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Exzellenz wird belohnt

Juni 2020 - Die Forschung von zwei jungen Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung wurde kürzlich für ihre Exzellenz ausgezeichnet: Xiaoxi Wang gewann das Stipendium des China Council, Andrew McConnell erhielt einen Preis der Martin School an der Universität Oxford.
Exzellenz wird belohnt

Xiaoxi Wang (Gastwissenschaftler in RD2) und Andrew McConnell (Studentische Hilfskraft in RD3). Fotos: Privat.

Jedes Jahr ehrt die chinesische Regierung 500 chinesische Studierende im Ausland für außergewöhnliche akademische Verdienste. Nun wurden die Preisträger 2019 durch den chinesischen Stipendienrat (Chinese Scholarship Council) bekannt gegeben. Unter ihnen ist Xiaoxi Wang: Im April 2019 hat er seine Dissertation zum Thema “Understanding Implications of Key Economic Factors for Land Dynamics and Food Systems in a Changing World" an der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Hermann Lotze-Campen mit "magna cum laude" sehr erfolgreich verteidigt. Jetzt ist er Assistenzprofessor an der Zhejiang Universität in Hangzhou, China, und Gastwissenschaftler im Forschungsbereich Klimaresilienz des PIK.

Was sind die besten Ansatzpunkte im Transformationsprozess für den Ausstieg aus CO2-intensiven Technologien? Dazu vergibt die Martin School an der Universität Oxford regelmäßig Preise. Ende Mai wurde dieser Preis an Andrew McConnell, studentische Hilfskraft im Future Lab Public Economics and Climate Finance des PIK, verliehen. Sein Vorschlag sieht vor, dass die Zentralbanken (und insbesondere die Europäische Zentralbank) kohlenstoffintensive Vermögenswerte, die als Kreditsicherheiten verbucht sind, kritischer gewichten sollen. Die Jury nannte den Vorschlag "einzigartig, gut durchdacht, prägnant und praktisch". Weitere Informationen über das Oxford-Martin-Programm zum Übergang zu einer CO2-neutralen Gesellschaft finden Sie hier.

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