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"Warnsignal Klima: Extremereignisse"

11.09.2018 - Das Buch "Warnsignal Klima: Extremereignisse" mit Beiträgen von mehr als hundert Forscherinnen und Forschern wird diese Woche bei einem großen Symposium an der Universität Hamburg vorgestellt. Von Hitzewellen und Dürren sowie umgekehrt Starkregen und Fluten bis hin zu tropischen Wirbelstürmen: global steigen die Risiken. Die Veröffentlichung wie auch die Veranstaltung sollen das Thema für eine breitere Öffentlichkeit darstellen.
"Warnsignal Klima: Extremereignisse"

Ausschnitt aus dem Titelbild des Buchs "Warnsignal Klima: Extremereignisse"

Elf Hitzewellen gab es 1950-2015, sechs davon wurden in den wenigen Jahren seit der Jahrtausendwende verzeichnet, so heißt es in dem Buch. Auch 2018 war etwa in Deutschland ein Hitzesommer. Die Hurrikansaison 2017 war den Autoren zufolge die bislang teuerste aller Zeiten, und gegenwärtig rollen neue Wirbelstürme auf die US-Küste zu. Dies alles stellen die Herausgeber, darunter José Lozán von der Universität Hamburg und Hartmut Grassl, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie. Auch mehrere Vertreter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zählen zu den Autoren, etwa Jürgen Kropp, Fred Hattermann und Peter Hoffmann; ebenso aber auch zum Beispiel Mojib Latif vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung oder Eberhard Faust aus der Georisikoforschung des Rückversicherers Munich Re. Sie alle zeigen die Relevanz des Themas auf.

Weblink zum Symposium: https://www.klima-warnsignale.uni-hamburg.de/symposium/

Buch: José L. Lozán, Siegmar-W. Breckle, Hartmut Graßl, Dieter Kasang, Ralf Weiss, 2018: Warnsignal Klima: Extremereignisse. Hamburg

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