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Klimaspiele

26.09.2016 - Der Autor des 1972 erschienenen Klassikers “Die Grenzen des Wachstums”, Dennis Meadows, der oft der Vater der Umweltbewegung genannt wird, besuchte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) um unter anderem sein neues Buch „The Climate Change Playbook“ vorzustellen. Mit einer Vielzahl metaphorischer Spiele zeigte er, wie Klimaveränderungen spielerisch kommuniziert werden können.
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Dennis Meadows während seiner Präsentation am PIK. (Foto: PIK)

Meadows, der von PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber als „einer der bestimmenden Intellektuellen unserer Zeit“ eingeführt wurde, ist emerierter Professor für sozialwissenschaftliche Forschung an der University of New Hampshire. Er wirkte auch am Massachusetts Institute of Technology und wurde für seine Beiträge zur Umwelterziehung mit mehreren Ehrendoktortiteln gewürdigt.

In seiner Präsentation am PIK sprach Meadows über die Wichtigkeit, gewohnte Denkmuster zu verlassen und die Spielregeln zu hinterfragen, um Veränderungen herbeizuführen. Durch einfache Denkspiele, die von viel Spaß und Gelächter des Publikums begleitet wurden, zeigte er, wie man das Verhalten des Klimasystems besser kommunizieren kann. Auf diese Art können sowohl Experten als auch Laien ihre Denkgewohnheiten ändern und Probleme wie die steigenden Treibhausgas-Emissionen und ihre Folgen für das Klima anpacken.

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