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„Fantasie ohne Grenzen“: Strategietreffen der Europäischen Climate-KIC

09.05.2012 - Vom Imperial College London oder der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich bis zu Electricité de France oder Bayer Technology Services – mehr als 50 Repräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft sind in der vergangenen Woche am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu einem zweitägigen Strategietreffen zusammengekommen. Die Teilnehmer sind Vertreter oder Partner der Europäischen Wissens- und Innovationsgemeinschaft Klima (Climate-KIC), die sich mit der Förderung von Unternehmertum für eine nachhaltige Transformation beschäftigt. In Potsdam wurde die nächste Phase für die Weiterentwicklung der Innovationsplattformen der Gemeinschaft eingeleitet.
„Fantasie ohne Grenzen“: Strategietreffen der Europäischen Climate-KIC

Innovationen für mehr Nachhaltigkeit in der Diskussion.

„Die wichtigste aller Ressourcen ist die Fantasie. Denn Fantasie kennt keine Grenzen“, sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber zu den Teilnehmern. Schellnhuber ist als Direktor des PIK, eines Hauptpartners und Gründungsmitglieds des Climate-KIC, auch Vorsitzender dessen Aufsichtsrats. Mit seinem Bezug auf die Redewendung Albert Einsteins schlug Schellnhuber einen Bogen zum Ort der Zusammenkunft im historischen Wissenschaftspark auf dem Potsdamer Telegraphenberg, wo seinerzeit auch Einstein wirkte.

Als Schwerpunktthema für künftige Innovationsprojekte wurde unter anderem die nachhaltige Stadtentwicklung diskutiert – von Transportsystemen zu anderen urbanen Infrastrukturen. Auch CO2-arme Produktionsweisen, Klima-Informationssysteme oder integriertes Landwirtschafts- und Wassermanagement standen auf der Agenda des Climate-KIC Strategietreffens. Derzeit werden vom Climate-KIC und seinen Partnern rund 100 Millionen Euro für Investitionen in Innovationen bereitgestellt. In den nächsten Jahren soll dieser Betrag noch deutlich gesteigert werden.

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