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SPECIAL: CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Chef des Kanzleramts Helge Braun (l) und PIK-Direktor Ottmar Edenhofer (r). Foto:PIK/GrebZwei Stunden lang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Optionen einer wirksamen und gerechten Bepreisung des Treibhausgases CO2. Neben Merkel nahm auch der Chef des Kanzleramts teil, Bundesminister Helge Braun, ebenso Regierungssprecher Staatssekretär Steffen Seibert und Fachleute aus dem Kanzleramt. Vom PIK saßen gut zwei Dutzend Forscherinnen und Forscher mit am runden Tisch in der Großen Kuppel des Instituts und trugen Forschungsergebnisse zu den Risiken und möglichen Lösungen der Klimakrise vor. Mehr...

CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

CO2-Preis: Bundeskanzlerin informiert sich bei Potsdamer Klimaforschern

14.06.2019 - Zwei Stunden lang hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend, 13. Juni 2019, im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gesprochen. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Optionen einer wirksamen und gerechten Bepreisung des Treibhausgases CO2. Neben Merkel nahm auch der Chef des Kanzleramts teil, Bundesminister Helge Braun, ebenso Regierungssprecher Staatssekretär Steffen Seibert und Fachleute aus dem Kanzleramt. Vom PIK saßen gut zwei Dutzend Forscherinnen und Forscher mit am runden Tisch in der Großen Kuppel des Instituts und trugen Forschungsergebnisse zu den Risiken und möglichen Lösungen der Klimakrise vor.

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„Es braucht ein neues Marktdesign": Erkenntnisse aus der Regulierung erneuerbarer Energien in Kalifornien und Deutschland

„Es braucht ein neues Marktdesign": Erkenntnisse aus der Regulierung erneuerbarer Energien in Kalifornien und Deutschland

09.07.2019 – Die zwei globalen Vorreiter der Energiewende, Deutschland und Kalifornien, sind lehrreiche Fallbeispiele für Regulierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien, wie ein neuer Bericht zeigt. Als viert- und fünftgrößte Volkswirtschaften weltweit beziehen beide Gebiete mehr als 30 Prozent ihres Stroms aus Wind, Solar und Biomasse und teilen ehrgeizige Ziele für erneuerbare Energien von 80 bis 100 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts. Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus Deutschland und den USA analysierte nun kalifornische und deutsche Politikmaßnahmen, um Schlussfolgerungen für den weiteren Weg zu ziehen. Sie stellen fest, dass in beiden Fällen die Integration der ersten 30 % erneuerbarer Energien im Hinblick auf die Anpassungen des Marktdesigns und des regulierenden Rahmens relativ gering waren - im Vergleich zu den Maßnahmen, die für die Integration der nächsten 30 % erforderlich sein werden . Von zentraler Bedeutung ist dabei die Stärkung der CO2-Preise und die Förderung der Elektrifizierung.

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Umweltrat übergibt Sondergutachten zur Legitimation von Umweltpolitik an Ministerin Schulze

Umweltrat übergibt Sondergutachten zur Legitimation von Umweltpolitik an Ministerin Schulze

27.06.2019 - In seinem neuen Sondergutachten erörtert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) die Legitimationsgrundlagen der Umweltpolitik und schlägt institutionelle Weiterentwicklungen für Politik und Verwaltung vor. „Demokratisch regieren in ökologischen Grenzen – zur Legimitation von Umweltpolitik“, so der Titel des 300 Seiten starken Papiers, in dem die Ratsmitglieder darlegen, warum der Staat vor dem Hintergrund langfristiger und systemischer Umweltprobleme nicht nur zum Handeln legitmiert, sondern auch verpflichtet ist, um die Lebensgrundlage der Menschen zu erhalten. Das Gutachten wurde in Berlin an Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben.

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Klimaschutz von unten stärken: Kommunalworkshop rund um das PIK-Reallabor KliB

Klimaschutz von unten stärken: Kommunalworkshop rund um das PIK-Reallabor KliB

27.06.2019 - Bürgermeister und andere Vertreter von Kommunen und Landkreisen in Deutschland kommen diese Woche in Potsdam zusammen um zu diskutieren wie sich Klimaschutz „von unten“ stärken lässt. Organisiert vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung steht beim zweitägigen „KliB-up Kommunalworkshop“ der Klimaschutz im Alltag und die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in den aktiven kommunalen Klimaschutz im Mittelpunkt. Denn viele Kommunen und Landkreise sind bereits seit Jahren im Klimaschutz aktiv und haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt, etwa die so genannten Masterplankommunen. Ohne die Privathaushalte lassen sich diese Ziele kaum umsetzen. Wie der klimaneutrale Alltag in der Praxis aussehen kann, das haben mehr als 100 Haushalte in Berlin kürzlich bereits im Rahmen des PIK-Reallabors „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB) erprobt. Im Ergebnis lagen die teilnehmenden Haushalte am Ende des einjährigen Projekts etwa 33 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt.

