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Neue Nummer Zwei im Leibniz-Arbeitskreis für Chancengleichheit

21.03.2014 - Die Gleichstellungs-Beauftragten der Leibniz-Gemeinschaft haben Christine Bounama vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) als erste stellvertretende Vorsitzende ihres Sprecherinnenrats gewählt. In dem Gremium tauschen sich die Gleichstellungsbeauftragten der Leibniz-Einrichtungen regelmäßig aus und beraten Stellungnahmen und Strategien etwa für mehr Frauen in Leitungspositionen, für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder für die Förderung junger Wissenschaftlerinnen.
Neue Nummer Zwei im Leibniz-Arbeitskreis für Chancengleichheit

Öffnet Türen: Christine Bounama. Foto: PIK

„Ich packe diese neue Aufgabe gern an und freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleginnen“, sagt Bounama, „Für mich persönlich zählt zu den wichtigsten Projekten jetzt die Einführung von Leitlinien für die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten in der Leibniz-Gemeinschaft, damit alle Institute von ihrer Expertin für Chancengleichheit bestmöglich unterstützt werden können.“

Dem Sprecherinnenrat des Arbeitskreis Chancengleichheit gehören zehn gewählte Vertreterinnen aller fünf Sektionen der Leibniz-Gemeinschaft an – von den Geisteswissenschaften über die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die Lebenswissenschaften, die Natur- und Ingenieurwissenschaften bis hin zu den Umweltwissenschaften.  Christine Bounama ist seit 2010 Gleichstellungsbeauftragte des PIK. Erst kürzlich wurde das Institut bereits zum zweiten Mal mit dem Prädikat Total E-Quality ausgezeichnet – eine Ehrung für Unternehmen, Verbände, Wissenschaftsinstitutionen und Verwaltungen, die Chancengleichheit fest in ihrem Personalmanagement verankert haben.

 

Weblink zum Arbeitskreis Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft: http://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/organisation/arbeitskreise/arbeitskreis-chancengleichheit/

Weblink zum Prädikat Total E-Quality: http://www.total-e-quality.de/

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