Sie sind hier: Startseite Aktuelles Nachrichten Archiv 2012 Lange Nacht der Wissenschaften: 10.000 Besucher auf dem Telegraphenberg

Lange Nacht der Wissenschaften: 10.000 Besucher auf dem Telegraphenberg

06.06.2012 - Auch in diesem Jahr lockte „Die klügste Nacht des Jahres“ wieder Tausende Wissenschaftsbegeisterte auf den Telegraphenberg. Bei der 12. Langen Nacht der Wissenschaften verzeichnete Potsdam im Vergleich zum Vorjahr den größten Besucherzuwachs. Allein auf dem Telegraphenberg wurden fast doppelt so viele Besucher gezählt wie noch 2011. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) war mit einem umfangreichen Programm für alle Altersstufen vertreten - mitgetragen von mehr als 120 engagierten PIK-Mitarbeitern.
Lange Nacht der Wissenschaften: 10.000 Besucher auf dem Telegraphenberg

Tinte und Eiswürfel: Experiment zur Meereszirkulation für kleine Nachwuchswissenschaftler.

Vom Anstieg des Meeresspiegels über die Energiewende bis zum Klima-Quiz über den Hollywood-Film „The Day After Tomorrow“ bot das PIK in der Langen Nacht eine Reihe von Vorträgen und Präsentationen zu verschiedenen aktuellen Themen - und natürlich die Gelegenheit mehr über die wissenschaftlichen Bauten und Hintergründe des historischen Telegraphenbergs und seiner Forscher zu erfahren. Erstmals gab es mit Kurzfilmen zum Klimawandel auch Programm im Kleinen Refraktor, der nach seiner Restaurierung im vergangenen Herbst wieder eröffnet worden war.

Ob Meereszirkulation zum Selbermachen oder „Keep Cool“ auf dem Spielbrett: Auch für kleine Nachwuchswissenschaftler gab es in der „Klügsten Nacht des Jahres“ am PIK vieles zu entdecken. Zum Beispiel das Forscherleben in Arktis und Antarktis in einer Kindervorlesung. Wer selbst auf die Spur des Klimawandels gehen wollte, konnte das auch mit der „kleinen Klima-Prinzessin“ im gleichnamigen Theaterstück tun – in der Karawane mit Kuckuck und Kindern quer über den Telegraphenberg.

Artikelaktionen

Contact PR

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die PIK-Pressestelle:
Tel.: +49 (0) 331 288 2507
E-Mail: presse(at)pik-potsdam.de