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Breaking the rules: Monsoon and climate change

Breaking the rules: Monsoon and climate change

26.06.2019 - With global warming the Monsoon is changing, breaking well-established “rules” of the phenomenon, becoming more and more erratic and unpredictable. Close to half of the global population depends on monsoon rainfall. For the fourth year in a row, Elena Surovyatkina from the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) successfully predicted the onset of the Indian Summer Monsoon in the central part of India more than a month in advance with a new forecast method. This method accounts for climate change effects and hence makes forecasting possible.

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"Hitzewellen nehmen zu": PIK Statement

"Hitzewellen nehmen zu": PIK Statement

24.06.2019 - Deutschland steht diese Woche wahrscheinlich eine Hitzewelle bevor. Inwiefern steht das in Verbindung mit menschengemachtem Klimawandel?

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37. Evangelischer Kirchentag mit Rockström und Schellnhuber

37. Evangelischer Kirchentag mit Rockström und Schellnhuber

21.06.2019 – Mit einem amtierenden Direktor und dem Direktor Emeritus war das PIK prominent vertreten auf dem 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Rockström diskutierte unter anderem mit dem EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm, dem Arzt und Kabarettisten Eckart von Hirschhausen und der Klimaaktivistin Luisa Neubauer zu den globalen Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Klima und Gerechtigkeit. Schellnhuber sprach bei einer Veranstaltung mit Bundesumweltministerin Schulze rund um das Thema Kohleausstieg. Der Kirchentag ist das wichtigste öffentliche Forum der Evangelischen Kirche Deutschlands, mit über 2400 Veranstaltungen und mehr als 100.000 Teilnehmern.

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Bahnbrechendes Treffen im Vatikan? Öl- und Finanzkonzerne sprechen sich für CO2-Bepreisung aus

Bahnbrechendes Treffen im Vatikan? Öl- und Finanzkonzerne sprechen sich für CO2-Bepreisung aus

20.06.2019 - Einige der weltweit größten Öl- und Finanzkonzerne kamen auf Einladung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (PAS) kürzlich in Rom zu einem Dialog über "The Energy Transition and Care for Our Common Home" zusammen und einigten sich darauf sich den Bemühungen von Wissenschaft und Gesellschaft zur Eindämmung der Klimakrise anzuschließen. Papst Franziskus selbst nahm an dem hochrangig besetzten Treffen teil, um vor den Wirtschaftsvertretern zu sprechen und verwies dabei auf seine päpstliche Enzyklika "Laudato Si", die wesentlich zur Unterzeichnung des bahnbrechenden Pariser Klimaabkommens 2015 beigetragen hatte. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Mitglied der PAS, war der einzige zu diesem Dialog eingeladene Klimawissenschaftler. Er hielt den Eröffnungsvortrag der Veranstaltung und spielte eine entscheidende Rolle bei der Erstellung von fast allen Teilnehmern unterzeichneten Erklärungen.

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Erste Konferenz für Forschungs-Software in Deutschland

Erste Konferenz für Forschungs-Software in Deutschland

11.06.2019 - Nach dem Erfolg der ersten drei internationalen Konferenzen der Research Software Engineers (RSEs) in Großbritannien fand vom 4. bis 6. Juni 2019 im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam die erste Konferenz in Deutschland zum Thema Forschungssoftware statt. Als Research Software Engineers (RSEs) bezeichnen sich Menschen, die Forschungssoftware entwickeln, unabhängig von ihrer Stellenbezeichnung und ihrem Abschluss. Etwa 200 Gäste aus Deutschland und Europa nahmen an der ausgebuchten Konferenz teil: Eine breite Mischung aus Forschenden verschiedener Bereiche, Expertinnen und Experten aus der Software-Förderung und -Finanzierung, Entwicklerinnen und Entwicklern und Software-Dienstleistenden. Als Veranstalter traten die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) - Fachbereich Softwaretechnik (SWT), die de-RSE e.V. - Gesellschaft für Forschungssoftware, die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf.

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Lucht bei Treffen aller Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU

Lucht bei Treffen aller Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU

04.06.2019 - Die CDU/CSU hat Diskussionsbedarf beim Thema Klimawandel: Zur zweitägigen Konferenz aller Fraktionsvorsitzender – von den Landtagen aller Bundesländer über den Bundestag bis zum Europäischen Parlament – diese Woche in Weimar hatte die Union sich als Experten Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Patrick Graichen von der Agora Energiewende eingeladen. Thema waren die Risiken der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, von Extremwetter bis zu den Auswirkungen auf unsere Landschaften, sowie die Möglichkeiten für eine wirksame Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen. An der Konferenz nahmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder teil.

