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Anthopozän-Projekt im Berliner Haus der Kulturen der Welt

Wolfgang Lucht, Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs I "Erdsystemanalyse", nimmt am Do, 10.01.2013 an der Session 1: Earth des "Forum für anthropozäne Forschung" teil. Der viertägige Auftakt des Anthropozän-Projekts öffnet ein Archipel der Gedanken, Positionierungen und Diskussionslinien rund um grundlegende Fragen des "Zeitalters des Menschen".
Wann 10.01.2013 um 09:30 bis
13.01.2013 um 17:00
Wo Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
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"Unser Konzept von der Natur ist überholt. Die Natur ist weder ein Hindernis noch ein harmonisches Anderes, Keine Macht mehr, die sich von menschlichem Handeln abtrennen ließe oder diesem ambivalent gegenüberstünde. Der Mensch formt die Natur. Mensch und Natur sind eins. Die Menschheit findet ihren Niederschlag in der Erdgeschichte. Das ist der Kern der Anthropozän-These, die einen Paradigmenwechsel nicht nur in den Naturwissenschaften ankündigt, sondern darüber hinaus in Kultur, Politik und Alltag nach neuen Wegen sucht. In einem zweijährigen Projekt lotet das HKW in Kooperation mit Max-Planck-Gesellschaft,Deutschem MuseumRachel Carson Center for Environment and Society und dem Institute for Advanced Sustainability Studies die vielfältigen Implikationen dieser Hypothese aus."

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