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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Brauchen wir eine Medizin der Erde?"

HR Info - "Wäre die Erde ein Lebewesen, die Diagnose wäre eindeutig. Unser Planet ist krank. Und die wichtigste Ursache ist ebenso offensichtlich: der Mensch. Die Erde hat Fieber – Folge des menschengemachten Klimawandels. Auch die Artenvielfalt schwindet rapide. Und sauberes Wasser wird an einigen Orten zur Mangelware. All das hängt zusammen, denn die Erde ist ein System, das die Forschung inzwischen intensiv untersucht. Das Ziel: Eine Medizin für die Erde – mit möglichst geringen Nebenwirkungen", kündigt sich das aktuelle Funkkolleg Biologie an. PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten war zum Thema Wasserkreislauf dabei. Quelle: HR Info, 04.05.2018.

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"Treibhausgas mit Schrott einfangen"

WDR5 - Jessica Strefler forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unter anderem zu Kohlendioxid-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture Storage, CCS). Eine neue Technologie verspricht, dies mit Hilfe von Meerwasser und Aluminium-Schrott zu bewerkstelligen. Im WDR kommentiert die PIK-Wissenschaftlerin die neue Methode aus Großbrittanien und erklärt ihre mögliche Bedeutung (ab Minute 57). Am wichtigsten sei es jedoch, so Strefler, CO2-Emissionen zu vermeiden und aus der Nutzung fossiler Brennstoffe auszusteigen. Quelle: WDR5 (Leonardo), 03.05.2018.

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"Klimaforscher: 'Schnell aus der Kohle raus'"

ZDF - "Eine ganze Reihe von Ländern in Europa und weltweit hat schon den Ausstieg aus der Kohle beschlossen, aber Deutschland nicht", sagt Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Mittagsmagazin des ZDF. Doch ohne Kohleausstieg könne man nicht Vorreiter beim Klimaschutz sein. Was ist jetzt zu tun? Der Klimaforscher im Interview. Quelle: ZDF, 30.04.2018.

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"Knapp und kostbar"

Deutschlandfunk - Dieter Gerten ist Professor für Klimasystem und Wasserhaushalt im Globalen Wandel an der Humboldt-Universität zu Berlin und forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unter anderem zum Einfluss menschlichen Handelns auf die Wasser-Ressourcen der Erde. In seinem neuen Buch "Wasser" analysiert er die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels. Quelle: Deutschlandfunk, 30.04.2018.

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"Was machen Sie für den Klimaschutz?"

RBB Kulturradio - Seit Beginn des Jahres läuft das Reallabor "Klimaneutral leben in Berlin (KliB)". 100 Haushalte in der Hauptstadt erproben ein Jahr lang, was Klimaschutz im Alltag bedeutet, begleitet von Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. PIK-Wissenschaftlerin Wiebke Lass ist zu Gast im Studio und berichtet vom Fortgang des Projekts. Quelle: RBB Kulturradio, 24.04.2018.

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"Klimaforscher Anders Levermann"

RBB - "Die Frage ist: wie wirkt das Bombardement von Wetterextremen in Zukunft auf unsere Gesellschaft?", sagt der Klimaphysiker Anders Levermann in der Abendschau des RBB. Er ist Professor für die Dynamik des Klimasystems an der Universität Potsdam und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). In seinem Kurzportait erzählt er von eleganten Gleichungen und Arbeit, die niemals langweilig wird. Quelle: RBB (Abendschau), 17.04.2018.

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"Klimaforscher: Golfstrom schwächer geworden"

ZDF - Im Morgenmagazin erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Methodik und die Ergebnisse einer neuen Studie, die Belege für eine Abschwächung der gigantischen Umwälzpumpe im Atlantik gefunden hat. Diese könne wiederum eine veränderte Luftdruck-Verteilung bewirken und so sommerliche Hitzewellen in Europa begünstigen, so der Wissenschaftler. Quelle: ZDF (Morgenmagazin), 13.04.2018.

