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PIK Expertinnen und Experten bei der Klimakonferenz in Bonn

11.05.2018 - Im Vorfeld der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Katowice (Polen) trafen sich rund 3000 Experten und Beobachter in Bonn, um über die Umsetzung des Pariser Abkommens zu beraten, das 2020 in Kraft treten soll. Zwei Kernpunkte dieser Zwischentagung waren die Weiterentwicklung des Regelwerks des Pariser Abkommens und die erste persönliche Phase des Talanoa-Dialogs, der letztes Jahr auf der COP23 eingeführt wurde. Mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nahmen an den zahlreichen Sitzungen und Präsentationen in Bonn teil.
PIK Expertinnen und Experten bei der Klimakonferenz in Bonn

Katja Frieler bei der gemeinsamen „Science Hour“ Norwegens, Deutschlands und Großbritanniens. (Foto: Friedemann Call, DLR)

Elmar Kriegler referierte bei der Veranstaltung "Modellierung trifft Politik" vor Vertretern der Europäischen Kommission über die Ergebnisse globaler und nationaler Szenarien zu aktuellen Richtlinien und Emissionspfaden, welche mit den 2° und 1,5° Klimazielen vereinbar sind. Zusammen mit Katja Frieler hielt er darüber hinaus Vorträge bei einem Forschungsdialog und anderen side events. Katja Frieler und Jessica Strefler nahmen an einer Veranstaltung zum Thema "Emerging science on 1.5°C global warming at the science policy interface" teil, die gemeinsam von Großbritannien, Norwegen und Deutschland organisiert wurde. Claudia Meintzinger war in Bonn, um das PIK-Projekt EPICC auf den Sitzungen des Pariser Komitees zur Kapazitätsbildung zu vertreten. Auch andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie Robert Gieseke, Michael Pahle oder Annika Günther nahmen an der Konferenz teil. Noch in diesem Jahr wird es eine weitere "zwischentagende" Klimakonferenz in Bangkok geben, denn für die Fertigstellung des Pariser Regelwerks auf der COP24 in diesem Jahr sind noch weitere Verhandlungen notwendig.

Weblink: UNFCCC summary of the climate talks

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