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Potsdamer Klimarat: Fritz Reußwig als Experte berufen

25.02.20202 - Der PIK-Soziologe Fritz Reußwig ist in den neuen Potsdamer Klimarat berufen worden. In dem achtköpfigen Expertengremium wird er in der laufenden Wahlperiode für das Handlungsfeld „private Haushalte und Konsum“ verantwortlich sein. Der Potsdamer Klimarat hat als ehrenamtliches Gremium die Aufgabe, die Umsetzung des Masterplans Klimaschutz der brandenburgischen Landeshauptstadt zu begleiten, mögliche Zielkonflikte bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren und Impulse im gesellschaftlichen Diskurs zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu geben.
Potsdamer Klimarat: Fritz Reußwig als Experte berufen

Fritz Reußwig berät die Stadt Potsdam als Experte im Klimarat. Foto: Karkow/PIK

Neben Reußwig, der als Soziologe am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung schwerpunktmäßig zu Fragen der urbanen Transformation forscht, sind in dem fachlich breit aufgestellte Gremium unter anderem noch Ariane Walz von der Universität Potsdam, Andreas Rieger von der Brandenburgische Architektenkammer und Daniela Setton vom ebenfalls in Potsdam ansässigen Institute for Advanced Sustainability Studies vertreten. Erstmals werden zukünftig auch Vertreter der "Fridays for Future"-Bewegung an den Sitzungen des Potsdamer Klimarats mitwirken, um dort die junge Generation zu vertreten.

Bereits in der Vergangenheit hat Reußwig die brandenburgische Landeshauptstadt mit seiner fachlichen Expertise im Bereich Klimaschutz beraten und unterstützt. So hat er unter anderem am Potsdamer „Masterplans 100% Klimaschutz 2050“ mitgewirkt, der das Ziel hat, die Treibhausgasemission bis zum Jahr 2050 um 95 Prozent und den Bedarf an Endenergie um 50 Prozent gegenüber 1990 zu senken.

Weblink zum Klimarat: https://www.potsdam.de/72-mitglieder-fuer-den-potsdamer-klimarat-berufen

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