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Lange Nacht der Wissenschaften: Eisforscher, Computerexperten, Waffelbäcker

13.06.2016 - Bei der Langen Nacht der Wissenschaften öffnete am vergangenen Samstag auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung seine Türen für die Öffentlichkeit. Dutzende Freiwillige zeigten wieder vollen Einsatz - Eisforscher bei der Kindervorlesung, Computerexperten bei der Führung am neuen Hochleistungsrechner. Und auch die Waffeln wurden kundig von Wissenschaftlern und ihren Mitarbeitern zubereitet. Rund 29.000 Neugierige besuchten die 70 teilnehmenden wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und auf dem Potsdamer Telegrafenberg, etwa 1000 mehr als im Vorjahr.
Lange Nacht der Wissenschaften: Eisforscher, Computerexperten, Waffelbäcker

Wissenschaftler erklärt Besuchern eine Computersimulation zu Veränderungen der Eismassen auf dem antarktischen Kontinent. Foto: PIK

Besonderes Interesse erregte eine Lesung aus "Alice, der Klimawandel und die Katze Zeta" - ein Märchen für Erwachsene, das auf sehr ungewöhnliche Art Methoden und Erkenntnisse der Wissenschaft von der menschgemachten Erderwärmung vermittelt. Auch die umfangreiche Fotoausstellung zum "Haus im Wald", dem erst vor wenigen Monaten bezogenen PIK-Forschungsneubau, fand viele Betrachter. Wie jedes Jahr gab es Vorträge - etwa zu Veränderungen des Golfstroms, zu CO2 auf dem Teller, und zur Klimapolitik nach dem Gipfel von Paris -, Vorführungen von Computersimulationen, und Führungen durch die Ausstellung "Wetterküche".

Weblink zur "Klügsten Nacht des Jahres": http://www.langenachtderwissenschaften.de/

Weblink zum Buch "Alice": https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/alice-der-klimawandel-und-die-katze-zeta-ein-maerchen-ueber-die-wahrheit

Weblink zum "Haus im Wald": https://www.pik-potsdam.de/services/infothek/telegraphenberg-d/forschungsneubau

Weblink zur "Wetterküche": https://www.pik-potsdam.de/services/infothek/wetterkueche/wetterkueche

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