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"Der Golfstrom lässt nach"

SRF1 (Schweiz) - "Wir können jetzt sehen, was Klimamodelle schon lange vorhergesagt haben: Wir Menschen haben Einfluss auf so eine große Ozeanzirkulation - denn es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass der vom Menschen gemachte Klimawandel seinen Teil zur Abschwächung des Golfstromsystems beigetragen hat", sagt PIK-Wissenschaftlerin Levke Caesar in der Schweizer Tagesschau zu den Ergebnissen ihrer neuen Studie. Quelle: SRF1 (Schweiz), 12.04.2018.

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"Golfstrom-Abschwächung begünstigt Hitzewellen"

Deutschlandfunk - Eine neue Studie unter Mitwirkung des PIK zeigt: Die als Golfstromsystem bekannte Strömung im Atlantischen Ozean – eines der wichtigsten Wärmetransport-Systeme der Erde – ist heute schwächer als je zuvor im vergangenen Jahrtausend. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärt Ko-Autor der Studie Stefan Rahmstorf, der am PIK den Forschungsbereich Erdsystemanalyse mit leitet, die neuen Ergebnisse und ihre Bedeutung, und stellt Bezüge zu anderen Studien her. Quelle: Deutschlandfunk, 12.04.2018.

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"Der Golfstrom schwächelt"

SZ - Wissenschaftler um Levke Caesar vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben in einer neuen Studie stärkere Belege für eine Abschwächung des Golfstrom-Systems gefunden. Anhand von Temperaturdaten konnten sie zeigen, dass sich die Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) in den letzten Jahrzehnten um 15 Prozent verlangsamt hat. Was bedeuten die neuen Forschungsergebnisse? Wie eine Meeresströmung das Wettergeschehen beeinflussen könnte. Quelle: Süddeutsche Zeitung, 12.04.2018.

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"Klimaforscher erklären frostigen Frühling"

PNN - Wenn die als Polarwirbel bezeichneten starken Höhenwinde um die Arktis nachlassen, kann kalte Polarluft extreme Winter auf Teilen der Nordhalbkugel verursachen. Solche Schwächephasen haben zugenommen, zeigte eine PIK-Studie im letzten Jahr. An dieser und zu Grunde liegenden Forschungen haben unter anderem die PIK-Wissenschaftler Marlene Kretschmer, Stefan Rahmstorf und Dim Coumou gearbeitet. Die PNN berichtet. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 04.04.2018.

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"Wasser, das kostbare Gut"

ARD-alpha - „Wasser - Knappheit, Klimawandel und Welternährung“ ist der Titel des neu erschienenen Buchs von Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Es analysiert die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und der weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln. Im Studiogespräch bei ARD-alpha beleuchten der Wissenschaftler und Autor Gerten und Christian Schaum von der Universität der Bundeswehr das große Thema "Wasser" aus ganz verschiedenen Perspektiven. Quelle: ARD-alpha, 19.03.2018.

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"Mehr 'weiter so' statt Aufbruch?"

ARD - Beim Klimaschutz gilt: "Wenn Deutschland scheitert, dann scheitert vermutlich das Pariser Abkommen", sagt Hans Joachim Schellnhuber Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), im Bericht aus Berlin. Die Welt, auf die wir dann zusteuerten, sei nicht mehr beherrschbar. Wie passt das zur Klimapolitik der Großen Koalition? Auch Unternehmer fordern mehr von der Regierung. Quelle: ARD (Bericht aus Berlin), 11.03.2018.

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"Wenn das Klima Sprünge macht"

ZEIT Online - "Während der letzten Eiszeit ist der Golfstrom 26 Mal ausgefallen und wieder angesprungen – mit dramatischen Folgen für das Klima und die Vegetation in Europa. Neue Erkenntnisse zeigen, welche Ursachen die Temperatursprünge hatten und ob sich das Szenario infolge der globalen Erwärmung wiederholen könnte", kündigt sich der aktuelle Podcast von ZEIT Wissen an. Mit anderen Wissenschaftlern erklärt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Klimasprünge und Kipp-Punkte in Vergangenheit und Gegenwart (ab Minute 14 und 23). Quelle: ZEIT Online, 11.03.2018.

