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Verschmelzung: Neuer 'Artist in Residence'

29.06.2015 - Eine Tonne eingeschmolzenes und wieder aufbereitetes Plastik als Buch-Ersatz in den Regalen einer Bibliothek - dies ist nur ein Beispiel der Arbeiten von Dan Peterman. Der in Chicago lebende Kunstprofessor der Universität von Illinois ist in diesem Sommer 'Artist in Residence' am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Seit langem wird seine Kunst als gesellschaftlich relevant und insbesondere als umweltbewusst betrachtet, er hat in den USA und international vielfach ausgestellt. Jetzt sucht er den Austausch mit Klimaforschern, von Antarktis-Experten bis hin zu Energie-Ökonomen. Am 30. Juni gibt es im Kunstraum, Schiffbauergasse Potsdam, ein Künstlergespräch.
Verschmelzung: Neuer 'Artist in Residence'

Dan Peterman, Archiv (eine Tonne), 2012 - mehrfarbige Elemente aus aufbereitetem Plastikabfall (Detail)

Peterman wird dabei Einblick geben in seine Arbeitsmethoden, Materialien und Prozesse. Vor allem aber wird er die Rolle von Nach-Gebrauchs-Plastik – ein weit verbreitetes, aber problematisches Material mit komplexen historischen, ästhetischen und ökologischen Merkmalen – anhand einiger seiner aktuellen Projekte erläutern. Das Gespräch wird übersetzt aus dem Englischen. Das 'Artist in Residence'-Programm ist eine Kooperation des Berliner Künstlerprogramm des DAAD, Landeshauptstadt Potsdam und des PIK.

 

Weblink zur Homepage von Dan Peterman

Weblink zum 'Artist in Residence'-Programm

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