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"Wissenschaft lebt von Weltoffenheit": Potsdamer Forschungseinrichtungen zur Flüchtlingskrise

"Wissenschaft lebt von Weltoffenheit": Potsdamer Forschungseinrichtungen zur Flüchtlingskrise

16.03.2016 - Die Potsdamer Wissenschaftseinrichtungen haben einen offenen Brief für Toleranz und gegen Abschottung veröffentlicht. Damit beziehen sie Stellung zur aktuellen Diskussion über Flüchtlinge in Brandenburg und Deutschland. Hier der Wortlaut.

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Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

Leibniz-Präsident Kleiner besucht das PIK

27.01.2016 - Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über aktuelle Projekte und Entwicklungen zu informieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei auch wissenschaftsstrategische Überlegungen. Neben Treffen mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber tauschte sich Kleiner auch mit den Leitern der vier PIK-Forschungsbereichen aus.

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Future Earth Gipfel in Berlin

Future Earth Gipfel in Berlin

01.02.2016 - Wissenschaftler aus den Natur-, Geistes-, Sozial- und Ingenieurswissenschaften sind in der vergangenen Woche in Berlin mit Stakeholdern und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum „Future Earth Summit“ zusammengekommen. Die zweite große Konferenz deutscher Nachhaltigkeitsforscher stellte Themen wie Erdsystemmodellierung und soziale Makrodynamik oder die Schnittstelle von Forschung und Gesellschaft in den Mittelpunkt und diskutierte die internationale Nachhaltigkeitsforschung vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen wie des Paris-Abkommens.

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Research Days: Potsdam nach Paris

Research Days: Potsdam nach Paris

28.01.2016 - Alle Mitarbeiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung trafen sich diese Woche, um sich über laufende und zukünftige Forschung auszutauschen - und über die Ergebnisse der Klimakonferenz COP21 in Paris. Die sogenannten Research Days bieten jedes Jahr die Möglichkeit, die verschiedenen wissenschaftlichen Aktivitäten des Instituts zu präsentieren und kommende Herausforderungen zu diskutieren.

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Beobachtete Klimafolgen auf den Ausstoß von Treibhausgasen zurückverfolgt

Beobachtete Klimafolgen auf den Ausstoß von Treibhausgasen zurückverfolgt

28.01.2016 - Rund zwei Drittel der in den vergangenen vier Jahrzehnten bereits beobachteten Folgen des Klimawandels, die mit den Temperaturen von Atmosphäre und Ozean zusammen hängen, können verlässlich dem vom Menschen verursachten Ausstoß von Treibhausgasen zugeschrieben werden. Das hat ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. Bei den Folgen, die nicht nur regional sondern in kontinentaler Größenordnung verzeichnet wurden, gehen sogar drei Viertel auf das Verbrennen von fossilen Ressourcen zurück. Belege für den menschlichen Einfluss auf die Veränderungen von Niederschlägen und deren Folgen sind bislang schwach, werden aber - so erwarten die Forscher - zunehmen.

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Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

Neuer Deutscher im IPCC-Führungskreis besucht PIK

22.01.2016 - Der neu in die Spitze des Weltklimarats IPCC gewählte Hans Otto Pörtner hat diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um sich über die Herausforderungen für den nächsten Sachstandsbericht der weltweiten Klimawissenschaft auszutauschen. Es wird der sechste seiner Art sein, erscheinen soll er 2022. Pörtner ist ein führender Biologe am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Als neuer Ko-Chef der Arbeitsgruppe 2 zu Klimawandelfolgen - eine von insgesamt nur Dreien - ist er im Intergovernmental Panel on Climate Change, so die Langfassung des Namens, der höchstrangige Deutsche. Zuvor war der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer ein halbes Jahrzehnt Leiter des aktuellen Berichts zum Klimaschutz der IPCC-Arbeitsgruppe 3.

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US-Botschafter diskutiert das Paris-Abkommen mit Klimaforschern

US-Botschafter diskutiert das Paris-Abkommen mit Klimaforschern

14.1.2016 - Der US-Botschafter in Deutschland, John B. Emerson, hat diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung besucht, um über die Konsequenzen des jüngsten UN-Gipfels von Paris zu diskutieren. Nach einem Treffen hinter verschlossenen Türen mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber hielt der hochrangige Gast eine Rede vor Forschern und Studenten. Sowohl der Botschafter als auch der PIK-Direktor betonten, wie dringlich es ist, jetzt Fortschritte auf dem Weg zu tatsächlichen Stabilisierung des Klimas zu erzielen.

