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PIK in den Medien

Hier finden Sie ausgewählte Medienbeiträge von oder mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Englischsprachige Medienbeiträge sind auf der englischen Seite verlinkt.

"Darum ist es im Süden zurzeit so trocken"

WDR5 - Während heftiger Regenfälle und Überschwemmungen in weiten Teilen Deutschlands, haben viele Regionen in Südeuropa unter außergewöhnlicher Hitze und Trockenheit zu leiden. In Rom wird darüber nachgedacht, das Wasser zu rationieren, in Andalusien werden Temperaturrekorde gebrochen, und Portugal hat mit Waldbränden zu kämpfen. PIK-Wissenschaftler Dieter Gerten analysiert die Lage in Anbetracht des Klimawandels. Quelle: WDR5, 28.07.2017.

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"Ist das noch Wetter - oder schon Klimawandel?"

ZDF - "Regen, Regen und noch mehr Regen", hieß es in diesem Sommer in weiten Teilen der Republik. Überschwemmungen und Hochwasser, zu Land und in der Stadt, waren die Folge. Sind unsere Städte schlecht vorbereitet? Diese und weitere Fragen beantwortet Jürgen Kropp, stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), im Interview ab Minute 3:03. Quelle: ZDF (heute+), 26.07.2017.

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"Klimazeichen: Stefan Rahmstorf"

ND - Mit Stefan Rahmstorf erhält dieses Jahr zum ersten Mal ein außerhalb der USA tätiger Forscher den Preis für Klimakommunikation der American Geosciences Union (AGU). Dieser würdigt Mitglieder der größten Organisation von Geowissenschaftlern für Leistungen in der Kommunikation von Klimawissenschaft. Stefan Rahmstorf ist Co-Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: Neues Deutschland, 22.07.2017.

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"Prof. Anders Levermann, Klimaforscher"

SWR1 - Wir haben es 4 vor 12, wenn es ums Klima geht, sagt Anders Levermann. Er ist Professor für Klimaphysik und Ko-Leiter des Forschungsbereichs Nachhaltige Lösungsstrategien am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im Interview beantwortet er mit seiner Expertise aktuelle Fragen zu Wetterereignissen, Klimaveränderungen, gesellschaftlichen Konsequenzen und Möglichkeiten zur Vermeidung und Anpassung an den Klimawandel. Quelle: SWR1 (Leute), 21.07.2017.

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"Was wird aus der 'Heizung Europas'?"

ARD - Schon 2015 fand eine PIK-Studie Hinweise auf eine langsame Abschwächung des Golfstroms. Eine neue Broschüre des Deutschen Klimakonsortiums fasst den Stand der Wissenschaft zusammen. Unter den Autoren ist auch Stefan Rahmstorf. Er ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und Forschungsbereichsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Quelle: ARD (Tagesschau), 20.07.2017.

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"Sahel-Zone könnte bald unter Wasser stehen"

RBB RadioEins - Der Klimawandel könnte einen von Afrikas trockensten Landstrichen zu einem sehr feuchten machen: PIK-Wissenschaftler haben in Computersimulationen Belege gefunden für eine mögliche Veränderung in Richtung heftiger Regenfälle in der bislang extrem trockenen Sahelzone. Der Mechanismus könnte bereits ab 1.5 bis 2 Grad Celsius einsetzen. Jacob Schewe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt die Forschungsergebnisse. Quelle: RBB RadioEins, 15.07.2017.

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"Wirbelstürme, Malaria, Dengue und Wassermangel"

FAZ - Ein ungebremster Klimawandel hätte für Länder in Asien und Ozeanien verheerende Folgen, zeigt ein neuer Bericht der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Regionale Vermeidung und Anpassung hätten dabei zugleich globale Konsequenzen: "Die asiatischen Länder halten die Zukunft der Erde in ihren Händen", sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.07.2017.

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"Gigantischer Eisberg treibt in der Antarktis"

RBB RadioEins - Vom sogenannten Larsen C-Schelfeis an der Antarktischen Halbinsel hat sich ein Eisberg gelöst, mit einer Fläche etwa sieben Mal so groß wie Berlin. Unmittelbare Auswirkungen auf den Meeresspiegel wird das Ereignis zwar nicht haben. Doch die langfristige Dynamik des Eises in der Region könnte sich verändern, erklärt PIK-Forschungsbereichsleiter Anders Levermann im Interview. Quelle: RBB RadioEins, 12.07.2017.

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"Wird die Wüste blühen?"

RBB Kulturradio - Jenseits einer globalen Erwärmung von 1.5 bis 2 Grad Celsius könnte recht abrupt ein Monsunsystem in der afrikanischen Sahelzone entstehen. Durch einen sich selbst verstärkenden Mechanismus käme es dabei in der bislang extrem trockenen Region zu heftigen Regenfällen, wie eine neue Studie zeigt. PIK-Wissenschaftler Jacob Schewe erklärt die Ergebnisse seiner Arbeit im Interview. Quelle: RBB Kulturradio, 12.07.2017.

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"In der Antarktis hat sich ein Eisberg vom Schelfeis gelöst"

MDR Aktuell - Der gigantische Riss im Eis war bereits zuvor deutlich zu sehen, nun hat sich ein enormes Stück des Schelfeises vor der Antarktischen Halbinsel abgelöst. Der Eisberg wird sich nun entlang der sogenannten Iceberg Alley vom Kontinent entfernen und schließlich langsam abschmelzen, erklärt PIK-Wissenschaftler Torsten Albrecht im Interview. Die Schifffahrt sei jedoch dank moderner Monitoring-Systeme nicht gefährdet. Quelle: MDR Aktuell, 12.07.2017.

