrütsche in Kolumbien verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gekostet. Einzelne Wetterphänomene könnten zwar im Allgemeinen nicht auf den Klimawandel zurückgeführt werden, doch seien in Zukunft häufigere und intensivere Extremereignisse zu erwarten, sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann. Quelle: ARD, Tagesschau (03.04.2017).

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