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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

SPIEGEL-Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf

SPIEGEL Online - In einem Gastbeitrag beleuchtet Stefan Rahmstorf, Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), den Fall James Black. James Black, einst leitender Wissenschaflter bei Exxon, hatte bereits 1977 einen Einfluss des menschengemachten CO2-Austoßes auf das Weltklima festgestellt. Exxon beachtete seine Forschungsergebnisse jedoch nicht und investierte in eine PR-Kampagne, die den menschengemachten Klimawandel leugnete. Heute steht der Exxon-Konzern in den Vereinigten Staaten vor Gericht und wird der Täuschung beschuldigt. Quelle: SPIEGEL Online, 30.11.2019

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Die Auswirkung des Klimawandels auf die Gesundheit

rbb INFOradio - Sabine Gabrysch, erste Professorin für Klimawandel und Gesundheit und Leiterin der Forschungsabteilung Klimaresilienz am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, spricht mit Wissenschaftsredakteur Thomas Prinzler in der Sendung WissensWerte über den globalen Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit. Im Gespräch berichtet Gabrysch u.a. von einem Forschungsprojekt in Bangladesch und wie dort Klimawandel, Landwirtschaft, Nahrungssicherheit und Hunger miteinander zusammenhängen. Quelle: rbb INFOradio (WissensWerte), 10.11.2019

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Seraja Bock im Interview mit Y-Kollektiv

Y-Kollektiv-Reporter David Donschen stellt sich in diesem Video der Frage, warum zwar so viel über Klimaschutz gesprochen wird, aber sich nur die wenigstens wirklich ernsthaft dafür engagieren. Dabei lässt er auch sich selbst nicht außen vor und überprüft mit Seraja Bock vom PIK-Projekt "Klimaneutral Leben in Berlin" seine eigene CO2-Bilanz. Quelle: Youtube, Y-Kollektiv, 27.10.2019, ab Minute 6.43

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Wie geht's dem Meer und dem Eis?

rbb INFOradio - Gletscher in Grönland und der Westantarktis schmelzen schneller, als noch vor kurzem angenommen. Welche Auswirkungen des Klimawandels im Sonderbericht des IPCC beschrieben werden und welche Handlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten sich daraus ergeben, darüber spricht Thomas Prinzler mit dem Ozeanographen und Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom PIK. Quelle: rbb INFOradio, 29.09.2019

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Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung – großer Wurf oder große Enttäuschung?

ARD - Ottmar Edenhofer ist zu Gast in der bekannten Talkshow Anne Will und diskutiert über das jüngst vorgestellte Klimapaket mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier, der Parteivorsitzenden von BÜNDNIS 90/ Die Grünen Annalena Baerbock, dem stellvertretenden Chefredakteur "Die Zeit" Bernd Ulrich und der Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Claudia Kemfert. Quelle: ARD (Anne Will), 22.09.2019

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Ottmar Edenhofer im Interview mit Youtuberin maiLab

Vor dem Hintergrund des Klimaschutzpakets der Bundesregierung spricht die Wissenschafts-Youtuberin Mai Thi Nguyen-Kim mit dem Direktor des PIK Ottmar Edenhofer über die von MCC und PIK erarbeitete CO2-Preisreform als unbedingte Maßnahme für den Klimaschutz. Dabei erläutert sie mit ihm die einzelnen Aspekte des vorgeschlagenen CO2-Preises. Quelle: Youtube-Kanal maiLab, 15.09.2019 Das Sondergutachten der Wirtschaftsweisen zum Nachlesen: https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/pik-und-mcc-liefern-expertise-fuer-klimaschutz-sondergutachten-der-wirtschaftsweisen

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IPCC-Sonderbericht zur Landnutzung: "Ein weiterer Meilenstein"

Deutschlandfunk Kultur - Für die Sendung Studio 9 des Deutschlandfunk Kultur analysiert Hermann Lotze-Campe, Leiter der Forschungsabteilung Klimaresilienz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die Ergebnisse des IPCC-Sonderberichts zur Landnutzung. Er weist darauf hin, dass eine sektorübergreifende Bepreisung von Emissionen, die Anreize für nachhaltigere Produktionsverfahren setzt, auch ein Umdenken in der Landwirtschaft erreichen könne. Quelle: Deutschlandfunk Kultur, 08.08.2019

