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Edenhofer begleitet Außenminister Maas zu den Vereinten Nationen

Edenhofer begleitet Außenminister Maas zu den Vereinten Nationen

29.03.2018 - Der designierte Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, begleitete diese Woche Außenminister Heiko Maas bei dessen Antrittsbesuch bei den Vereinten Nationen in New York. Edenhofer war der einzige Gast der Delegation des Ministeriums. Deutschland strebt für 2019 und 2020 einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat an. Minister Maas führte dazu eine Reihe von Gesprächen und warb für eine Stärkung der Vereinten Nationen in Zeiten zunehmender nationaler Alleingänge.

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Weltbank-Bericht mit PIK: Klimawandel kann Millionen Menschen zu Migranten machen

Weltbank-Bericht mit PIK: Klimawandel kann Millionen Menschen zu Migranten machen

19.03.2018 - Der Klimawandel ist einer der Treiber zukünftiger Migration – und könnte bis 2050 mehr als 100 Millionen Menschen dazu bringen, ihre Heimat zu verlassen. Besonders betroffen sind Afrika südlich der Sahara und Südasien, in geringerem Umfang auch Lateinamerika, wie ein jetzt von der Weltbank veröffentlichter Bericht zeigt. Abnehmende Wasserressourcen und landwirtschaftliche Erträge werden, neben anderen wirtschaftlichen und sozialen Faktoren, zunehmend als Treiber von Migration innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen in Erscheinung treten – um diese so genannte Binnen-Wanderung geht es. Eine entschlossene Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen könnte diese Migrationsbewegungen jedoch um bis zu 80 Prozent verringern, so der Report, an dem auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) beteiligt ist.

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Real-Labor "Klimaneutral leben in Berlin": Teilnehmer diskutieren klimafreundlichen Alltag

Real-Labor "Klimaneutral leben in Berlin": Teilnehmer diskutieren klimafreundlichen Alltag

28.02.2018 - 100 Haushalte, 365 Tage: Im PIK-Projekt „Klimaneutral leben in Berlin (KliB) erproben derzeit Privathaushalte in der Hauptstadt, wie sich der persönliche CO2-Fußabdruck zusammensetzt und sich im Verlauf eines Jahres die eigene Klima-Bilanz verbessern lässt. Jetzt treffen sich die Teilnehmer des Real-Labors erstmals persönlich, um Tipps für den klimafreundlichen Alltag zu diskutieren. Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung am Mittwochabend in der ufa-Fabrik Berlin geht es um den Austausch der Erfahrungen aus den ersten Wochen des Real-Labors, Probleme und Lösungsansätze, sowie neue Impulse für einen kleineren CO2-Fußabdruck im privaten Alltag.

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PIK Research Days: „Wühlt weiter in Euren Taschen"

PIK Research Days: „Wühlt weiter in Euren Taschen"

23.02.2018 - Wissenschaftler und Mitarbeiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) trafen sich diese Woche zur jährlichen 'Roadshow' wissenschaftlicher Erfolge und Diskussionen zu zukünftigen Projekten. Klimamigration, Gesundheit, Meeresspiegel, Jetstreams, Eisverluste in der Antarktis, Kohlenstoffpreise - das waren nur einige der Themen, die von den vier Forschungsbereichen des PIK vorgestellt wurden. Die diesjährigen Research Days setzten den Fokus insbesondere auf den bevorstehenden 1,5°C IPCC-Sonderbericht, und auf Digitalisierung.

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Neues Buch: Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung von Dieter Gerten

Neues Buch: Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung von Dieter Gerten

„Jahrhundertdürre in Australien“, „Mexiko-Stadt trocknet aus“ oder „Grundwasservorräte schwinden dahin“ - Schlagzeilen wie diese verdeutlichen, dass eine weltumspannende Ära der Wasserknappheit angebrochen zu sein scheint. Wasserkrisen gehören mittlerweile zu den größten globalen Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig schätzt ein Weltwasserbericht der Vereinten Nationen, dass der globale Bedarf an Wasser bis 2050 voraussichtlich um mehr als die Hälfte ansteigen wird. „Wasser – Knappheit, Klimawandel und Welternährung“, das gerade im C.H.Beck Verlag erschienene Buch von Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) analysiert die vermeintliche globale Wasserkrise vor dem Hintergrund des Klimawandels und der weiter steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln.

