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Japanischer Botschafter auf dem Telegraphenberg

14.04.2016 - Der japanische Botschafter in Deutschland, seine Exzellenz Takeshi Yagi, besuchte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, um sich von PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber persönlich auf den neuesten Stand der Forschung bringen zu lassen und einige Ideen auszutauschen.
Japanischer Botschafter auf dem Telegraphenberg

Seine Exzellenz Takeshi Yagi und Hans Joachim Schellnhuber auf dem Balkon des Michelsonhauses. (Foto: PIK)

Japan spielt nicht nur als Industrienation, sondern auch auf institutioneller Ebene eine zentrale Rolle, da es dieses Jahr den G7-Vorsitz übernommen hat, als nicht-ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vertreten ist und 2017 auch den Vorsitz der G20 übernehmen wird.

Schellnhuber gab Einblick in die Arbeit des Instituts und den neuesten Stand der Klimaforschung. Bei einem anschließenden Spaziergang über den historischen Telegraphenberg besichtigte der Botschafter auch den Forschungsneubau des PIK mit seinem Hochleistungsrechner. In den Gesprächen ging es darüber hinaus um eine Reihe von Zukunftsthemen – von der Energiepolitik und der Zukunft der Atomkraft über Chancen der Elektromobilität und mögliche Forschungskooperationen. Takeshi Yagi, der mit einer Delegation von Experten das PIK besuchte, zeigte großes Interesse an einem Austausch und lud Schellnhuber noch dieses Jahr zu einem Gegenbesuch nach Japan ein.

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