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Literatur trifft Wissenschaft: Karen Duve und Hans Joachim Schellnhuber

14.07.2016 - Die bekannte Schriftstellerin Karen Duve hat beim Pre-Opening des Potsdamer Literaturfestivals LIT:potsdam mit Hans Joachim Schellnhuber, dem Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) über Zukunftsfragen und das globale wie gesellschaftliche Klima diskutiert. Das Publikum im neuen Konferenzsaal des erst vor wenigen Monaten bezogenen PIK-Forschungsneubaus auf dem Telegrafenberg folgte gut gelaunt dem Austausch zwischen Literatur und Wissenschaft.
Literatur trifft Wissenschaft: Karen Duve und Hans Joachim Schellnhuber

Wissenschaftler und Schriftstellerin im Gespräch. (Foto: Antonia Jacobsen)

Karen Duve präsentierte ihren neuen Roman „Macht“, in dem sie eine apokalyptische Lebenswirklichkeit in einer Zukunft entwirft, in der Umweltkatastrophen zur Normalität geworden sind. Hans Joachim Schellnhuber las aus seinem Buch „Selbstverbrennung“, in dem er einen Bogen spannt von der Geschichte der Klimaforschung über die politischen Gefechte der Klimagipfel bis hin zu möglichen Klimafolgen in einer 4 Grad wärmeren Welt. Im Gespräch mit der rbb-Journalistin Astrid Frohloff sprachen die beiden über die Notwendigkeit zu handeln, die Schwierigkeit, mit einer der größten Herausforderungen der Menschheit umzugehen, und die Hoffnung, dass es gelingt, die Erderwärmung dennoch zu begrenzen.

Wissenschaft und Forschung gehörten zu den Schwerpunktthemen der diesjährigen LIT:potsdam, die bereits zum vierten Mal stattfand. Im Mittelpunkt des Festivals standen Lesungen und Gespräche mit renommierten Autoren und Wissenschaftlern über die Themen Klimawandel, Migration, Recht und Gewalt. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung auf dem Telegrafenberg war erstmals Schauplatz der Eröffnungsveranstaltung der Literaturfestivals.

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