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Exzellenz am PIK

22.12.2011 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gehört weltweit zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen auf seinem Gebiet, viele internationale Wissenschaftler zieht es deshalb nach Potsdam. Ausdruck der exzellenten Arbeit, die am PIK geleistet wird, ist auch die wachsende Zahl von Professuren, die PIK-Wissenschaftler innehaben oder auf die sie vom PIK wechseln.
Exzellenz am PIK

Wurden 2011 berufen: Jürgen Kropp, Britta Tietjen, Ariane Walz, Detlef Sprinz, Yong Zou und Jianquan Li (im Uhrzeigersinn)

Im Jahr 2011 trat Jürgen Kropp, Arbeitsgruppenleiter des Nord-Süd-Projekts im PIK-Forschungsbereich Klimawirkung und Vulnerabilität, eine Professur an der Universität Potsdam als neuer außerplanmäßiger Professor für „Klimawandel und nachhaltige Entwicklung“ an. Er soll die Verzahnung zwischen erdwissenschaftlicher Forschung und Klimawirkungsforschung verstärken. Damit erhält er die erste von vier geplanten Professuren für PROGRESS, das „Potsdam Research Cluster for Georisk Analysis, Environmental Change and Sustainability“ bzw. den Potsdamer Forschungs- und Technologieverbund für Naturgefahren, Klimawandel und Nachhaltigkeit.

Detlef Sprinz, am PIK im Forschungsbereich „Transdisziplinäre Konzepte und Methoden“ beschäftigt, wurde ebenfalls  an die Universität Potsdam berufen -  auf eine Honorarprofessur an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Der Politikwissenschaftler und Ökonom beschäftigt sich mit internationaler Umweltpolitik, Klimapolitik und insbesondere den Herausforderungen langfristiger Politikstrategien.

Aus dem PIK-Forschungsbereich Erdsystemanalyse wurden 2011 gleich zwei junge Frauen auf Juniorprofessuren (W1) berufen, die sie im kommenden Jahr antreten. Britta Tietjen ist seit 2009 in der Biodiversitätsgruppe des Forschungsbereichs tätig. Sie erhielt einen Ruf an das Institut für Biologie der Freien Universität Berlin zur W1-Professur für Biodiversität und ökologische Modellierung, und baut derzeit eine eigene Arbeitsgruppe auf.

Ariane Walz ist seit 2010 ebenfalls in der Biodiversitätsgruppe des PIK tätig und wird Anfang 2012 einen Ruf ans Institut für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam für eine W1-Professur für Landschaftsmanagement annehmen. Am PIK beschäftigt sie sich u.a. mit regionaler Anpassung an den Klimawandel, Landnutzungsmodellierung und Szenarioanalysen.

Außerdem wechselte Yong Zou, bis zum Sommer im Forschungsbereich „Transdisziplinäre Konzepte und Methoden“ am PIK, als Associate Professor an die China Normal University nach Shanghai. Humboldt Fellow Jianquan Lu wechselte als Associate Professor an die South East University in Nanjing.

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