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Alumni zurück am PIK: Neuer Preis ermöglicht Forschungsaufenthalte

20.07.2018 - Das Potsdam-Institut möchte den Kontakt zu seinen Alumni in Deutschland und in der ganzen Welt aufrecht erhalten und hat deshalb ein eigenes Alumni-Programm eingerichtet. Gefördert durch die Alexander von Humboldt-Stiftung, umfasst das Programm auch einen "PIK Alumni Return Award", der ehemaligen PIK-Wissenschaftlern einen kurzen Forschungsaufenthalt in Potsdam ermöglichen soll. Die nächste Alumni-Rückkehrerin ist Veronika Stolbova, derzeit Postdoc an der ETH Zürich. Sie wird das Institut besuchen, um die Forschung mit PIK-Kollegen weiter voranzutreiben und ihre aktuelle Arbeit vorzustellen.

„Am PIK arbeiten Forscher aus aller Welt, die inspirierende und exzellente Forschungsarbeit leisten. Das trägt zu einer vielfältigen und spannenden Institutskultur bei. Deshalb sind wir natürlich auch sehr bemüht, den Kontakt zu unseren ehemaligen Kollegen aufrecht zu erhalten", erklärt Alison Schlums, Koordinatorin des PIK-Alumni-Programms. „Als Plattform, um mit dem Institut in Verbindung zu bleiben und sich mit PIK-Forschern zu vernetzen, ermöglicht das Alumni-Programm ehemaligen Kollegen Teil der Institutskultur und Forschung zu bleiben und erlaubt gleichzeitig, die Karrierewege ehemaliger PIK-Wissenschaftler zu verfolgen“. Aufbauend auf eine Alumni-Datenbank, ist das Programm für alle ehemalige PIK-Mitarbeiter offen, speziell für internationale Forscher, die als Postdocs, Doktoranden oder Gastwissenschaftler eine Zeit am PIK verbrachten und seitdem an ihre Heimatinstitution zurückgekehrt sind oder zu einer neuen Herausforderung aufgebrochen sind.

Um die Kooperationen mit ehemaligen PIK-Forschern durch die Finanzierung von kurzen Forschungsaufenthalten in Potsdam zu stärken, wurden die „PIK Alumni Return Awards“ ins Leben gerufen. Erster Preisträger war Alexander Robinson, der im vergangenen Februar für einen Forschungsaufenthalt ans PIK zurückkehrte. Zurzeit Postdoc an der Complutense-Universität Madrid, hatte er am PIK seine Doktorarbeit zur Stabilität des grönländischen Eisschildes abgeschlossen. Die aktuelle Rückkehrerin Veronika Stolbova hatte am PIK zum Indischen Sommermonsun promoviert, ihr Vortrag am PIK ist allerdings zum Thema: "Gewinner und Verlierer auf dem Weg zur Dekarbonisierung: Auswirkungen des Klimawandels auf den Finanzsektor und die Realwirtschaft". Im August wird dann Professor Zhong-Ke Gao, ein ehemaliger DAAD-Stipendiat am PIK, nach Potsdam zurückkehren als dritter Alumni-Rückkehrer. Der Wissenschaftler von der Tianjin University in China wird einen Vortrag zum Thema "Komplexe Netzwerkanalyse multivariater Zeitreihen" halten und etwa einen Monat lang mit PIK-Kollegen am PIK zusammenarbeiten.

Das PIK Alumni-Programm ist Teil des Wettbewerbs „Forscher-Alumni-Strategien“ der Humboldt-Stiftung. Ziel ist es, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung professioneller Strukturen für ihre Alumni-Arbeit zu unterstützen. Es ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative „Research in Germany“ geförderten Projekts zum Internationalen Forschungsmarketing.

Besuch die PIK Alumni Website: https://www.pik-potsdam.de/kontakt/alumni/alumni.de?set_language=de

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