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Klimaschutz und Frieden sind zwei Seiten einer Medaille: Die Berliner Klima- und Sicherheitskonferenz

Klimaschutz und Frieden sind zwei Seiten einer Medaille: Die Berliner Klima- und Sicherheitskonferenz

04/06/2019 - Der Klimawandel kennt keine Grenzen: Klimakrisen können die Sicherheit beeinträchtigen, von der Ernährungssicherheit über Vertreibung bis hin zu einer zunehmenden Zahl von Naturkatastrophen. Ein destabilisiertes Erdsystem erschwert es, den Frieden zu erreichen und zu erhalten, und kann sogar neue gewalttätige Konflikten befördern. Das macht das Klima zu einem außenpolitischen Thema. In Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und dem Think Tank adelphi hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) die Berliner Klima- und Sicherheitskonferenz initiiert, um ein Forum für dieses aktuelle Thema zu schaffen. Ergebnis des Gipfels ist der "Berlin Call for Action", der sich an alle außenpolitischen Institutionen richtet, um die Bemühungen um eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für Sicherheits- und Außenpolitik zu verstärken: den Klimawandel.

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Die Lange Nacht der Wissenschaften am PIK

Die Lange Nacht der Wissenschaften am PIK

20.05.2019 - Nur noch wenige Wochen, dann öffnen in Berlin und Potsdam wieder mehr als 60 Wissenschaftseinrichtungen ihre Türen und Tore für Besucher aus der Umgebung. Von Vorträgen und Infoständen über Experimente und Führungen - am 15.Juni von 17-24 Uhr können interessierte Menschen wieder vielfältige Einblicke gewinnen in die Forschung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und mit Forschenden direkt ins Gespräch kommen.

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Petersberger Klimadialog: Johan Rockström spricht zu führenden Politikerinnen und Politikern aus aller Welt über Klimaschutz

Petersberger Klimadialog: Johan Rockström spricht zu führenden Politikerinnen und Politikern aus aller Welt über Klimaschutz

14.05.2019 – „Die Wissenschaft ist klar: Wenn wir unser Klima stabilisieren wollen, brauchen wir einen grundlegenden Wandel in allen Bereichen der Gesellschaft. Denn die Messlatte liegt hoch: Von heute an müssen wir unsere Emissionen jedes Jahrzehnt halbieren. Nur so können wir bis Mitte dieses Jahrhunderts Netto-Null-Emissionen erreichen", sagte Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, anlässlich des Petersberger Klimadialogs vor internationalen Entscheidungsträgern. Die zweitägige Veranstaltung ist eine der klimapolitisch hochrangigsten Veranstaltungen auf der deutschen und internationalen politischen Agenda und bringt Minister und hochrangige Vertreter aus 35 Ländern zusammen. Die Konferenz wurde gemeinsam von der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze und ihrer chilenischen Kollegin Carolina Schmidt ausgerichtet, die auch Präsidentin der nächsten UN-Klimakonferenz in Santiago de Chile (COP 25) ist.

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CO2-Bepreisung zum Klimaschutz ist sozial gerecht machbar

CO2-Bepreisung zum Klimaschutz ist sozial gerecht machbar

13.05.2019 - Die Bundesregierung diskutiert über eine bessere Bepreisung des Treibhausgases CO2, um unser Klima zu stabilisieren. Neue Berechnungen des Mercator Institute for Global Commons and Climate Change (MCC) zeigen jetzt: dies wäre möglich ohne eine höhere Belastung der Bürgerinnen und Bürger. Leiter des MCC ist Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Der Ökonom forscht seit Jahren zur Frage einer sozial gerechten CO2-Bepreisung. Über seine neuen Berechnungen berichtete in großer Aufmachung das Magazin Wirtschaftswoche.

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Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

Potsdamer Tag der Wissenschaften und March for Science mit PIK-Forschenden

10.05.2019 - Wem gehört der Himmel? Wie viele CO2-Emissionen kann Deutschland noch in die Luft pusten, wenn Klimaziele erreicht werden sollen? Und welche Bedeutung hat Wissenschaft heute für den Menschen? Mit Fragen wie diesen befassen sich Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf dem diesjährigen Potsdamer Tag der Wissenschaften, der am Samstag den 11. Mai an auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam stattfinden wird. Eingeleitet wird der diesjährige Potsdamer Tag der Wissenschaft mit einem „March of Science“. Einer der Abschlussredner des „March for Science“, der Vormittags am Alten Markt beginnen und an der Fachhochschule Potsdam zu Ende gehen wird, ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer. Auch Stefan Rahmstorf, am PIK Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse, wird während des „March for Science“ sprechen.

