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Ausgezeichnet für Chancengleichheit in der Personalpolitik

04.11.2013 - Erneut ist das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit dem Prädikat Total E-Quality ausgzeichnet worden. Verliehen wurde das Prädikat am Donnerstag in Ehningen bei Stuttgart an Unternehmen, Verbände, wissenschaftliche Institutionen sowie Verwaltungen, die Chancengleichheit fest in ihrem Personalmanagement verankert haben. In diesem Jahr haben 59 Organisationen aus ganz Deutschland die Auszeichnung erhalten.
Ausgezeichnet für Chancengleichheit in der Personalpolitik

Zum zweiten Mal wurde das PIK mit dem Prädikat "Total E-Quality" ausgezeichnet. Foto: Total E-Quality e.V.

„Auf dem Weg zur Chancengleichheit haben wir wichtige Fortschritte gemacht, deshalb freuen wir uns sehr, dass wir wieder mit dem Prädikat ausgezeichnet wurden“, sagt die Gleichstellungsbeauftrage des PIK, Christine Bounama. „ Auch für unser zukünftiges Engagement ist das Prädikat Ansporn und Herausforderung.“ Total E-Quality steht für Total Quality Management (TOM), ergänzt um die Gender-Komponente (Equality), der Gleichstellung von Frauen und Männern. Ausgezeichnet wird damit die Eigeninitiative von Organisationen, Chancengerechtigkeit durch Selbstverpflichtung und Transparenz umzusetzen. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht es dabei um Personalbeschaffung und –entwicklung, um die Förderung partnerschaftlichen Verhaltens am Arbeitsplatz, und um die Berücksichtigung von Chancengleichheit in den Unternehmensgrundsätzen.

„Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit zu mehr Erfolg führt. Ganz ohne gesetzliche Vorgaben präsentieren sie sich als zukunftsweisende Vorbilder“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des Total E-Quality Deutschland e.V. ,bei der Prädikatsübergabe. Das PIK wurde zum zweiten Mal mit dem Prädikat ausgezeichnet. Als Teil seines Gleichstellungskonzeptes verfolge das Institut unter anderem „neue Wege in der Nachwuchsförderung und der Berufungsstrategie“,  um die Chancen von Wissenschaftlerinnen auf Führungspostitionen zu verbessern, heißt es in der Begründung der Jury. Ausdruck der Familienfreundlichkeit des Instituts sei zudem die wachsende Zahl von Frauen und Männern, die Erziehungszeit in Anspruch nehmen.

Weblink zu Total E-Quality Deutschland e.V.: http://www.total-e-quality.de/

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