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Grüne Partei-Chefin tauscht sich mit Klimaforschern aus

31.10.2014 - Zu einem mehrstündigen Gespräch über den neuesten Stand der Klimawissenschaft hat die Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Simone Peter, das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besucht. Thema waren dabei der Meeresspiegelanstieg, Extremwetterlagen und die zugrunde liegenden Störungen globaler Luftströmungen sowie die Herausforderungen der Energiewende und Chancen der internationalen Klimapolitik. Als Institut, das interdisziplinäre Einsichten erarbeitet, um Entscheidern in der Politik robuste wissenschaftliche Informationsgrundlagen zu bieten, hat das PIK immer wieder Vertreter unterschiedlicher Parteien und Regierungen zu Gast.
Grüne Partei-Chefin tauscht sich mit Klimaforschern aus

Grünen-Partei-Chefin Simone Peter (Mitte) neben Stefan Rahmstorf und Brigitte Knopf. Foto: PIK

„Das PIK ist eine der ersten Adressen der internationalen Klimawisenschaft“, sagte nach dem Besuch Simone Peter, die selbst promovierte Biologin ist. „Mit den Expertinnen und Experten des PIK über aktuelle Entwicklungen und innovative Lösungsansätze zu sprechen, war für mich ebenso informativ wie inspirierend.“ Einer ihrer Gesprächspartner war Stefan Rahmstorf, Leiter des PIK-Forschungsbereichs Erdsystemanalyse. "Wir freuen uns immer, wenn Vertreter der Politik den direkten Dialog mit der Wissenschaft suchen“, erklärte er. „Denn kluges politisches Handeln setzt voraus, dass Entscheidungsträger mit dem aktuellsten Stand des Wissens vertraut sind." Zusätzlich diskutierten mit der Partei-Chefin Brigitte Knopf, Leiterin der PIK-Forschungsgruppe zu Energiestrategien Europa und Deutschland, und Instituts-Direktor Hans Joachim Schellnhuber.

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