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PIK als weltbeste Klima-Denkfabrik ausgezeichnet

PIK als weltbeste Klima-Denkfabrik ausgezeichnet

14/02/2018 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist die weltweit einflussreichste Denkfabrik zum Thema Umweltpolitik. Zum neunten Mal in Folge zählt das PIK damit zu den weltweit führenden Denkfabriken für Umweltpolitik. Der kürzlich von der University of Pennsylvania veröffentlichte "Global Go To Think Tank Index Report 2017" berücksichtigt im Ranking mehr als 6.500 Institute aus der ganzen Welt.

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Potsdam-China und zurück: „Wenn Klimaprojektionen heimkehren“

Potsdam-China und zurück: „Wenn Klimaprojektionen heimkehren“

05.02.2018 - Chinas Guanting-Region ist von Trockenheit bedroht – wie Wasser und Land hier nachhaltig genutzt werden können, dazu hat mehrere Jahre ein deutsch-chinesisches Team unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) gearbeitet. Jetzt haben die Wissenschaftler ein Buch dazu veröffentlicht. Die Forscher haben dabei Computersimulationen zu Klimawandel und Wasserkreisläufen in Brandenburg für die Region Guanting angewendet. Mit dem Ergebnis, dass sie hierbei auch methodisch Neues über ihre Modelle lernen konnten – und dies nun wiederum nach Deutschland zurück tragen: ein Lernprozess über Kontinente hinweg.

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Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina beruft Edenhofer

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina beruft Edenhofer

31.01.2018 - Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, ist zum Mitglied der Leopoldina gewählt worden. Die Auszeichnung sei eine besondere Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen und der Persönlichkeit Edenhofers, so Leopoldina-Präsident Jörg Hacker über die Entscheidung für Edenhofer, der auch Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons (MCC) und Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin ist. Jede Wahl zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina erfolgt nach strengen Maßstäben und verlangt eine weitgehende Übereinstimmung des erweiterten Präsidiums.

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EU Kommissar Stylianides besucht das PIK

EU Kommissar Stylianides besucht das PIK

24.01.2018 - Der EU Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides, hat gemeinsam mit Generaldirektorin Monique Pariat und Mitgliedern des Kabinetts das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die aktuelle Klimaforschung zu informieren und insbesondere mögliche Präventionsmaßnahmen für wachsende Risiken durch Hochwasser und Waldbrände durch Klimaveränderungen zu diskutieren.

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FAZ-Blog: PIK-Klimaforscherinnen auf Expedition in die Antarktis

FAZ-Blog: PIK-Klimaforscherinnen auf Expedition in die Antarktis

23.01.2017 – Die Wissenschaftlerinnen Ricarda Winkelmann und Ronja Reese vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) sind mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ des Alfred-Wegener-Instituts auf Expedition in die Antarktis gestartet. Über ihre Expedition, das Eis und den Klimawandel werden sie in den nächsten Wochen regelmäßig in einem Blog auf FAZ.net berichten. Eigentlich arbeiten die beiden Mathematikerinnen am PIK mit numerischen Modellen und Computersimulationen. In den nächsten Wochen sammeln sie jedoch vor Ort selbst Daten zum Meereis in der Antarktis, um mehr über die Sensibilität der gigantischen Eismassen des Eiskontinents zu erfahren.

