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Viele Fragen: Neuer Präsident der Leibniz-Gemeinschaft besucht das PIK

04.02.2011 - Viel gefragt hat der neue Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, als er an diese Woche das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) besuchte. Welche Daten in die am Institut entwickelten Klimamodelle eingehen, fragte er Forschungsbereichsleiter. Wie ihre Verträge genau aussehen, fragte er Doktoranden. Karl Ulrich Mayer, seit Juli vergangenen Jahres Chef der „Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz“, fragt nicht einfach aus Höflichkeit. Er will wirklich wissen, was passiert am PIK – einem der 87 Mitglieder der Gemeinschaft.
Viele Fragen: Neuer Präsident der Leibniz-Gemeinschaft besucht das PIK

Leibniz-Präsident Karl Ulrich Mayer und PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. Foto: Gaigg/PIK

Der Soziologe Mayer, zuletzt an der Yale University in den USA tätig, besucht vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg bis zum Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung alle Leibniz-Institute. Sie alle sollen Mittler sein zwischen Grundlagenforschung und Anwendungsorientierung, zudem interdisziplinär. In Potsdam bekam er nicht nur die aktuellen Forschungsschwerpunkte präsentiert – etwa wie erst Erwärmungsszenarien errechnet und dann mit diesen die kleinen Inselstaaten beraten werden. Sondern er suchte, das war ihm ein besonderes Anliegen,  in kleiner Runde auch das Gespräch mit Nachwuchswissenschaftlern aller Forschungsbereiche.

Ihre Antworten auf seine Fragen werden nicht vergessen. Mayer zückte sein Notizbuch und schrieb so manches auf. Er wirkte nicht unzufrieden dabei.

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