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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Belastungsgrenzen der Erde überschritten"

Um kommenden Generationen ein Leben in Würde und Frieden zu ermöglichen, sollte die Menschheit innerhalb des sicheren Bereiches operieren, der durch die sogenannten Planetaren Grenzen umschrieben wird. Einige davon haben wir jedoch bereits überschritten. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht erklärt im Video das Konzept - und welche Konsequenzen und Notwendigkeiten sich für uns und unser Handeln ergeben. Quelle: Hessischer Rundfunk (26.04.2017).

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"Belastbarkeit der Erde: 'Wir sind dabei, an mehreren Fronten Grenzen zu überschreiten"

Auf einer großen Konferenz diskutieren diese Woche in Berlin mehr als 400 Wissenschaftler und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das Konzept der Planetaren Grenzen. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht ist einer der Hauptredner und erklärt im Interview, um welche Grenzen genau es dabei geht - und welche Konsequenzen sich aus ihrer drohenden Überschreitung für unsere Gesellschaft ergeben. Quelle: Deutschlandfunk (24.04.2017).

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"Von der Freiheit eines Forschermenschen"

"Wir wissen so viel, dass wir in jedem Fall handeln können", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht im Interview. Für komplexe Fragen bräuchten wir komplexe Analysen, doch dabei werde die Wissenschaft als unser stärkstes Instrument derzeit aus Dummheit mit Füßen getreten. Von der Freiheit des Forschermenschen und der hiermit verbundenen Verantwortung, und von der Bedeutung von Visionen für unsere Zukunft. Quelle: RBB Inforadio (23.04.2017).

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"Die Welt demonstriert für die Freiheit der Wissenschaft"

Angesichts des postfaktischen Populismus gerät auch die Klimaforschung unter Druck - zusätzlich zum Zeitdruck, der ohnehin eine rasche Transformation zu einer fossilfreien Gesellschaft fordert. PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber ist von der Abschlusskundgebung des March for Science in Berlin am Brandenburger Tor zugeschaltet (ab Minute 8:30). Quelle: Deutschlandfunk (22.04.2017).

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"Zum Schutz der Wissenschaft"

In mehr als 500 Städten weltweit fand am 22. April der "March for Science" statt – Demonstrationen für die Wissenschaft. Gemeinsam mit anderen PIK-Wissenschaftlern war auch PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber bei der Demo in Berlin dabei - und betont im Nachrichtenbeitrag (ab Minute 13:08), wie wichtig es ist, auch unbequemen Wahrheiten zuzuhören. Quelle: ZDF, heute (22.04.2017).

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"Brandenburger beim 'March for Science"

Angesichts der Diskussion um sogenannte "alternative Fakten" haben am Samstag in Berlin und vielen anderen Städten weltweit Tausende Menschen für eine freie Wissenschaft demonstriert. Die PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf, Manfred Stock und Levke Caesar waren dabei, und erkären, warum auch sie zum Brandenburger Tor gekommen sind. Quelle: RBB, Brandenburg aktuell (22.04.2017).

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"March for Science' - und dann?"

Zwar sehe es in Deutschland vergleichsweise glänzend aus, was die Förderung der Wissenschaft und ihre gesellschaftliche Achtung betrifft. Doch sollten wir uns nicht in Sicherheit wiegen, sagt Hans Joachim Schellnhuber. Auch der PIK-Direktor nimmt am "March for Science" teil. Im Interview und bezieht er Stellung zur aktuelle Lage der Wissenschaft. Quelle: RBB RadioEins (22.04.2017).

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"Wissenschaft gegen alternative Fakten"

"Je anonymer, desto heftiger" seien die Anfeindungen gegen die Klimaforschung, sagt PIK-Wissenschaftler Jürgen Kurths. Dass die Problematik des Klimawandels nicht weggehe, bloß weil die amerikanische Regierung eine andere Auffassung habe, betont PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Die Welt sei mit komplizierten Problemen befasst, die nicht am Stammtisch entschieden werden könnten. Quelle: ARD, Mittagsmagazin (21.04.2017).

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"Wahrheit verpflichtet"

"Im nationalpopulistischen Lärmen werden die Themen verdrängt, auf die es für die Menschen, gerade im Interesse ihrer Nachkommen, wirklich ankäme", schreibt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Gastbeitrag. Tatsachen bei Seite zu wischen, sei ein Angriff auf die Aufklärung. Es sei wichtig, dass auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Verantwortung übernehmen und demonstrieren. Quelle: Die Zeit / Zeit Online (11.04.2017).

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"Erdrutsch in Kolumbien"

Nach heftigen Regenfällen haben Erdrütsche in Kolumbien verheerende Schäden angerichtet und zahlreiche Menschenleben gekostet. Einzelne Wetterphänomene könnten zwar im Allgemeinen nicht auf den Klimawandel zurückgeführt werden, doch seien in Zukunft häufigere und intensivere Extremereignisse zu erwarten, sagt PIK-Wissenschaftler Anders Levermann. Quelle: ARD, Tagesschau (03.04.2017).