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Historisches Klimaabkommen: „Der Geist von Paris hat das Gespenst von Kopenhagen bezwungen“

Historisches Klimaabkommen: „Der Geist von Paris hat das Gespenst von Kopenhagen bezwungen“

14.12.2015 - 195 Länder weltweit haben auf der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris ein bahnbrechendes Klima-Abkommen beschlossen. Leitende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung waren aktiv beteiligt an dem historischen Treffen, das die Welt auf einen Kurs bringt, um den Klimawandel auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen und den Ausstoß von Treibhausgasen innerhalb weniger Jahrzehnte auf netto Null zu senken. Auch wenn es eine enorme Herausforderung sein wird, dieses Abkommen umzusetzen, so kommt damit doch zum ersten Mal überhaupt eine Stabilisierung des Weltklimas in Reichweite - und damit eine Begrenzung von Risiken wie Wetterextremen und Meeresspiegelanstieg. Es ist der Beginn, nicht das Ende, eines Prozesses. Dieser erfordert, dass jetzt rasch politische Maßnahmen ergriffen werden, die den Zielen des Klima-Abkommens gerecht werden.

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Klimamakroskop: neue Software für künftige Forschung

Klimamakroskop: neue Software für künftige Forschung

23.12.2015 - Wissenschaftler um Jonathan Donges vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben eine neue open source Software entwickelt, die auf der Programmiersprache Python basiert und mit der Klimaveränderungen und andere Netzwerke mit großen Datenmengen analysiert werden können.

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Nobelpreisträger und Schellnhuber treffen den französischen Präsidenten

Nobelpreisträger und Schellnhuber treffen den französischen Präsidenten

07.12.2015 - Mehr als 70 Nobelpreisträger warnen vor den Folgen des Klimawandels. Sie unterstützen eine Erklärung, die heute dem französischen Präsidenten François Hollande im Élysée-Palast übergeben wurde von den Physik-Nobelpreisträgern Serge Haroche und Claude Cohen-Tannoudji, gemeinsam mit Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). "Die Nationen der Welt müssen die Chance der UN‐Klimakonferenz in Paris nutzen und entschlossen handeln, um die künftigen Emissionen weltweit zu begrenzen", heißt es in der Mainau Deklaration zum Klimawandel, die im Juli aus dem 65sten Lindauer Nobelpreisträgertreffen auf der Insel Mainau/Bodensee hervorging.

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Potsdam trifft China

Potsdam trifft China

04.12.2015 - China ist ein wichtiger Akteur bei den laufenden Klimaverhandlungen, da es einerseits zu den Ländern mit den meisten CO2-Emissionen gehört, andererseits aber auch massiv von Klimaveränderungen betroffen sein könnte. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) arbeitet auf verschiedenen Ebenen mit chinesischen Partnern zusammen – so kommen immer wieder chinesische Delegationen ans PIK und Wissenschaftler reisen nach China.

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Science to Paris: das Potsdam-Institut beim UN Klimagipfel COP21

Science to Paris: das Potsdam-Institut beim UN Klimagipfel COP21

01.12.2015 - Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nehmen bei der “Conference of the Parties” COP21 in Paris an verschiedenen Veranstaltungen teil. Direktor Hans Joachim Schellnhuber wird zum Beispiel bei einem side event des Vatikan sprechen sowie bei einem mit dem EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des PIK, spricht bei einer Veranstaltung mit dem EU-Kommissar für Finanzen und auf Treffen mit Vertretern der Welthandelsorganisation WTO und der OECD – siehe unten. Sowohl Schellnhuber als auch Edenhofer werden während der gesamten zweiten Woche in Paris sein. Andere führende PIK-Wissenschaftler, darunter Anders Levermann, Elmar Kriegler oder Ricarda Winkelmann, werden ebenfalls Vorträge halten und an side events und informellen Treffen teilnehmen.

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Welle von Veranstaltungen vor dem Klimagipfel

Welle von Veranstaltungen vor dem Klimagipfel

16.11.2015 - Im Vorfeld der mit Spannung erwarteten UN-Klimakonferenz in Paris nehmen Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) an so vielen Briefings und Veranstaltungen teil wie wahrscheinlich noch nie. In den entscheidenden Wochen vor Beginn des Klimagipfels steigt das Interesse von Medien und Entscheidungsträgern am Blick der Forscher auf den Zustand des Erdsystems und an wissenschaftlich fundierten Perspektiven für die Klimapolitik. Die PIK-Vertreter wollen jedoch auch auf direktem Wege interessierte Bürger informieren. Eine vollständige Übersicht zu geben ist unmöglich - hier eine Zusammenstellung einiger Beispiele.

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Edenhofer: CO2-Preis statt Emissionziele beim Weltklimagipfel?

Edenhofer: CO2-Preis statt Emissionziele beim Weltklimagipfel?

10.11.2015 - Ein globales Preisziel für CO2 wäre möglicherweise ein sinnvolleres Ziel beim Weltklimagipfel COP21 als die derzeit diskutierten Mengenziele für Emissionsreduktionen. Das schreibt Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, in einem großen Gastbeitrag mit dem renommierten Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wenige Wochen vor der mit Spannung erwarteten UN-Konferenz von Paris. Ein solcher Preis könne Anreize setzen, um in alternative Technologien zu investieren und den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.