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Biomasse-Plantagen nicht vereinbar mit Planetaren Belastungsgrenzen

Biomasse-Plantagen nicht vereinbar mit Planetaren Belastungsgrenzen

22.01.2018 - Im großen Stil Bäume oder Gräser in Plantagen anzupflanzen, um der Atmosphäre gezielt CO2 zu entziehen – das könnte zwar langfristig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, es würde den Planeten jedoch in anderen Bereichen über ökologische Belastungsgrenzen treiben. Eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachjournal Nature Climate Change stellt jetzt erstmals einen Zusammenhang her zwischen ambitionierten internationalen Klimazielen und dem umfassenderen Konzept der Planetaren Grenzen. Wenn Biomasse-Plantagen, in denen Pflanzen beim Wachstum Kohlendioxid binden, massiv ausgeweitet werden, würde das für ohnehin belastete Bereiche wie Biodiversität, Nährstoffkreisläufe, Wasserhaushalte und Landnutzung enorme Risiken bedeuten. Biomasse als CO2-Speicher kann daher nur in begrenztem Umfang einen Beitrag leisten, so die Studie. Um das Klima zu stabilisieren, ist das alles Entscheidende die rasche Senkung von Treibhausgas-Emissionen aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas.

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Jürgen Kurths vom PIK zählt zu den meistzitierten Wissenschaftlern

Jürgen Kurths vom PIK zählt zu den meistzitierten Wissenschaftlern

04.01.2018 - Jürgen Kurths ist laut einem neuen Ranking einer der meistzitierten Forscher in seinem Feld 2017. Seine Studien zählen zum obersten 1% der Literatur, die in den Ingenieurwissenschaften weltweit am häufigsten zitiert wurde. Der Ko-Leiter des Forschungsbereichs Transdisziplinäre Konzepte und Methoden am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Leiter Nichtlineare Dynamik an der Humboldt-Universität zu Berlin veröffentlicht jedes Jahr eine Vielzahl wissenschaftlicher Beiträge in renommierten Fachzeitschriften.

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Abrupte Veränderungen entdecken – ob bei Ozeanwärme oder Finanzmärkten

Abrupte Veränderungen entdecken – ob bei Ozeanwärme oder Finanzmärkten

03.01.2018 - Zeitreihen enthalten viele relevante Daten, sei es von Aktienindexen oder den Temperaturen der Meeresoberfläche. Ein verlässlicher Nachweis abrupter Veränderungen wie eine Talfahrt von Aktienwerten oder die Erwärmung des Pazifiks während eines El Niño ist natürlich wertvoll, aber die meisten Analysen berücksichtigen die Unsicherheiten in den Daten nicht. Die Herausforderung ist, plötzliche Veränderungen zu identifizieren und die zugrundeliegenden Unsicherheiten dabei zu kennen. Auch wenn es eine Reihe von Methoden zur Erkennung von Wechselpunkten gibt, stellen Wissenschaftler nun zum ersten Mal einen Ansatz vor, der die Unsicherheiten in Zeitreihen akkurat wiedergibt und somit eine robustere Analyse bietet.

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PIK beim Chaos Communication Congress 34C3

PIK beim Chaos Communication Congress 34C3

29.12.2017 - An vier Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr kommen jedes Jahr tausende Hacker, Technikfreaks, Künstler und Experten zusammen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Die 34. Ausgabe des Chaos Communication Congress (34C3) findet dieses Jahr in Leipzig statt. Auch die Wissenschaft ist unter anderem durch Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) vertreten – dieses Jahr gehört der Klimawandel zu den Schwerpunktthemen der Veranstaltung, zu der mehr als 13.000 Menschen erwartet werden.

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American Geophysical Union: Rahmstorf bei Konferenz mit 20.000 Forschern für Klimakommunikation ausgezeichnet

American Geophysical Union: Rahmstorf bei Konferenz mit 20.000 Forschern für Klimakommunikation ausgezeichnet

14.12.2017 - Für seine Leistungen in der Vermittlung klimawissenschaftlicher Erkenntnisse ist Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Preis für Klimakommunikation der Amerikanischen Geophysikalischen Vereinigung (AGU) ausgezeichnet worden. Der „Climate Communication Prize“ wurde ihm im Rahmen der der jährlichen Herbst-Konferenz der AGU feierlich verliehen, wo mehr als 20.000 Wissenschaftler beim größten internationalen Treffen der Erd- und Weltraumwissenschaften zusammenkamen, um über neue Trends und Forschungsergebnisse zu diskutieren.

