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Zwischen Starkregen und Trockenheit: Klimafolgen in Deutschland

06.08.2012 - Nicht nur in fernen Weltregionen, sondern auch in Deutschland hat der Klimawandel Folgen – und das nicht erst in der Zukunft, sondern bereits heute. Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts werden sich diese Auswirkungen verstärken. Wie die regional und sektoral mitunter sehr unterschiedlichen Folgen aussehen können, das ist Thema der bundesweiten Konferenz „Klimafolgen für Deutschland“ am 24.September 2012 in Berlin, zu der das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das Land Brandenburg und die Humboldt-Universität zu Berlin einladen. Erstmals werden dabei die Klimafolgen sektorübergreifend für die verschiedenen Regionen in Deutschland dargestellt, mit einem Zeithorizont bis 2100.
Zwischen Starkregen und Trockenheit: Klimafolgen in Deutschland

Foto: Thinkstock

Hitzesommer, Trockenheit im Frühjahr oder Starkregen: Von den Auswirkungen des Klimawandels sind Land-, Forst- und Wasserwirtschaft genauso betroffen wie etwa die Energieversorgung. Um entsprechende Handlungsstrategien zu entwickeln, müssen die Entscheidungsträger einschätzen können, was auf die Regionen zukommen kann. Die Konferenz bietet Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden deshalb einen Überblick über die Ergebnisse der regionalen Klimafolgenforschung des PIK.

Außerdem wird das neue Internet-Portal www.klimafolgenonline.com präsentiert, das kompakte Informationen über Klimaprojektionen und sektorale Klimawirkungen für verschiedene Zielgruppen anbietet und Karten, Diagramme und Tabellen zur Verfügung stellt. Auch der Vergleich verschiedener Klimawandelszenarien wird ermöglicht.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mehr zum Programm der Konferenz, Hintergründe und Informationen zur Registrierung bietet die Internetseite www.klimafolgenkonferenz.de.

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