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Trumps USA: "Mit Dinosaurier-Energie betriebener Jurassic Park"

Trumps USA: "Mit Dinosaurier-Energie betriebener Jurassic Park"

29.03.2017 - US Präsident Trump hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem er wesentliche Teile der US-Klimapolitik rückgängig machen will. „Donald Trumps Versuch, die USA in einen mit Dinosaurier-Energie betriebenen Jurassic Park zu verwandeln, wird letztlich scheitern", kommentiert dies Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

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Kevin Simmons zu Gast am PIK

Kevin Simmons zu Gast am PIK

24.03.2017 - Neue Strategien für den Umgang mit dem wachsenden Risiko durch Extremwetterereignisse, wenn die politische Unterstützung für Umwelt- und Klimafragen in den USA abnimmt - dazu sprach der US-Forscher Kevin M. Simmons kürzlich am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Sein Vortrag „Wo sind die Ökonomen?“ drehte sich insbesondere um die Rolle der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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Klima, Wissenschaft & Kunst: Boysen's "Alice" im Klimawandel

Klima, Wissenschaft & Kunst: Boysen's "Alice" im Klimawandel

16.03.2017 - Die zunehmend wichtige Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft wird in der Märzausgabe des Nature Climate Change besonders hervorgehoben. Das Buch "Alice, der Klimawandel und die Katze Zeta" von Margret Boysen, Artistic Director am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dient im Artikel der hochrenommierten Zeitschrift als hervorragendes Beispiel dafür. Es steht für viele Anstrengungen, die Klimadebatte als Teil der Kultur und Kultur als Teil der Klimadebatte zu etablieren.

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Neue Kooperation mit Holland – mit königlichem Segen

Neue Kooperation mit Holland – mit königlichem Segen

17.02.2017 - Mit einem großen Festessen mit dem niederländischen Königspaar haben der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, und Jérôme Dangerman von der Kiemt Stiftung einen Kooperationsvertrag für zukünftige Forschungsvorhaben rund um die Themen Energie und Dekarbonisierung besiegelt. Die niederländische Außenhandelsministerin Lilianne Ploumen hatte zu dem exklusiven Dinner in Leipzig mit handverlesenen Gästen aus Politik und Wirtschaft eingeladen, darunter auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

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Erkenntnisse teilen, die Zukunft gestalten: PIK Research Days

Erkenntnisse teilen, die Zukunft gestalten: PIK Research Days

10.02.2017 - In dieser Woche versammelten sich alle Wissenschaftler und Mitarbeiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zur jährlichen Roadshow wissenschaftlicher Erfolge und Diskussionen zu zukünftigen Projekten. Mit einer Vielfalt an Präsentationen und Debatten sind die PIK Research Days eine unvergleichliche Gelegenheit, Erkenntnisse auszutauschen und den zukünftigen Kurs des Instituts zu gestalten.

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PIK gehört zu den weltbesten Denkfabriken

PIK gehört zu den weltbesten Denkfabriken

27/01/2017 Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) belegt einen Spitzenplatz unter den weltweit besten Denkfabriken zum Thema Umweltpolitik. Im kürzlich von der University of Pennsylvania veröffentlichten "2016 Global Go To Think Tank Index Report" schneidet allein das Stockholm Environment Institute (SEI) in dieser Kategorie besser ab. Damit konnte das PIK sich von Rang 8 im vorletzten und Rang 7 im letzten Jahr auf den zweiten Platz verbessern. Insgesamt wurden mehr als 6000 Institute aus der ganzen Welt im Ranking berücksichtigt.

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"Transformation now": Earth League trifft sich in Potsdam

"Transformation now": Earth League trifft sich in Potsdam

23/01/2017 – Einige der renommiertesten internationalen Klimaexperten kommen diese Woche in Potsdam zusammen zu einem Symposium der Earth League, einer selbst-organisierten Initiative führender Wissenschaftler zum globalen Wandel. Zwei Tage lang wird diskutiert, wie die Große Transformation zur Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann. Der Erfolg des Pariser Klimaabkommens im Sinne einer vollständigen Dekarbonisierung der globalen Wirtschaft innerhalb weniger Jahrzehnte ist keinesfalls gesichert; die gesetzten Ziele zu erreichen erfordert eine Verschärfung der Ambitionen durch sozialen, politischen und wirtschaftlichen Fortschritt.

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Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

20.1.2017 - Heute wird Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der Vereinigten Staaten antreten. Sein Populismus als Geschäftsmodell werde nicht langfristig tragfähig sein, erklärte hierzu Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), außerdem Professor für Klimaökonomie an der TU Berlin.

