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Top-Ten-Platzierung unter Instituten für Wirtschaftsforschung

17.10.2014 - Unter den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten mit einflussreichen Ökonomen ist das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erstmals unter den wichtigsten Zehn platziert worden. Oft wird der Klimawandel als Thema allein der Naturwissenschaften gesehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung aber hat nun das PIK auch als Wirtschaftsinstitut bewertet. Hierbei erreichte es den siebten Rang, noch vor einer ganzen Reihe bekannter anderer Häuser. Erstplatzierter ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.
Top-Ten-Platzierung unter Instituten für Wirtschaftsforschung

Ökonomie des Klimawandels: Der Ausstoß von Treibhausgasen aufgegliedert nach Ländergruppen und Wirtschaftsbranchen. Grafik aus Edenhofers Arbeitsgruppe III des Weltklimarats IPCC, aus dem Fünften Sachstandsbericht

Entscheidend für das gute Abschneiden war der PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer. Als – laut Definition der Zeitung – „einflussreicher Ökonom“ kann er nicht nur als Autor zahlreicher stark zitierter Studien gelten, sondern auch wegen seiner Rolle als Ko-Vorsitzender der Arbeitsgruppe zum Klimaschutz im Weltklimarat IPCC. Unter den Universitäten mit den einflussreichsten Ökonomen gelangte die Technische Universität auf den zweiten Platz – unter anderem, weil Edenhofer dort lehrt. Er war zuvor bereits in einem Ranking unter den wichtigsten deutschen Wirtschaftsforschern aufgeführt worden.

 

Weblink zum Ranking: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/f-a-z-oekonomenranking-2014-lmu-und-diw-gewinnen-13190827.html

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