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Klimawandel könnte Hungerrisiko verstärken

Klimawandel könnte Hungerrisiko verstärken

09.11.2015 - Das Hungerrisiko durch steigende Kosten der Erzeugung von Nahrungsmitteln könnte bei ungebremsten Klimawandel verstärkt werden, das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind in einen großen Bericht der Weltbank eingeflossen, der jetzt veröffentlicht wurde. Das Potsdamer Papier untersucht drei Kernregionen, für die Hunger eine große Rolle spielt – der Nahost und Nordafrika, Südasien und Afrika südlich der Sahara - und zeigt auf, dass jede Region bereits 2030 mit Problemen rechnen muss, wobei die Struktur des Problems jeweils unterschiedlich ist. Den Computersimulationen zufolge steigt das Risiko über die Zeit deutlich an, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht gesenkt wird.

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Besuch aus dem Weißen Haus: US-Wissenschaftsberater trifft Schellnhuber

Besuch aus dem Weißen Haus: US-Wissenschaftsberater trifft Schellnhuber

22.10.2015 - Der wissenschaftliche Berater von Präsident Obama, John Holdren, hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht, um mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber über Klimathemen zu sprechen. Holdren ist Direktor der Abteilung für Wissenschafts- und Technologiepolitik im Weißen Haus und Referent des Präsidenten für Wissenschaft und Technologie. Bevor er dieses Amt bekleidete, war er Professor an der Harvard Universität; wie Schellnhuber ist er auch Physiker.

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Jahrhundert-Messreihe bestätigt Wirkung von Luft-Schwebstoffen

Jahrhundert-Messreihe bestätigt Wirkung von Luft-Schwebstoffen

15.10.2015 - Die Messreihe der Potsdamer Säkularstation stützt die Annahmen zur Wirkung von Treibhausgasen und Luft-Schwebstoffen in den aktuellen Klimamodellen. Feinste Teilchen in der Atmosphäre, etwa aus der Verbrennung von Kohle, vermindern die Sonneneinstrahlung auf die Erde – diese so genannten Aerosole wirken dadurch kühlend. Dieser Effekt wird in Klimamodellen korrekt wiedergegeben, wie eine jetzt veröffentlichte Analyse der seit 1937 in Potsdam aufgezeichneten Beobachtungen zeigt. Diese Messreihe des Deutschen Wetterdienstes ist eine der längsten weltweit.

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Aufstieg und Niedergang von Kulturen wurde auch durch klimatische Bedingungen geprägt

Aufstieg und Niedergang von Kulturen wurde auch durch klimatische Bedingungen geprägt

14.10.2015 - Der Aufstieg und Niedergang bestimmter Kulturen hing stark von der Stabilität des Klimas ab – das zeigt eine neue Studie, die jetzt im Fachjournal Philosophical Transactions of the Royal Society A veröffentlicht wurde. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Pennsylvania State University in den USA haben dafür 2000 Jahre umspannende historische Klimadaten aus dem Hochland Mexikos und den Anden untersucht und herausgefunden, dass längerfristig unbeständige klimatische Bedingungen zum Zusammenbruch vorindustrieller Agargesellschaften beitragen haben.

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Schellnhuber trifft Präsidenten Taiwans

Schellnhuber trifft Präsidenten Taiwans

17.09.2015 - Möglichkeiten für die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen standen im Mittelpunkt eines Treffens von Taiwans Präsidenten Ying-jeou Ma mit Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Ma empfing Schellnhuber diese Woche zu einer offiziellen Diskussion. Später gab Taiwan bekannt, was sein Beitrag zur weltweiten Reduktion von Emissionen sein soll. Schellnhuber war auch Hauptredner bei einer Veranstaltung von Taiwans Umweltverwaltung mit Minister Kuo-yen Wei. Zudem sprach der Wissenschaftler bei einem Symposium zur Dekarbonisierung, das von der taiwanesischen Akademie der Wissenschaften organisiert und von Nobelpreisträger Yuan-Tseh Lee geleitet wurde.

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Wie neue Kohle-Kraftwerke die Klimaziele in Rauch aufgehen lassen

Wie neue Kohle-Kraftwerke die Klimaziele in Rauch aufgehen lassen

17.9.2015 - Das Zeitfenster für einen weltweiten Kohleausstieg schließt sich immer schneller: Vor allem arme, aber schnell wachsende Entwicklungsländer investieren derzeit massiv in den Bau neuer Kohlekraftwerke. Dieser Energieträger erscheint auch deshalb so billig, weil die sozialen Kosten– beispielsweise Gesundheitsschäden – meist unterschlagen werden. Das geht aus einer jetzt von Ottmar Edenhofer in der hoch renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlichten Analyse hervor. Er ist Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC).

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