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Intensiver Austausch mit Japan

07.11.2016 - Während eines Besuchs in Japan hat PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber den intensiven Austausch des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung mit wichtigen Akteuren aus Politik und Wissenschaft des Landes weiter vertieft. Bereits im Juli hatte Schellnhuber Fukushima besucht und unter anderem beim International Forum for Sustainable Asia and the Pacific (ISAP) eine Keynote gehalten, nun ging es um konkrete Forschungskooperationen und Politikberatung.
Intensiver Austausch mit Japan

Der Übergang zu erneuerbaren Energien fällt Japan nicht leicht. (Foto: Thinkstock)

Schellnhuber traf sich dazu mit dem derzeitigen Umweltminister Yamamoto Kouichi und sprach bei einer Anhörung der sogenannten Zukunftskommission, einem Gremium von Vertretern aus Politik, Industrie und Wissenschaft, das eine langfristige Strategie zur Zukunft des Landes entwickeln soll. Schellnhuber betonte die Notwendigkeit, sich von fossilen Energieträgern abzuwenden und erläuterte einmal mehr die finanziellen Risiken der Kernenergie.

Darüber hinaus ging es um konkrete Forschungskooperationen mit dem Institute for Global Environmental Strategies (IGES) und dem National Institute for Environmental Studies (NIES), deren Direktoren Schellnhuber traf.

Japan hat dieses Jahr den G7-Vorsitz übernommen. Für das Jahr 2020 wird die ehemalige Umweltministerin die olympischen Spiele organisieren mit dem Anspruch, diese so umweltverträglich wie möglich zu gestalten.

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