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Wissenschaftler beraten G20

Wissenschaftler beraten G20

14.12.2016 - Deutschland hat Anfang Dezember den Vorsitz der G20 übernommen. Führende PIK-Wissenschaftler unterstützen die Bundesregierung dabei auf verschiedenen Ebenen. So hat Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) gestern der Bundesregierung ein Sondergutachten mit konkreten Handlungsempfehlungen für eine Transformation überreicht. Bereits vergangene Woche zum Kick-off des sogenannten T20-Prozesses hat das Team des PIK-Chefökonomen Ottmar Edenhofer die Leitung der Taskforce Klimapolitik übernommen.

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Water Future: Neue Arbeitsgruppe zu Grundwassermanagement unter Leitung des PIK

Water Future: Neue Arbeitsgruppe zu Grundwassermanagement unter Leitung des PIK

23/12/2016 – Die Nutzung von Grundwasser als Bewässerungsquelle hat wesentlich dazu beigetragen, die Nahrungsmittelsicherheit in kritischen Zeiten zu erhöhen. Heute beruhen 43 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion auf der Nutzung von Grundwasser. Doch die Wasserreserven sind nicht unerschöpflich, und der Klimawandel setzt das Grundwassermanagement zusätzlich unter Druck. Im Forschungsprojekt Future Earth wird sich eine neue transdisziplinäre und internationale Forschungsgruppe zu Wassermanagement mit diesen Herausforderungen beschäftigen, unter Ko-Vorsitz von Anne Biewald vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Als Teil des Sustainable Water Future Programme werden verschiedene Forschungsgruppen ihre internationale Expertise vereinen, um Lösungen zu erarbeiten für die Wasserprobleme der Welt.

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How fair are the countries' climate pledges?

How fair are the countries' climate pledges?

12/19/2016 - Benchmarks to guide countries in ratcheting-up their ambition to remain well-below 2°C and pursue 1,5°C in an equitable manner are critical but not yet determined in the context of the Paris Agreement. A new study published in Nature Climate Change analyzes the national climate targets needed to meet the 1.5°C and 2°C goals according to five different equity principles, and how these compare with the current climate pledges.

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Konsum, Klimawandel und Landwirtschaft

Konsum, Klimawandel und Landwirtschaft

16.12.2016 - Weihnachten steht vor der Tür und für viele geht es dabei auch ums Schlemmen – und um gute Vorsätze, sich im neuen Jahr gesünder zu ernähren. Was wir essen, ist mehr als eine private Entscheidung – Landwirtschaft und Landnutzung spielen bei den Bemühungen um eine Begrenzung der Erderwärmung eine zentrale Rolle. Allerdings stehen Klimaschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft häufig mit Fragen der Nahrungssicherheit im Konflikt. Ein Team von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat die Auswirkungen verschiedener Klimaschutzmaßnahmen auf Lebensmittelpreise analysiert – aufgeschlüsselt für die Produzenten- und die Kosumentenseite. Sie konnten zeigen, dass Bildungsmaßnahmen zur Veränderung von Ernährungsvorlieben ungewollte Nebenwirkungen anderer Klimaschutzaktivitäten auf die Nahrungsmittelsicherheit vermeiden können.

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„Wie nie zuvor sind wir heute angewiesen auf die Wissenschaft“ - um den Planeten zu retten

„Wie nie zuvor sind wir heute angewiesen auf die Wissenschaft“ - um den Planeten zu retten

09.12.2016 - Papst Franziskus hat Forscher aufgerufen, die Welt vor dem Klimawandel und dessen Folgen zu schützen. Das geistliche Oberhaupt von 1,3 Milliarden Katholiken sprach bei der alle zwei Jahre stattfindenden Versammlung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Bei diesem Ereignis wurde Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, formell eingeführt als Mitglied dieser einzigartigen wissenschaftlichen Einrichtung. Berufen worden war er bereits im vergangenen Jahr, vor der Präsentation der „grünen“ Enzyklika Laudato Si im Vatikan, bei der Schellnhuber stellvertretend für die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft sprach. Nachhaltigkeitsfragen standen im Mittelpunkt der Versammlung vor wenigen Tagen, an der viele Nobelpreisträger sowie weitere hochrangige Forscher teilnahmen. Die Päpstliche Akademie hat 80 Mitglieder auf Lebenszeit, die allein aufgrund ihrer Exzellenz und Relevanz ausgewählt werden, unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Herkunft.

