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Gipfeltreffen von Landwirtschaftsexperten

16.10.2013 - Der „World Food Prize“ gilt als so etwas wie der Nobelpreis der Agrarwissenschaften. Er wird im Rahmen des heute beginnenden Borlaug Dialogue Symposium verliehen, zu dem zahlreiche international renommierte Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammentreffen. Zu den Rednern gehört auch Hermann Lotze-Campen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.
Gipfeltreffen von Landwirtschaftsexperten

Klimaänderungen bringen häufig veränderte Landnutzung mit sich. (Foto: Thinkstock)

Das Borlaug Dialogue Symposium gilt als weltweit führende Konferenz zu globaler Landwirtschaft und Agrarforschung. Experten aus 65 Ländern werden Themen zu Biotechnologie, Nachhaltigkeit und Klimavariabilität beraten, zu den prominenten Gästen zählen unter anderem der ehemalige britische Premier Tony Blair und der isländische Präsident, Ólafur Ragnar Grímsson. Hermann Lotze-Campen vom PIK wird im Panel zu Herausforderungen einer zunehmenden Klimavariabilität einen Vortrag zum Thema "Climate Volatility and Building Resilience" halten. Es haben sich bereits mehr als 1500 Teilnehmer für das diesjährige Symposium angemeldet.

Im Rahmen des Symposiums wird zudem der renommierte World Food Prize Laureate Award 2013 verliehen. In diesem Jahr geht er an drei Wissenschaftler, die maßgeblich zur Entwicklung und Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft beigetragen haben: Dr. Marc Van Montagu, Dr. Mary Dell-Chilton und Dr. Robert Fraley. Der Preis geht zurück auf Norman E. Borlaug, der für seine Arbeit zur Verbesserung der weltweiten Ernährung 1970 den Friedensnobelpreis erhielt.

Weitere Informationen: http://www.worldfoodprize.org/index.cfm?nodeID=51991&audienceID=1

Zum Panel: “Resilience and Reality: The Future of a Climate Volatile Planet”

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