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PIK in den Medien während COP23

17.11.2017 - Der UN-Klimagipfel COP23 in Bonn neigt sich dem Ende zu und viele sind guten Mutes, dass das Pariser Abkommen mit einem Regelwerk, das festlegt, wie das Ziel, die globale Erwärmung auf weit unter 2 Grad zu begrenzen, erreicht werden kann, weiter gestärkt wird. Viele PIK-Wissenschaftler nahmen in diesem Jahr an einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen teil. Die Experten sprachen auch mit mehreren Medien aus dem In- und Ausland.
PIK in den Medien während COP23

Deutsche und internationale Medien verfolgten die Events in Bonn (Foto: PIK)

Die internationalen Medien interessierten sich besonders für die deutsche Perspektive, da zeitgleich die Jamaika-Sondierungsgespräche in Berlin stattfanden. Associated Press hat zu Beginn der COP23 Interviews mit PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber und zum Abschluss mit Chefökonom Ottmar Edenhofer geführt. Die Nachrichtenagenturen dpa, Reuters und die französische AFP sprachen ebenso mit den Experten wie die chinesische Agentur Xinhua, ABC News oder der britische Guardian.

Natürlich nutzten auch die deutschen Leitmedien die Gelegenheit, sich bei den in Bonn anwesenden und Potsdamer Wissenschaftlern aus erster Hand zu informieren. Das ARD Mittagsmagazin sprach mit Anders Levermann, WDR Aktuelle Stunde interviewte Schellnhuber am Anfang und Edenhofer am Ende der COP23. Berlin direkt des ZDF sprach mit Edenhofer, ebenso die Süddeutsche, das Handelsblatt, die Frankfurter Rundschau, tagesschau.de oder der Deutschlandfunk. Letzterer interviewte auch Hans Joachim Schellnhuber, der auch mit dem Stern, der FAZ, dem Bayerischen Rundfunk, tagesschau.de and der WAZ sprach. Sowohl Schellnhuber als auch Edenhofer wurden von der Brandenburger Lokalzeitung PNN interviewt. Hermann Lotze-Campen sprach mit der Berliner Zeitung, dem Bayerischen Rundfunk und der Augsburger Allgemeinen, um nur einige wenige zu nennen. ZDF/3sat´s Fernsehmagazin scobel lud Anders Levermann ein, um über die laufenden Verhandlungen zu diskutieren, interviewte aber auch Stefan Rahmstorf. Wolfgang Lucht gab ein Interview für ZDF heute+, ebenso Elmar Kriegler für die Deutsche Welle.

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