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„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

09.06.2017 - US-Präsident Donald Trump hat vergangene Woche angekündigt, aus dem Klima-Abkommen von Paris auszusteigen. Dieser Schritt löste weltweit nicht nur eine Welle der Empörung aus, sondern führte auch zu einem regelrechten Ansturm auf die Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die diese Entscheidung einordnen konnten und die Bedeutung des Pariser Abkommens und der USA für den Klimaschutz bewerteten.
„Mit dieser Entscheidung endet das amerikanische Jahrhundert“ – das PIK und der Trump-Effekt

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber sprach unter anderem mit der Wochenzeitung Die ZEIT.

PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber veröffentlichte ein Statement mit einer Abschätzung, ebenso PIK´s Chefökonom Ottmar Edenhofer. Beide kommentierten die Entscheidung Trumps auch noch am gleichen Abend live in den beiden wichtigsten Nachrichtensendungen, in den Tagesthemen und im heute Journal, letzteres lud Ottmar Edenhofer am folgenden Tag gleich noch einmal in die Sendung. Er trat auch beim Infokanal N24 auf. Schellnhuber sprach außerdem in einer ARD-Sondersendung zum Thema. Stefan Rahmstorf ordnete das Geschehen in der Sendung Kontraste ein. Im regionalen Fernsehen sprach Hermann Lotze-Campen mit ZIBB, Hans Joachim Schellnhuber war live in Brandenburg Aktuell. Daniel Klingenfeld sprach mit N24 und Al Jazeera.

Gleich nachts nach Trumps Rede in Washington D.C. sprach Schellnhuber noch mit der Nachrichtenagentur dpa und der Welt. Zuvor hatte er bereits in der Bild Stellung genommen. Eine kaum zu überschauende Zahl von Radio-Interviews gaben PIK-Experten zusätzlich. Den Großteil übernahmen Wolfgang Lucht (unter anderem BBC, Deutschlandfunk, NDR, HR) und Hermann Lotze-Campen (Radio Eins, SWR, und andere), aber auch Stefan Rahmstorf (Radio Eins) oder Anders Levermann, hier in der WAZ. Die Bild am Sonntag sprach zudem mit Hermann Lotze-Campen, und auch Radio Vatikan bezog Stellung. Die aktuelle ZEIT veröffentlichte ein langes Interview mit Hans Joachim Schellnhuber.

International griffen unter anderem die Washington Post, der Guardian, die New York Times, Nature und Valor Economico auf die Expertise des PIK zurück. Insgesamt steht eine Auswertung noch aus – allein in den 24 Stunden rund um Trumps Ankündigung im Rosengarten des Weißen Hauses zählte das PIK rund 3000 Erwähnungen seiner Experten in Online-Medien weltweit.

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