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Sommerschule zu globaler Nachhaltigkeit in Potsdam: Ausschreibung läuft

14.02.2012 - Einige herausragende internationale Forscher werden bei der „Global Sustainability Summer School“ in Potsdam mitwirken. Ein Schwerpunkt werden Risiken sein. Ken Caldeira von der Universität Stanford wird eine paläoklimatische Perspektive auf Extremereignisse vorstellen, Doyne Farmer vom Santa Fe Institute wird über die Theorie komplexer Systeme sprechen, Elke Weber von der Columbia University über Unsicherheiten und die menschliche Psychologie. Die Sommerschule wird gemeinsam organisiert vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), in Partnerschaft mit dem Santa Fe Institute und unterstützt von der Robert Bosch Stiftung. Die Bewerbungsfrist endet am 1. März.
Sommerschule zu globaler Nachhaltigkeit in Potsdam: Ausschreibung läuft

Foto: Thinkstock

Das intensive zweiwöchige Programm der Sommerschule umfasst auch Beiträge von den Direktoren des PIK, Hans Joachim Schellnhuber und Ottmar Edenhofer, sowie von den Direktoren des IASS, Klaus Töpfer und Mark Lawrence. Das Programm verbindet den Blickwinkel der Naturwissenschaften mit dem der Wirtschaftswissenschaft. Dazu gehören unter anderem eine Modellier-Übung und ein Strategie-Planspiel. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 35 begrenzt. Die Sommerschule möchte Nachwuchskräfte im Alter von 25 bis 40 Jahren mit einer großen Bandbreite an unterschiedlichen Werdegängen und Tätigkeitsfeldern aus Universitäten, Regierungsinstitutionen, Nichtregierungsorganisationen und der Wirtschaft ansprechen. Die Teilnehmer stammen aus allen Regionen der Welt zur Förderung von Kooperation und internationalem Austausch. Die Sommerschule findet vom 8. Juli bis zum 21. Juli 2012 statt.

Weitere Informationen zur Sommerschule "Risk, uncertainty and extreme events - characteristics of human-environment interactions“

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