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"Der Druck auf die Bauern wird zunehmen"

Spiegel Online - Alexander Popp, Forscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Co-Autor des IPCC Sonderberichts zu Landnutzung und Klimawandel, spricht im Interview mit Spiegel Online über die Ergebnisse des Berichts und die Klimaauswirkungen der Landwirtschaft in Deutschland. Quelle: Spiegel Online, 08.08.2019

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"Eine Art planetarer Gesundheitsnotfall"

Berliner Morgenpost - Sabine Gabrysch, Deutschlands erste Professorin für Klimawandel und Gesundheit und Ko-Leiterin der Forschungsabteilung Klimaresilienz des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, gemeinsam mit Agrarökonom Hermann Lotze-Campen, spricht im Interview mit der Berliner Morgenpost darüber, welche Auswirkungen der Klimawandel auf den Menschen als Teil des planetaren Ökosystems hat. Dabei stellt sie dar, wie die menschliche Gesundheit von einer stabilen Umwelt und einem gesunden Planeten abhängt. Quelle: Berliner Morgenpost, 17.07.2019

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"Die Bepreisung von CO2 muss in den Mittelpunkt rücken"

Handelsblatt - Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, im Gespräch mit dem Handelsblatt über notwendige rasche Entscheidungen der Bundesregierung im Klimaschutz und das neue Gutachten der Wirtschaftsweisen, an dem er mit Kollegen von PIK und MCC maßgeblich mitgewirkt hat: „Die Option, einfach nichts zu tun, hat die Politik nicht.“ Wenn nichts geschehe, seien die Klimaschutzziele für 2030 nicht zu erreichen. Quelle: Handelsblatt, 17.07.2019

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"Das zentrale Instrument ist der CO2-Preis"

SPIEGEL ONLINE - Der Ökonom Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, erklärt gemeinsam mit Christoph Schmidt, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen, im Interview mit SPIEGEL ONLINE über Optionen für eine sozial gerechte CO2-Bepreisung und das neue Gutachten, das der Bundesregierung übergeben wurde. Quelle: Spiegel Online, 12.07.2019

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"Die Schüler gehen völlig zu Recht auf die Straße" - Stefan Rahmstorf im Interview mit radioeins zu "Fridays for Future"

Radioeins - Derzeit demonstrieren Schülerinnen und Schüler unter dem Motto "Fridays for Future" für mehr Klimaschutz. Mit der Initiative "Scientists for Future" unterstützen jetzt auch Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung das Anliegen. Neben mehr als 10.000 Forschern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erklärt auch Stefan Rahmstorf des PIK, die jungen Menschen forderten zu Recht, dass sich die Gesellschaft "ohne weiteres Zögern" auf Nachhaltigkeit ausrichte. Quelle: Radioeins 12.03.19

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"Klimakitsch ärgert mich" - Ottmar Edenhofer im Gespräch mit SRF Focus

SRF - PIK Direktor Ottmar Edenhofer zählt weltweit zu den führenden Klimaexperten. Wie der ehemalige Jesuit und Ökonom die Welt retten will, erklärt er in Focus. Ein Gespräch über Klimapolitik, CO2-Preise und einen sozial gerechten + effizienten Übergang zum nachhaltigen Wirtschaften. Quelle: SRF Focus 07.01.2019

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Johan Rockström: Optimist mit Blick fürs große Ganze

VDI Nachrichten - Konzentriert, locker, verständlich – so erzählt Johan Rockström über die Risiken einer wärmer werdenden Welt. Immer mehr Politiker und Wirtschaftsvertreter hören dem energiegeladenen 53-Jährigen aufmerksam zu – wie letzte Woche auf dem Klimagipfel in Katowice. Ein Porträt. Quelle: VDI Nachrichten 20.12.2018

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"Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber"

NDR - "Politik muss Verantwortung übernehmen für Zukunftsgestaltung", sagt Hans Joachim Schellnhuber auf dem Roten Sofa im NDR. Das demokratische Mandat beinhalte den Auftrag, vorauszudenken. Der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im ausführlichen Gespräch über Wissenschaftliches, Persönliches und Politisches. Quelle: NDR, 28.08.2018.

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"Landwirtschaft: Zeit zum Umdenken?"

