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Vertrauensbildung: Sommerschule in China

Wassermanagement unter den Bedingungen des Klimawandels, dieses Thema steht im Zentrum einer chinesisch-deutschen Sommerschule. Gemeinsam mit dem National Climate Centre in Peking lädt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in diesem September insgesamt 40 Nachwuchswissenschaftler aus beiden Ländern ein zu intensiven Diskussionen über Probleme und Ideen. „China ist ein wichtiger Partner für die Klimaforschung, es gibt eine Menge Potenzial für gemeinsame Projekte“, sagt Frank Wechsung vom PIK. „Ganz wesentlich ist dabei das gegenseitige Vertrauen, welches sich gerade durch eine solche Sommerschule auch in der nächsten Forschergeneration entwickeln kann.“
Vertrauensbildung: Sommerschule in China

Ressourcenknappheit stellt Megastädte wie Peking vor neue Herausforderungen. Foto: PIK

Das Treffen der Wissenschaftler findet in Ürümqi statt, einer Großstadt im äußersten Nordwesten Chinas zwischen Mongolei und Taklamakan-Wüste. Die Studenten werden mit zwei am PIK entwickelten Computersimulationen arbeiten, mit dem Klimamodell STAR und dem ökohydrologischen Modell SWIM. Es ist erst die zweite Sommerschule ihrer Art. Auftakt war im vergangenen Jahr in Wandlitz nahe Berlin. Die Potsdamer Forscher schließen demnächst ein großes Projekt im Guanting Einzugsgebiet (nördlich von Peking) erfolgreich ab, ein Nachfolgeprojekt in der Region wird angestrebt. Weiterhin aktiv in China sind Wissenschaftler des Instituts im Rahmen des SuMaRIO-Projekts am Tarim Fluss, nicht weit von Ürümqi.

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