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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

Konsum ist der Flaschenhals für nachhaltige Entwicklung

Konsum ist der Flaschenhals für nachhaltige Entwicklung

01.12.2017 - Von der Beseitigung der Armut bis hin zur Gleichstellung der Geschlechter, widerstandsfähigeren Städten oder Maßnahmen zum Klimaschutz – positive Wechselwirkungen zwischen den meisten Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) können Fortschritte befördern. Doch es gibt auch Zielkonflikte, die ein Hindernis für die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele für 2030 sein können. Das ist das Ergebnis einer neuen, umfassenden Analyse eines Teams von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Ein Flaschenhals ist der verantwortungsbewusste Konsum, wie Daten der letzten Jahrzehnte zeigen.

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Leibniz-Promotionspreis für Leonie Wenz

Leibniz-Promotionspreis für Leonie Wenz

30.11.2017 - Leonie Wenz vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist mit dem Leibniz-Promotionspreis 2017 für ihre Dissertation „Climate change impacts in an increasingly connected world“ ausgezeichnet worden. Neben der wissenschaftlichen Qualität ihrer Arbeit, "die sich in mehreren Publikationen in renommierten Fachzeitschriften ausdrückt, ist sie – modellhaft für Leibniz-Forschung – auch von hoher gesellschaftlicher Relevanz“, heißt es in der Begründung der Leibniz-Gemeinschaft.

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 „Klimaneutral leben in Berlin“ startet: Im Reallabor den eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren

„Klimaneutral leben in Berlin“ startet: Im Reallabor den eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren

30.11.2017 - 100 Haushalte, 365 Tage: Was Klimaschutz im Alltag bedeutet, das erproben ab Dezember in der Hauptstadt Privathaushalte im Projekt „Klimaneutral leben in Berlin“ (KliB). Von Familien mit Kindern über Lebenspartnerschaften, Wohngemeinschaften oder Singles - ein Jahr lang werden die Freiwilligen ihren persönlichen CO2-Fußabdruck dokumentieren und Möglichkeiten kennenlernen, die eigene Klima-Bilanz zu verbessern. Begleitet werden Sie dabei von Fachleuten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Das KliB- Reallabor ist das erste seiner Art in der deutschen Hauptstadt und soll aufzeigen, wie sich Klimaschutz auch im Alltag umsetzen lässt, wo Probleme liegen und was die Politik tun könnte, um sie zu überwinden.

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Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

Umweltrat SRU: Umsteuern im Verkehrssektor erforderlich

23.11.2017 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU hat sich in einem neuen Sondergutachten für eine Quote für Elektrofahrzeuge ausgesprochen. Mindestens 25 Prozent aller neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge sollen demnach im Jahr 2025 mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet sein. Mit Blick auf den zusätzlichen Strombedarf des Verkehrssektors sei zudem ein beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Energien erforderlich. Außerdem solle in der neuen Legislaturperiode das Ende der Dieselprivilegierung eingeleitet werden. Vorschläge macht das Gutachten unter anderem auch zur Weiterentwicklung streckenabhängiger Pkw- und Lkw-Mautsysteme. Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich.

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PIK in den Medien während COP23

PIK in den Medien während COP23

17.11.2017 - Der UN-Klimagipfel COP23 in Bonn neigt sich dem Ende zu und viele sind guten Mutes, dass das Pariser Abkommen mit einem Regelwerk, das festlegt, wie das Ziel, die globale Erwärmung auf weit unter 2 Grad zu begrenzen, erreicht werden kann, weiter gestärkt wird. Viele PIK-Wissenschaftler nahmen in diesem Jahr an einer Reihe hochrangiger Veranstaltungen teil. Die Experten sprachen auch mit mehreren Medien aus dem In- und Ausland.

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"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

"Wir müssen die CO2 Emissionen schnell senken"

17.11.2017 - Die Verhandlungen auf der UN-Klimakonferenz in Bonn und auch die Sondierungsgespräche der Jamaika-Koalition stehen kurz vor ihrem Abschluss. Dazu veröffentlichten Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), und Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des PIK und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), Stellungnahmen.

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Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

Schellnhuber und der kalifornische Gouverneur Jerry Brown gemeinsam in Oslo

10.11.2017 - Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), wird Amerikas Klimaschutz-Vorreiter, Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown, bei der Akademie der Wissenschaften in Oslo treffen. Sie werden dort zusammen mit Wissenschaftlern aus aller Welt diskutieren, was Politiker von der Wissenschaftsgemeinschaft benötigen, um drängenden Herausforderungen wie dem Klimawandel zu begegnen. Das Treffen am 10. November in Oslo soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Politik zu Umwelt- und Klimafragen festigen.

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