RBB Inforadio - Die Landwirte müssen sich in Zukunft auf zunehmende Wetterextreme einstellen, sagt Hermann Lotze-Campen im Interview mit dem Inforadio. Der Agrarökonom ist selbst ausgebildeter Landwirt und leitet den Forschungsbereich Klimawirkung und Vulnerabilität am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Die Landwirtschaft müsse sich den neuen Herausforderungen anpassen - und zugleich ihre eigenen Emissionen verringern. Doch auch Verbraucher seien gefragt: etwa eine Verringerung des Fleischkonsums um die Hälfte könne viel Druck aus der Landwirtschaft nehmen - und der persönlichen Gesundheit zu Gute tun. Quelle: RBB Inforadio, 22.08.2018.

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"Was heute geschieht, gleicht einem kollektiven Suizidversuch"

PNN - Hans Joachim Schellnhuber ist Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Über 26 Jahre lang stand er an der Spitze des Instituts, im September übergibt er die Leitung an seine Nachfolger, den PIK-Chefökonomen Ottmar Edenhofer und den Erdsystem-Wissenschaftler Johan Rockström. Schellnhuber gilt als Vater des Zwei-Grad-Ziels, im Interview sagt er: "Die 1,5 Grad-Leitplanke ist natürlich extrem ehrgeizig; dafür müsste die Transformation zu einer dekarbonisierten Wirtschaft von heute auf morgen in vollen Gang kommen. Ob das ohne negative Emissionen überhaupt noch gelingt, ist fraglich, aber vielleicht nicht ganz unmöglich. Die 2-Grad-Leitplanke reflektiert hingegen einen Kompromiss aus Ehrgeiz und Pragmatismus. Dieser Kompromiss würde uns zwar keineswegs alle schädlichen Konsequenzen des Klimawandels ersparen, aber wohl die schlimmsten Folgen noch abwenden. Und er ist in Reichweite." Ein Rückblick und ein Ausblick zugleich. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 22.08.2018.

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"Klimafolgen: Risikomanagement für Landwirte anpassen"

Der Klimawandel ist jetzt. Worauf müssen sich Bauern also einstellen? Das beantwortet Christoph Gornott vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Interview: "Insgesamt stellen wir fest, dass wir mehr Extremwetter-Ereignisse beobachten - dass es häufiger zu Starkniederschlägen kommt und wir auch längere Trockenperioden haben." Die Landwirtschaft sollte einerseits ihre Treibhausgas-Emissionen reduzieren und so zum Klimaschutz beitragen, und sich andererseits an die Folgen des Klimawandels anpassen, so der Wissenschaftler. Quelle: WDR5 (Mittagsecho), 22.08.2018.

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"Die Zukunft in Zeiten der Dürre"

MAZ - Durch den vom Menschen verursachten Klimawandel kommt es zu häufigeren und stärkeren Extremwetter-Ereignissen wie Dürreperioden und Starkniederschlägen. Eine Herausforderung vor allem für die Landwirtschaft. Doch: "Mit gut geplanter Anpassung können die deutschen Bauern in bestimmten Jahren trotz Klimaauswirkungen wie Trockenheit oder extremer Nässe global gesehen zu den Gewinnern gehören", sagt Agrarökonom Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Geplante Anpassung, dazu gehört auch: weniger Tiere - und weniger Fleischkonsum. Hierdurch könnten klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen verringert werden. Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 21.08.2018.

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"Der Dürre-Sommer - wie müssen wir unser Verhalten ändern?"

ARD - Das erste Thema nach der Sommerpause im Hitzesommer 2018 in der bekannten Talkshow Anne Will: Der Klimawandel. Müssen wir unser Verhalten angesichts des Dürre-Sommers ändern? PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist zu Gast im Studio und diskutiert eines der drängendsten Themen unserer Zeit mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, der Parteivorsitzenden von BÜNDNIS90/Die Grünen Annalena Baerbock, dem Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen Andreas Pinkwart und dem Vizepräsidenten des Deutschen Bauernverbands Werner Schwarz. Der renommierte Klimaforscher Schellnhuber malt ein deutliches Bild von der Situation, in der wir uns heute befinden: das Bild des Menschen, der vom Dach des Empire State Building fällt, und während er am zweiten Stock vorbeisegelt sagt, "Bisher ist alles gut gegangen." Quelle: ARD (Anne Will), 19.08.2018.

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