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Norwegische Kronprinzessin trifft Schellnhuber

07.12.2014 - Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat in kleiner Runde mit hochrangigen Wissenschaftlern und ausgewählten Wirtschaftsführern über Klimawandel diskutiert. Dabei suchte sie auch den Austausch mit Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Eingeladen zu dem Gespräch hatte Statkraft, der norwegische Konzern für Erneuerbare Energien.
Norwegische Kronprinzessin trifft Schellnhuber

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen und Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Foto: Statkraft

"Engagierte junge Menschen setzen sich eindrucksvoll vor in der Praxis gegen den Klimawandel ein - und sie drängen ihre Regierungen, mehr zu tun", sagte Mette-Marit von Norwegen. Die Kronprinzessin unterstützt aktiv die Global Shapers Community, ein vom Weltwirtschaftsforum in Davos ins Leben gerufenes weltweites Netzwerk aus 364 Knotenpunkten mit jungen Menschen unter 30 Jahren. Schellnhuber stellte den kürzlich veröffentlichten Bericht "Klimaschutz als Weltbürgerbewegung" des von ihm geleiteten Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen vor. Der Beirat arbeitet im Auftrag der deutschen Bundesregierung.

Schellnhuber zeigte seine Anerkennung für die Bemühungen der Kronprinzessin, den Klimaschutz voran zu treiben. "Norwegen ist ein hervorragendes Beispiel für ein Land, dessen Reichtum sich seinen fossilen Ressourcen verdankt - das aber dennoch die Risiken eines ungebremsten Ausstoßes von Treibhausgasen erkennt und daher diejenigen unterstützt, die sich für eine ernst zu nehmende Klimapolitik einsetzen."

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