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"Saubere Kohle? Die Energie-Falle"

Arte - "Braunkohlekraftwerke - die müssen als allererstes aus dem Verkehr gezogen werden. Es ist so, dass jede Tonne CO2, die emittiert wird, zu einer Erhöhung der Temperatur der Erde - und damit zu den gesamten Auswirkungen [des Klimawandels] beiträgt." Mit diesen Worten beginnt die einstündige Arte-Dokumentation, die sich ganz der Kohle widmet. Sie stammen vom Wissenschaftler Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), und Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung. Quelle: Arte, 10.03.2018.

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"Verwirrspiel um die globale Mitteltemperatur"

Spektrum - "Eine ideale Temperatur unseres Planeten gibt es nicht – ideal für uns Menschen ist vielmehr ein stabiles Klima, weil wir stark an die Klimabedingungen der vorangegangenen Jahrhunderte angepasst sind. Die gesamte Infrastruktur unserer Zivilisation ist darauf gebaut. Starke Veränderungen des Klimas – egal ob zum Kälteren oder Wärmeren – machen uns Probleme", schreibt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf auf Spektrum.de. In seinem Gastbeitrag klärt er auf über Verwirrungen und Paradoxien, die eigentlich gar keine sind. Quelle: Spektrum.de, 08.03.2018.

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"Klimaforscher warnen im Interview vor 'abrupten Veränderungen im Erdsystem'"

Handelsblatt - Ende September folgen der Erdsystem-Wissenschaftler Johan Rockström und der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer dem Gründungsdirektor Hans Joachim Schellnhuber an die Spitze des weltweit renommierten Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Im großen Interview mit dem Handelsblatt bezieht die neue Doppelspitze Stellung zu einem Rundum an Fragen zu Klimawandel, Klimaschutz, Klimapolitik und künftigen Forschungs-Schwerpunkten des Instituts. Quelle: Handelsblatt, 05.03.2018.

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"Klimaforscher erhalten Doppelspitze"

PNN - So stark wie nie Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften zusammenführen - soll die neue innovative Doppelspitze des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Ab Ende September bringen der Erdsystemforscher Johan Rockström und der Klimaökonom Ottmar Edenhofer mit den Konzepten der Planetaren Grenzen und der Globalen Gemeinschaftsgüter Risiko- und Lösungsforschung zusammen - und setzen die Arbeit des weltweit renommierten Wissenschaftlers Hans Joachim Schellnhuber an der Spitze des PIK fort. Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten, 28.02.2018.

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"Der Meeresspiegel reagiert sensibel auf alle Emissionen"

ZEIT Online - Matthias Mengel vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) hat zusammen mit Kollegen kürzlich eine Studie zum zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels veröffentlicht. Doch dieser ist nur eine vieler Folgen der fortschreitenden globalen Erwärmung. Im Interview mit ZEIT Online resümiert der Wissenschaftler: "[...] bisher fand die menschliche Entwicklung in einem relativ stabilen Klima statt. In Zukunft wird das aber nicht mehr so sein. Mit dem Klima ändert sich die Lebensgrundlage vieler Menschen. Das sollten wir nicht unterschätzen." Quelle: ZEIT Online, 21.02.2018.

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"Wissenschaft durch den politischen Filter"

SWR2 - Rund um den Antritt der US-Regierung unter Donald Trump vor über einem Jahr entbrannte eine breite öffentliche Debatte um Fake News und die Bedeutung wissenschaftlicher Fakten. PIK-Wissenschaftler Anders Levermann hat bereits damals Stellung bezogen - und resümiert heute im Interview mit SWR2 den Stand der Dinge. Die Förderung der Wissenschaft werde durch die politische Meinung gefiltert. Zur Situation der wissenschaftlichen Forschung in den USA. Quelle: SWR2 (am Morgen), 16.02.2018.

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