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"G20-Gipfel: Klare Klima-Bekenntnisse gewünscht"

Deutschlandfunk - Auf dem internationalen Gipfeltreffen in Hamburg wird es unter anderem um den Klimaschutz gehen. Wenige Tage zuvor diskutieren renommierte Experten die Sachlage, was sie vom Gipfel erwarten, und was vom Gipfel zu erwarten ist. Zur Runde im Studio gehört auch PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer: der geplante Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen sei eine Absage an den Multilateralismus. Quelle: Deutschlandfunk, 05.07.2017.

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"Klimaforscher Hermann Lotze-Campen zu Unwettern"

ORF2 - Außergewöhnlich heiß war es kürzlich nicht nur in Österreich. Hermann Lotze-Campen, Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am PIK, erklärt: "Wir müssen immer vorsichtig sein, einzelne Ereignisse dem Klimawandel zuzuschreiben". Aber es sei klar, dass mit der globalen Erwärmung die Wahrscheinlichkeit von solchen heißen Phasen steigt. Ein Interview zu den Auswirkungen des Klimawandels auf das Wetter in Europa. Quelle: ORF2 (Österreich), 27.06.2017.

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"Weltwetterorganisation warnt – Weltweite Hitzewelle droht"

ZDF - Die verheerende Hitzewelle in Europa im Jahr 2003 kostete zahlreiche Menschen das Leben. Die World Meteorological Organization warnt nun vor einem weiteren unverhältnismäßig heißen Sommer. Durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung nehme die Häufigkeit von Hitzerekorden deutlich zu, erklärt PIK-Wissenschaftler Stefan Rahmstorf. Was erwartet uns im Jahr 2100? Quelle: ZDF (heute in Europa), 22.06.2017.

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"Klima, Unwetter und Wellenphysik"

Spektrum der Wissenschaft - Schon 2013 erkundete eine PIK-Studie die Zusammenhänge zwischen den Rossby-Wellen genannten Höhenwinden und dem Wetter an der Erdoberfläche. Neue Studien liefern weitere Belege, wie der Mensch dieses System beeinflusst. PIK-Wissenschaftler Kai Kornhuber erklärt in einem illustrierten Video, wie so Extremwetterlagen begünstigt werden können. Rezension in deutscher, Video in englischer Sprache. Quelle: Spektrum, 16.06.2017.

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"Potsdamer Klimaforscher Schellnhuber erhält Blue Planet Prize"

Die international bedeutendste Auszeichnung für Pioniere der Nachhaltigkeits-forschung wird an PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber verliehen. Er erhält den Preis für seinen wegweisenden Beitrag zur Etablierung der Zwei-Grad-Grenze der globalen Erwärmung, auf die sich die Staaten der Welt im Klimavertrag von Paris geeinigt haben. Zudem habe er die Erdsystemanalyse als wissenschaftliches Feld maßgeblich gestaltet, erklärte die Stiftung. Quelle: NDR Info, 16.06.2017.

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"Konservative der CDU dringen auf Kurswechsel in der Klimapolitik"

Es gebe zwar punktuell positive Effekte, doch entgegen den Behauptungen des Berliner Kreises der Union überwiegen global gesehen die negativen Auswirkungen des Klimawandels. PIK-Wissenschaftler Hermann Lotze-Campen betont im Interview, dass Maßnahmen zur Vermeidung und zur Anpassung zugleich notwendig seien. Über den aktuellen Stand der Klimaerwärmung und mögliche Folgen. Quelle: RBB Radioeins, 06.06.2017.

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"Trump hat Marktkräften den Kampf angesagt"

"Langfristig wird das Pariser Abkommen ohne die Vereinigten Staaten nicht funktionieren", sagt PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer im Interview. Doch sei das Abkommen durch den angekündigten Ausstieg der USA nicht tot. Die Emissionsreduktionen der letzten Jahre seien dort im Wesentlichen durch Marktkräfte ausgelöst worden. Und gegen diese wird Trump sich nur schwer durchsetzen können. Quelle: N24, 02.06.2017.

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"Trump kündigt Klimaschutz-Abkommen"

Donald Trump hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Sollten die USA ihre Zusagen zum Klimaschutz nicht erfüllen, so müsse diese Lücke von anderen Ländern geschlossen werden, sagt PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber im Interview. Dabei reichten die bisherigen Anstrengungen ohnehin nicht aus, um die Erwärmung unter zwei Grad zu begrenzen. Quelle: ARD (Tagesthemen), 01.06.2017.

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"Es ist Zeit zu kämpfen"

Die USA würden sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückziehen, hat Donald Trump jüngst angekündigt. Es solle weiter auf fossile Energieträger gesetzt werden. Doch "in der Vereinigten Staaten lohnt sich der Ausbau der Kohlekraft gar nicht mehr", entkräftet PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer die Argumente des US-Präsidenten. Diese hielten einer ökonomischen Prüfung nicht stand, sagt er im Interview. Quelle: ZDF (heute-journal), 01.06.2017.

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"Es steht sehr viel auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit des Erdsystems"

Eine Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens durch die USA setzte einfach ein falsches Signal, "denn es ist klar, dass es hier um eine sehr ernste Situation geht", sagt PIK-Wissenschaftler Wolfgang Lucht. Gelänge die Wende zu einem guten Klima- und Erdsystemschutz nicht, würde die Zukunft zurückblicken und unsere Zeit wegen großer Kurzsichtigkeit schelten. Die Gesundheit des Erdsystems steht auf dem Spiel. Quelle: Deutschlandfunk, 31.05.2017.

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