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Bundesregierung beruft Kira Vinke zur Ko-Vorsitzenden im neuen Beirat Zivile Krisenprävention

14.12.2018 - Kira Vinke vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist in den neuen Beirat zivile Krisenprävention und Friedensförderung der Bundesregierung berufen worden. Der neue Beirat setzt sich aus anerkannten Experten aus Wissenschaft, Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen zusammen und kommt diese Woche erstmals zusammen. Fokus des Gremiums ist es, zivilgesellschaftliche und Fachexpertise zur Krisenprävention und Friedensförderung zu bündeln und damit die Arbeit der Bundesministerien informieren.
Bundesregierung beruft Kira Vinke zur Ko-Vorsitzenden im neuen Beirat Zivile Krisenprävention

Foto: istock/Marc Bruxelle

Versehen mit einem vierjährigen Mandat soll der Beirat künftig Ministerien beraten und auch eigene konzeptionelle Beiträge entwickeln und zu übergreifenden strategischen Fragen Stellung beziehen. Der Beirat soll auch den steten Austausch der Bundesregierung mit der Zivilgesellschaft fördern, etwa durch eine jährliche Konferenz oder den Blog PeaceLab.

Neben Kira Vinke, die am PIK das Projekt EPICC leitet (East Africa Peru India Climate Capacities), gehören etwa Jörn Grävingholt, German Institute for Development Policy (DIE), Lieutenant General (ret.) Rainer Glatz, Expert for Security and Military Policy and General Operational Military Issues, Nora Müller, Körber Foundation, Melanie Coni-Zimmer, Leibniz Institute Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Christiane Kesper, Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) for the Political Foundations, Claudia Major, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und weitere Experten zum Beirat.


Weblink zu weiteren Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/krisenpraevention/beirat-zivile-krisenpraevention-friedensfoerderung/2163062

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