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Girls'Day: PIK öffnet Türen und neue Perspektiven für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen

26.04.2018 - Beim Zukunft-Mädchentag ‚Girls’Day' hatten Schülerinnen aus Berlin und Brandenburg in diesem Jahr erneut die Möglichkeit, das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Karriereperspektiven in der Wissenschaft kennen zu lernen. Von ihrer Forschung zum Klimawandel und der Arbeit als Forscherin am PIK berichteten Levke Caesar und Christina Roolfs den 19 Schülerinnen. Initiiert wurde der Aktionstag, um Mädchen und jungen Frauen neue, mathematisch-naturwissenschaftliche Karriereperspektiven zu eröffnen.
Girls'Day: PIK öffnet Türen und neue Perspektiven für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen

PIK-Wissenschaftlerinnen Levke Caesar und Christina Roolfs erzählen von ihrem Forscherinnenalltag (Foto: PIK)

Empfangen wurden die Teilnehmerinnen des Girls’Day zunächst von der Gleichstellungsbeauftragten des PIK, Christine von Bloh. Mit erstem Wissen zur Geschichte des Telegrafenbergs und der ansässigen Institutionen ausgestattet, folgte ein Ausflug in die Wetterküche. In der von Schülern für Schüler konzipierten interaktiven Ausstellung lernten die Besucherinnen etwa wie sich Wetter und Klima unterscheiden.

In einer anschließenden Diskussionsrunde berichteten die PIK-Wissenschaftlerinnen Levke Caesar, die zum Golfstroms forscht, und Christina Roolfs, die zu Energiewende und Emissionsbepreisung arbeitet, aus ihrem Arbeitsleben. Wie wird man Klimaforscherin, welche Chancen und Herausforderungen gehören zum Forschungsalltag? Mit diesen Eindrücken im Rücken simulierten die Teilnehmerinnen in einem Rollenspiel einer Klimakonferenz, in der im Ringen um einen verbindlichen Vertrag die Kompromiss- und Konsensfähigkeit der Klimapolitik erprobt wurden.

Als größter Berufsorientierungstag für Mädchen und junge Frauen öffnet der Girls’Day Türen und Perspektiven, um Fachbereiche mit geringem Frauenanteil zugänglich zu machen und Geschlechterstereotypen entgegenzuwirken. Gefördert wird der Aktionstag durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das PIK beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum neunten Mal.

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