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Zukunftskommission für Kohleregion ist Thema bei Treffen mit dem Ministerpräsidenten Brandenburgs

Zukunftskommission für Kohleregion ist Thema bei Treffen mit dem Ministerpräsidenten Brandenburgs

13.12.2017 - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat zusammen mit weiteren Mitgliedern der Landesregierung diese Woche die Spitzen der Potsdamer Klimaforschung getroffen. Bei dem Gespräch am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ging es um Energiepolitik des Landes, besonders mit Blick auf die Kohle in der Lausitz. Dabei schlug der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, eine Zukunftskommission für Brandenburg vor. In dieser könnten Fachleute Vorschläge entwickeln, um gemeinsam mit den Menschen in der Lausitz neue Chancen für die Region zu erschließen. Das Treffen zwischen Politik und Wissenschaft soll künftig regelmäßiger stattfinden.

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ReKliEs-De: Zukünftige Klimaentwicklung in Deutschland

ReKliEs-De: Zukünftige Klimaentwicklung in Deutschland

11.12.2017 – Mehr Hitzeperioden und heftiger Starkregen, weniger Kälteperioden, eine Erhöhung der Jahresmitteltemperatur um 4°C, so könnte sich das Klima in Deutschland bis zum Jahr 2100 bei einem Szenario eines weiter unverminderten Ausstoßes von Treibhausgasen entwickeln – mit massiven Konsequenzen für die Landwirtschaft und die Gesundheit der Bevölkerung. Das sind die Ergebnisse von ReKliEs-De („Regionale Klimaprojektionen Ensemble für Deutschland“), das erstmals aktuelle belastbare Klimaprojektionen für Bundesländer und Flusseinzugsgebiete abschätzt. Die Aussichten bei einem Weiter-wie-bisher-Szenario für die gesamte Bundesrepublik sind gravierend – wenn nicht aktiv gegensteuert wird. Die Ergebnisse zeigen aber auch: wenn alle Klimaschutz-Vereinbarungen konsequent umgesetzt werden, ist das in Paris vereinbarte Zwei-Grad-Ziel immer noch erreichbar.

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Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

Leopoldina-Dialog in Potsdam: Klimawandel und Gesundheit

05.12.2017 - Klimawandel bedingte Risiken für die Gesundheit gehören zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Beide Forschungsrichtungen haben bislang jedoch noch zu wenig zusammengearbeitet, um die kritischen Verflechtungen von Klimawandel und Gesundheit widerspiegeln zu können. In einem Workshop der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trafen sich deshalb renommierte Wissenschaftler aus den Bereichen Klimawissenschaften, Gesundheit und Medizin, Psychologie, Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Sie wollen eine Publikation erarbeiten, die Entscheidungsträgern eine Orientierung zu öffentlicher Gesundheit und Klimapolitik bieten soll.

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PIK auf dem G20 Ressourceneffizienz-Dialog

PIK auf dem G20 Ressourceneffizienz-Dialog

12.01.2017 - Die Eröffnungsveranstaltung des G20 Ressourceneffizienz-Dialogs fand diese Woche in Berlin statt - mit den deutschen, südafrikanischen und japanischen Umweltministern sowie einer Reihe weiterer hochrangiger Gäste aus Politik, Großunternehmen und Institutionen wie der OECD und dem UN-Umweltprogramm. Um den Übergang zu einer nachhaltigen und effizienten Nutzung aller natürlichen Ressourcen zu unterstützen und zur Armutsbekämpfung beizutragen, wurde der Ressourceneffizienz-Dialog auf dem G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs im Mai in Hamburg ins Leben gerufen.

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Leibniz-Promotionspreis für Leonie Wenz

Leibniz-Promotionspreis für Leonie Wenz

30.11.2017 - Leonie Wenz vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit dem Leibniz-Promotionspreis 2017 für ihre Dissertation „Climate change impacts in an increasingly connected world“ ausgezeichnet worden. Neben der wissenschaftlichen Qualität ihrer Arbeit, "die sich in mehreren Publikationen in renommierten Fachzeitschriften ausdrückt, ist sie – modellhaft für Leibniz-Forschung – auch von hoher gesellschaftlicher Relevanz“, heißt es in der Begründung der Leibniz-Gemeinschaft.

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