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Edenhofer spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz

31.01.2014 - Ottmar Edenhofer diskutiert auf der 50. Münchner Sicherheitskonferenz zusammen mit weiteren namhaften Experten und Entscheidungsträgern den „Klimawandel als Herausforderung internationaler Politik“. Von Ernteausfällen über Ressourcenknappheit bis hin zu möglichen Migrationsströmen – im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die potenziellen Gefahren des Klimawandels für Stabilität, Entwicklung und Sicherheit.
Edenhofer spricht auf Münchner Sicherheitskonferenz

Trinkwasserversorgung im Norden Darfurs. Foto: UN Photo/Olivier Chassot

„Der Klimawandel verstärkt Risiken“, sagt Edenhofer, Vize-Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) und Direktor des Mercator Research Center on Global Commons and Climate Change (MCC). „Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft müssen deshalb auf der Basis von Unsicherheiten gezielte Strategien für das Risikomanagement entwickeln. Die Wissenschaft kann hier als Kartograf gangbarer Zukunftspfade eine wichtige Rolle spielen.“

Neben Edenhofer sprechen auf dem Diskussionspanel auch Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland, Kemal Dervis, ehemaliger Direktor des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) und Vizepräsident der Brookings Institution, Anne-Marie Slaughter, Präsidentin der New American Foundation, sowie Narendra Taneja, Präsident des World Energy Policy Summit. Moderiert wird die von der Stiftung Mercator ausgerichtete Veranstaltung von Financial Times-Korrespondent Quentin Peel. Die Münchner Sicherheitskonferenz bietet als eines der weltweit wichtigsten unabhängigen Treffen zur internationalen Sicherheitspolitik jedes Jahr hochrangigen Teilnehmern aus aller Welt ein Forum zur intensiven Diskussion aktueller und zukünftiger Herausforderungen.


Weblink zur 50. Münchner Sicherheitskonferenz (31.Januar – 2.Februar): https://www.securityconference.de

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