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Klima, Wissenschaft & Kunst: Boysen's "Alice" im Klimawandel

16.03.2017 - Die zunehmend wichtige Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft wird in der Märzausgabe des Nature Climate Change besonders hervorgehoben. Das Buch "Alice, der Klimawandel und die Katze Zeta" von Margret Boysen, Artistic Director am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dient im Artikel der hochrenommierten Zeitschrift als hervorragendes Beispiel dafür. Es steht für viele Anstrengungen, die Klimadebatte als Teil der Kultur und Kultur als Teil der Klimadebatte zu etablieren.

Im Gegensatz zur berühmten Geschichte von Lewis Carroll, lässt Margret Boysen Alice nicht durch ein Kaninchenloch ins Wunderland fallen, sondern durch einen Supercomputer ins Klimamoderllierungsland auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Notizen aus Nature Climate Change nutzt Boysen Metaphern, um Mathematik zu erklären. "Ich wollte nicht einfach ein weiteres Buch über den Klimawandel schreiben, sondern stattdessen darüber wie Klimawissenschaft funktioniert", sagt sie. Ihr Ziel ist es, die Angst, Schuld, und Hilflosigkeit, die Diskussionen über den Klimawandel oftmals auslösen, durch Vertrautheit, Empathie und Ermächtigung zu ersetzen.

Weblink zum Buch: https://www.edition-rugerup.de/?product=alice-der-klimawandel-und-die-katze-zeta

Weblink zu PIK's Wissenschaft "Known by Art": https://www.pik-potsdam.de/institute/connections/known-by-art

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