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Johan Rockström spricht auf der re:publica in Berlin

Johan Rockström spricht auf der re:publica in Berlin

07/05/2019 - Teilnehmer aus allen Lebensbereichen versammeln sich diese Woche in Berlin zur re:publica Konferenz, dem Festival für und von der digitalen Gesellschaft. Von Workshops über Vorträge, Screenings und Meetups - Mehr als 1.000 Experten werden ihren Beitrag zu den verschiedensten digitalen Themen wie künstliche Intelligenz, Urheberrecht oder Plattformökonomie teilen. Ein besonderer Fokus der diesjährigen re:publica liegt auf den Themen Klima und Nachhaltigkeit. PIK-Direktor Johan Rockström wird einen Impulsvortrag zu planetaren Grenzen am Abschlusstag des Festivals halten.

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Neue Methode zum besseren Verständnis selbstlernender Künstlicher Intelligenz

Neue Methode zum besseren Verständnis selbstlernender Künstlicher Intelligenz

11.04.2019 - Jüngste Fortschritte in der Forschung der Künstlichen Intelligenz (KI) resultieren aus der Kombination von tiefen neuronalen Netzwerken und dem verstärkenden Lernen (reinforcement learning). In letzterem Fall sind die Agenten in der Lage, durch einen iterativen Versuch-und-Irrtum-Prozess ihr Verhalten anzupassen und lohnende Verhaltensweisen in unbekannten Umgebungen zu erlernen. Aber dieser Prozess ist noch nicht vollständig verstanden. Das Verstärkende Lernen ist ein spezifischer Bereich der KI. Da KI einen großen Einfluss auf die Gesellschaft haben kann, ist ein besseres Verständnis der KI-Systeme entscheidend, um potenzielle Herausforderungen und Risiken einzuschätzen. Schon heute wird die KI eingesetzt, um Autos zu steuern, Produktionslinien zu verwalten oder sogar Texte zu verfassen. Ein Team von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat eine neue Methode entwickelt, um diese Algorithmen zu untersuchen unter Verwendung von Erkenntnissen aus der statistischen Physik. Ihre Ergebnisse, die in der Zeitschrift Physical Reviews E veröffentlicht worden sind, können dazu beitragen, das Design groß angelegter KI-Systeme des verstärkenden Lernens zu verbessern.

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Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein

Girls'Day: Schülerinnen tauchen am PIK in die Welt der Klimaforschung ein

10.04.2019 – Im Rahmen des Mädchen-Zukunftstages „Girls'Day“ sind am 28. März 2019 bundeweit rund 100.000 Schülerinnen dem Motto „Tschüss, Klischees!“ gefolgt, um neue Karriereperspektiven in MINT-Fächern zu erkunden. Unter ihnen auch Schülerinnen aus der Region, die sich über den Arbeitsalltag von Wissenschaftlerinnen am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) informiert haben.

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WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang

WBGU-Gutachten: Digitaler Wandel und erfolgreicher Klimaschutz gelingen nur im Einklang

11.04.2019 - Die fortschreitende Digitalisierung und die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klima schutz können nur im Einklang und nicht gegeneinander gelingen – das formuliert sehr klar der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seinem jetzt vorgestellten Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“. Die Digitalisierung müsse in den Dienst einer nachhaltigen Entwicklung gestellt werden. Gelingt dies nicht, könnte der digitale Wandel die Klima- und Umweltprobleme eher weiter verstärken, beispielsweise durch einen gesteigerten Ressourcen- und Energieverbrauch, warnen die Expertinnen und Experten des Gremiums, darunter Hans Joachim Schellnhuber, Direktor Emeritus des Potsdam-Instituts für Klimafolgenfoschung (PIK). Das Gutachten wurde in Berlin an Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesumweltministerin Svenja Schulze überreicht.

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Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

Nationalakademie Leopoldina legt Stellungnahme „Saubere Luft“ vor

09.04.2019 - Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat sich in einer Stellungnahme „Saubere Luft – Stickstoffoxide und Feinstaub in der Atemluft: Grundlagen und Empfehlungen“ für eine bundesweite Strategie zur Luftreinhaltung und eine nachhaltige Verkehrswende ausgesprochen. Mitglied der interdisziplinären Leopoldina-Expertengruppe und einer der Autoren der Stellungnahme ist PIK-Direktor Ottmar Edenhofer.

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