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SPECIAL: Schellnhuber präsentiert "10 'Must-Knows' zum Klimawandel" auf COP23

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Von steigendem Meeresspiegel und der Versauerung der Meere, über zunehmende Risiken bei Extremwetterereignissen und über den "Kollisionskurs" mit klimatischen Kipppunkten der Erde - PIK-Direktor Schellnhuber stellte auf der UN Klimakonferenz "Die 10 'Must-Knows' zum Klimawandel" vor, zusammen mit UNFCCC-Generalsekretäring Patricia Espinosa, Wendy Broadgate von Future Earth, und Johan Rockström von der Earth League. Sie wenden sich damit an Politiker und die Öffentlichkeit, um zu zeigen, dass das Erreichen der Pariser Klimaziele nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. "Entscheidende Fakten zum Klimawandel gehen manchmal im Getöse täglicher Verhandlungen verloren - auch auf Veranstaltungen wie dem UN-Klimagipfel. Deshalb ist es wichtig, an den Grund zu erinnern, warum sich in Bonn zehntausende Menschen treffen: ein noch nie dagewesenes Risiko für die Menschheit durch die globale Erderwärmung, wie die Wissenschaft zeigt", sagt PIK-Direktor Schellnhuber. Mehr...

UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Besseres Wassermanagement ist entscheidend wichtig

UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Besseres Wassermanagement ist entscheidend wichtig

20.7.2017 - Die Nutzung von Wasser für den Nahrungsanbau geschieht heute zu einem erheblichen Teil auf Kosten von Ökosystemen. Rund 40 Prozent des für die Bewässerung in der Landwirtschaft verwendeten Wassers ist nicht nachhaltig - die Entnahme schädigt Fluss-Systeme. Würde dieses Wasser nicht entnommen, könnten Ernteerträge in der Hälfte aller bewässerten Gebiete um mindestens ein Zehntel sinken. Dies deutet auf eine Spannung zwischen den UN-Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) einerseits bei der Ernährung und andererseits bei Wasser hin. Allerdings könnte eine Verbesserung der Bewässerungsmethoden auf nachhaltige Weise die sonst zu erwartenden Produktionsrückgänge ausgleichen. Mehr noch: Würde Regenwasser stärker in das Management einbezogen, könnte sogar ein Produktionszuwachs von rund einem Zehntel erreicht werden.

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AGU-Preis für Klimakommunikation geht an Stefan Rahmstorf

AGU-Preis für Klimakommunikation geht an Stefan Rahmstorf

20.07.2017 - Stefan Rahmstorf wird mit dem Preis für Klimakommunikation der Amerikanischen Geophysikalischen Vereinigung (AGU) ausgezeichnet. Der renommierte Preis würdigt Mitglieder der weltweit größten Organisation von Geowissenschaftlern für ihre Leistungen in der Kommunikation von Klimawissenschaft und hebt die Relevanz der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Zusammenhänge hervor. In diesem Jahr geht der Preis erstmals an einen außerhalb der USA tätigen Forscher.

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Neuer Bericht: Ungebremster Klimawandel gefährdet Entwicklungsfortschritte in Asien

Neuer Bericht: Ungebremster Klimawandel gefährdet Entwicklungsfortschritte in Asien

14.07.2017 - Ein ungebremster Klimawandel hätte für Länder in Asien und Ozeanien verheerende Folgen und würde sich stark auf ihr zukünftiges Wachstum auswirken. Aktuelle Entwicklungserfolge könnten sich umkehren und die Lebensqualität abnehmen. Das zeigt ein Bericht, den die asiatische Entwicklungsbank (ADB) und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erstellt haben.

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Von trocken zu nass: In Afrikas Sahelzone könnte es plötzlich viel mehr regnen

Von trocken zu nass: In Afrikas Sahelzone könnte es plötzlich viel mehr regnen

06.07.2017 - Der Klimawandel könnte einen von Afrikas trockensten Landstrichen zu einem sehr nassen machen, indem dort recht abrupt ein Monsunsystem entsteht. Erstmals haben Wissenschaftler in Computersimulationen Belege für eine mögliche plötzliche Veränderung hin zu heftigen regionalen Regenfällen in der bislang extrem trockenen Sahelzone gefunden. Sie sehen hier einen sich selbst verstärkenden Mechanismus, der jenseits von 1,5 bis 2 Grad Celsius einsetzen kann – direkt an der im Pariser UN-Abkommen geforderten Obergrenze für den weltweiten Temperaturanstieg. Wenngleich die Regenfälle grundsätzlich vorteilhaft sein könnten, wäre die Veränderung bei Überschreiten des Kipp-Punktes so groß, dass sie von der vielfach leidgeprüften Region eine erhebliche Anpassungsleistung fordern würde.

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PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

PIK zählt weltweit zu den Top 5 Klima-Denkfabriken

05.07.2017 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde erneut zu einer der besten Klima-Denkfabriken weltweit gekürt. Das neue „Climate Think Tank Ranking“ des Internationalen Zentrums für Klima-Governance (ICCG) platziert das PIK unter den Top 5 Klima-Denkfabriken weltweit und unter den Top 3 in Europa. Insgesamt bewertet das Ranking 240 Spitzeninstitutionen in den Bereichen Ökonomie und Politik des Klimawandels. Mit Hilfe einer soliden quantitativen Methodologie und anhand analytischer Daten listet das ICCG ausschließlich außeruniversitäre Think Tanks in einem absoluten sowie standardisierten Ranking – ersteres bewertet die Leistung unabhängig von Größe und Effizienz des Instituts, letzteres berücksichtigt die Leistung eines Instituts in Relation zu seiner Mitarbeiterzahl.

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Warum Klimapolitik für die Finanzminister der G20 wichtig ist

Warum Klimapolitik für die Finanzminister der G20 wichtig ist

30.06.2017 - Um die Erderwärmung wie im Paris-Abkommen beschlossen auf weniger als 2°C zu begrenzen, sollte die Klimapolitik mit der Agenda der G20-Finanzminister zusammengeführt werden. Konkret sollten sich die Minister die Vorteile einer CO2-Bepreisung für eine solide Finanzpolitik zunutze machen und dadurch Anreize schaffen, in eine CO2-arme Infrastruktur zu investieren. „Es wäre vernünftig für die G20-Finanzminister, in der Klimapolitik einen Verbündeten zu sehen, selbst wenn der Klimawandel nicht ihr Hauptanliegen ist“, schreibt ein Autorenteam unter Leitung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in einem Artikel in der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Climate Change. Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Director des MCC, argumentiert gemeinsam mit MCC-Generalsekretärin Brigitte Knopf und Kollegen anderer Institute unter der Überschrift „Aligning climate policy with finance ministers’ G20 agenda”, dass Investitionen in fossile Energieträger seit dem Pariser Klimaabkommen riskanter geworden sind.

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Dinosaurier, ein Klima-Archiv zum Anfassen und eine Zeitmaschine – voller Einsatz für die Klügste Nacht

Dinosaurier, ein Klima-Archiv zum Anfassen und eine Zeitmaschine – voller Einsatz für die Klügste Nacht

29.06.2017 - Es stimmte einfach alles: ein lauer Sommerabend, tausende Gäste und offene Türen zu architektonischen Schönheiten, die letztes Wochenende Einblicke in die Ergebnisse und Methoden ihrer Spitzenforschung ermöglichten. Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) konnten Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften alles über den Klimawandel erfahren durch Führungen, Vorträge und Gespräche mit Experten.

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