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"Bundesregierung beim Klimaschutz nicht ernsthaft bemüht"

Zwar sei Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bemüht, und auch die Kanzlerin stünde hinter dem Klimaschutz, doch die aktuelle Koalitionsregierung wolle "das heiße Eisen erst gar nicht anfassen", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Die Politiker versäumten es, eine bessere Zukunft in Aussicht zu stellen, statt so lange wie möglich festzuhalten an den Planken eines untergehenden Schiffes. Quelle: ZDF, Berlin direkt (02.04.2017).

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"Das ist ein Wettlauf gegen die Zeit"

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits weltweit spürbar. Dennoch zeichnet sich in den USA eine Abkehr von Klimaschutz und Klimaforschung ab. Doch auch in Europa wachsen anti-wissenschaftliche Tendenzen. Der rationale, aufgeklärte Diskurs und die offene Gesellschaft seien dabei die besten Traditionen des Kontinents, sagt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf im Interview. Quelle: Frankfurter Rundschau (02.04.2017).

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"Wetterextreme von Europa bis zur Arktis - Klimawandel verändert den Jetstream"

Eine neue PIK-Studie liefert weitere Belege, wie der menschgemachte Klimawandel zu häufigeren und stärkeren Extremereignissen führt. Die globale Erwärmung beeinflusst den Jetstream in der Höhe, der langsamer wird und immer stärker mäandriert. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erläutert die Zusammenhänge im Interview. Quelle: SWR2 (01.04.2017).

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"Die Erde ist in unseren Händen"

Eine Demonstration für die Wissenschaft und Forschung als zivilisatorische Errungenschaft soll er werden, der "March for Science", der am 22. April in über 400 Städten weltweit stattfindet - so auch in Berlin. "Die Erde ist in unseren Händen", findet PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht ein gutes Motto. "Regierungen sind schlecht beraten, wenn sie unser Wissen nicht nutzen." Quelle: Der Tagesspiegel (29.03.2017).

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"Wissen und Handeln fallen auseinander"

Zwar gibt es trotz des Konsens der Klimawissenschaft über den anthropogenen Klimawandel weiterhin Skeptiker dieses Faktums. Doch auch eine Zustimmung hieße noch lange nicht, dass man sich aktiv in den Klimaschutz einbringe oder effektive Klimapolitik unterstütze, schreibt PIK-Wissenschaftler Fritz Reusswig in einem Gastbeitrag - und beantwortet die Frage: "Was tun?" Quelle: Weser-Kurier (29.03.2017).

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"Trump will Obamas Klima-Politik zurückdrehen"

Wurde unter Obama der "Clean Power Plan" zur Reduktion der CO2-Emissionen verabschiedet, so unterzeichnete Donald Trump nun ein Dekret, mit dem er wesentliche Teile der US-Klimapolitik rückgängig machen will. PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht erklärt im Interview, was das aus Sicht der Klimawissenschaft bedeutet. Quelle: RBB RadioEins (28.03.2017).

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"Jetstream und extreme Wetterlagen"

Durch die anthropogene Klimaerwärmung kommt es zu häufigeren Wetterextremen, etwa Hitzewellen oder Starkniederschlägen. Forschungen des PIK deuten darauf hin, dass dies auch durch eine Beeinflussung des Jetstreams, eines gigantischen Luftstroms in der Höhe, geschieht. PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf erklärt im Interview die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Extremwetter. Quelle: Deutschlandfunk (27.03.2017).

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"Menschheit verursacht extreme Wetterphänomene"

Schon 2013 erforschte eine PIK-Studie die Zusammenhänge der Rossby-Wellen genannten Höhenwinde mit dem Wetter an der Erdoberfläche. Neue Forschungen liefern weitere Belege, wie die Klimaerwärmung diese Wellen beeinflussen - und zu einer Zunahme von Wetterextremen beitragen kann. Die PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf und Kai Kornhuber kommentieren ihre Ergebnisse. Quelle: Der Tagesspiegel (27.03.2017).

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"Meereis in der Arktis - Warmer Polarwinter bringt neuen Negativrekord"

Aufgrund einer Auslenkung des Jetstreams kam es kürzlich zu einer Hitzewelle in der Arktis. Die globale Erwärmung kann solche Phänomene begünstigen, sagt Anders Levermann. Eine neue PIK-Studie liefert hierfür weitere Belege. Im Interview (ab Minute 5:15) erklärt der PIK-Wissenschaftler, durch welche Mechanismen derartige Wetterextreme vom Klimawandel bedingt werden. Quelle: Bayern 2 IQ (24.03.2017).

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"Die Klimaschuld der Milliardäre"

Wenn komplexe Gesellschaften in Krisen geraten, gebe es den Reflex, noch mehr von dem zu machen, was die Krise verursacht hat. "Dieser Reflex führt in der Regel zum beschleunigten Kollaps des Systems", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Von Empathie in der Wissenschaft, und von Erbschaftssteuern zum Ausgleich historischer Externalitäten. Quelle: Energiewende-Magazin der Elektrizitätswerke Schönau (23.03.2017).

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