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Klimaneutrale Landeshauptstadt: Auftakt in Potsdam

Klimaneutrale Landeshauptstadt: Auftakt in Potsdam

28.11.2016 - Potsdam will klimaneutral werden und bis 2050 den Ausstoß an Treibhausgasen auf fast Null bringen. Das vom Bundesministerium für Umwelt geförderte Projekt "Masterplan 100% Klimaschutz", an dem deutschlandweit 22 Kommunen teilnehmen, startet an diesem Mittwoch mit einer großen öffentlichen Debatte. Bis Mitte 2017 soll ein Konsortium von Experten, geleitet von BLS Energieplan und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, im Dialog mit der Stadtgesellschaft ein Konzept entwickeln.

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Potsdamer Nachwuchswissenschaftlerpreis für Max Franks

Potsdamer Nachwuchswissenschaftlerpreis für Max Franks

28.11.2016 - Max Franks vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit dem Potsdamer Nachwuchswissenschaftler-Preis ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Jann Jakobs verlieh Franks den Preis beim Einsteintag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften.

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Von Marrakesch nach Brandenburg: Schellnhuber bei Landespressekonferenz

Von Marrakesch nach Brandenburg: Schellnhuber bei Landespressekonferenz

21.11.2016 - Nach der Ratifizierung der Paris-Vereinbarung habe auch die Klimakonferenz in Marrakesch erneut deutlich gemacht, dass Kohlenutzung keine Zukunft hat, wenn internationale Klimaziele eingehalten werden sollen. Das greife nicht nur für die Weltgemeinschaft, sondern genauso für Europa, Deutschland oder Brandenburg. Ein bloßes 'Weiter so' bei der Braunkohle könne nicht nur dem Weltklima schaden, sondern auch der wirtschaftlichen Entwicklung von Regionen wie der Lausitz. Darüber sprach Hans Joachim Schellnhuber bei der Landespressekonferenz Brandenburg. Die Journalisten hatten den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung eingeladen, zusammen mit Mark Lawrence vom Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) nach dem UN-Klimagipfel COP22 in Marrakesch ein Fazit zu ziehen über ein Jahr Pariser Klimaabkommen, den Klimaschutzplan der Bundesregierung und der Bedeutung für das Land Brandenburg. Schellnhuber warb dafür, einen Plan für den Ausstieg aus der Kohle zu entwickeln - dieser könne dann für die Lausitz oder das rheinische Revier den Umstieg in saubere Technologien gestalten. Ziel sei es, zukunftsfähige Arbeitsplätze aufzubauen.

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„Eine neue Allianz entsteht“: Klimakonferenz COP22 beendet

„Eine neue Allianz entsteht“: Klimakonferenz COP22 beendet

18.11.2016 – Der UN-Klimagipfel COP22 in Marokko hat ein Signal erneuerter Zuversicht in das Pariser Abkommen gesendet – trotz breiter Sorge über die USA, die unter Präsident Donald Trump aus der internationalen Klimapolitik aussteigen könnten. Führende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben aktiv an dem Treffen in Marrakesch teilgenommen. Länder wie das Öl exportierende Saudi Arabien haben dort etwa zum Ausdruck gebracht, dass sie von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umsteigen möchten. Fast 200 Nationen einigten sich bei den zweiwöchigen Gesprächen auf ein gemeinsames Statement, dass der Kampf gegen den Klimawandel eine „dringende Pflicht“ und „unumkehrbar“ sei.

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Total E-Quality – PIK erneut für Chancengleichheit ausgezeichnet

Total E-Quality – PIK erneut für Chancengleichheit ausgezeichnet

15.11.2016 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist erneut mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet worden. Das Prädikat wird für die Dauer von drei Jahren an Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verliehen für eine „vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Personalpolitik“. Das PIK erhält das Prädikat bereits zum dritten Mal in Folge.

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Successful forecast of onset and withdrawal of the Indian Summer Monsoon

Successful forecast of onset and withdrawal of the Indian Summer Monsoon

14.11.2016 - A team of scientists of the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) was able to predict the withdrawal of the Indian Summer Monsoon 70 days in advance and therefore much earlier than previously possible. While their assessment on the expected onset earlier this year already proved correct, the actual weather observations from NOAA now confirm that their unprecedentedly early forecast on the monsoon withdrawal was accurate as well. The heavy summer rains are of crucial relevance for agriculture and accordingly for millions of people on the subcontinent. The improved monsoon predictions are based on a cutting-edge methodology developed at the Potsdam Institute.

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WBGU: Schellnhuber erneut berufen

WBGU: Schellnhuber erneut berufen

10.11.2016 - Das Bundeskabinett hat die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) ausgewählt – bestätigt wurden unter anderem die bisherigen Vorsitzenden Dirk Messner vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Darüber hinaus wurden gleich vier Frauen neu berufen. In dieser Besetzung kann der WBGU bis 2020 die Bundesregierung beraten.

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