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SPECIAL: Klimawandel lässt Flüsse über die Ufer treten: Anpassung nötig

Foto Schellnhuber präsentiert 10 Must-Knows zum Klimawandel auf COP23Veränderte Regenfälle als Folge der globalen Erwärmung werden das Risiko von Überschwemmungen an Flüssen vielerorts stark erhöhen. Schon heute gehören derartige Fluten zu den häufigsten und verheerendsten Naturkatastrophen. Wissenschaftler haben jetzt die bis in die 2040er Jahre nötige Erhöhung des Hochwasserschutzes in allen Teilen der Welt berechnet, bis hinunter zu einzelnen Regionen und Städten. Sie stellen fest, dass der Anpassungsbedarf in den USA, in Teilen Indiens und Afrikas, in Indonesien und in Mitteleuropa einschließlich Deutschland am größten ist. Ohne Gegenmaßnahmen wären viele Millionen Menschen von schweren Überschwemmungen bedroht. Mehr...

Schellnhuber in Pontifikal-Akademie der Wissenschaften berufen

Schellnhuber in Pontifikal-Akademie der Wissenschaften berufen

26.06.2015 - Die weltweit hoch angesehene Pontifikal-Akademie der Wissenschaften hat den Klimawissenschaftler Hans Joachim Schellnhuber als Mitglied berufen. Papst Franziskus selbst nominierte ihn vergangene Woche. Schellnhuber, Professor der Physik und Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, hatte zuvor schon an einer Reihe von Workshops der Akademie zum Thema Nachhaltigkeit teilgenommen. Bei der Präsentation der päpstlichen Umwelt-Enzyklika "Laudato Si" war er vom Vatikan als einziger Wissenschaftler weltweit eingeladen worden, einen Vortrag zu halten.

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Vieltausendfache Medienberichte zur Öko-Enzyklika des Papstes

Vieltausendfache Medienberichte zur Öko-Enzyklika des Papstes

25.06.2015 - Weltweit hat die Präsentation der Enzyklika „Laudato Si“ des Papstes in Rom vor einer Woche enormen Widerhall in den Medien gefunden. Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, hatte auf Einladung des Vatikans als einziger Wissenschaftler überhaupt bei der Vorstellung der Enzyklika zu den ihr zugrundeliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Klimawandel gesprochen. Am Abend desselben Tages diskutierte der Chefökonom des PIK, Ottmar Edenhofer, die Bedeutung der Papstschrift bei einer Veranstaltung der Katholischen Akademie in Berlin; kommende Woche ist auch er im Vatikan.

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Klimaforscher Schellnhuber spricht im Vatikan: “Risiko für die Menschheit”

Klimaforscher Schellnhuber spricht im Vatikan: “Risiko für die Menschheit”

18.06.2015 - Papst Franziskus’ lang erwartete Enzyklika „Laudato Si“ zu Ungleichheit und Umweltschutz spiegelt nicht nur religiöse Einsichten sondern auch die Erkenntnisse der Klimawissenschaft. „Nicht die Armen, sondern die Reichen verursachen die größten Risiken für unseren Planeten, und letztlich für die Menschheit“, sagte Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, heute im Vatikan bei der Vorstellung der Enzyklika. „Gerade die Armen, die am wenigsten profitiert haben von der Ausbeutung der fossilen Ressourcen und die am wenigsten beitragen zum weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen, werden von den Folgen der globalen Erwärmung am härtesten getroffen – es sei denn, wir reduzieren rasch die Emissionen.“ Schellnhuber ist der einzige Wissenschaftler, der eingeladen wurde, an der Seite von Kardinal Peter Turkson in Rom zu sprechen.

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Lange Nacht der Wissenschaften: Trotz Gewitter viele Besucher

Lange Nacht der Wissenschaften: Trotz Gewitter viele Besucher

15.06.2015 - Auf die Lange Nacht der Wissenschaften nimmt das Wetter zwar nicht immer Rücksicht, dennoch haben am vergangenen Samstag rund 26.500 Menschen die Gelegenheit ergriffen, sich über die Wissenschaft in Berlin und Potsdam zu informieren und mit Forschern ins Gespräch zu kommen. Auch das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf dem Telegrafenberg war erneut mit einem vielseitigen Programm für Jung und Alt dabei.

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Papst-Enzyklika: PIK-Forscher im Vatikan und in Berlin

Papst-Enzyklika: PIK-Forscher im Vatikan und in Berlin

12.06.2015 - Bei der mit Spannung erwarteten Präsentation der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus am 18. Juni wird als einziger Wissenschaftler der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sprechen, Hans Joachim Schellnhuber. Er tritt an der Seite von Kardinal Peter Turkson auf, der die Enzyklika entscheidend mitentwickelt hat. Schellnhuber hatte bereits an mehreren Workshops der Pontifikal Akademie der Wissenschaften im Vorfeld der Enzyklika teilgenommen. Das Rundschreiben des Oberhauptes von weltweit mehr als einer Milliarde Katholiken gilt als wichtiges Signal auf dem Weg zu einem globalen Abkommen zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, über das Ende des Jahres beim UN-Klima-Gipfel in Paris die Regierungen der internationalen Staatengemeinschaft verhandeln.

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PIK-Forscherin ist neues Mitglied der Jungen Akademie der Wissenschaften

PIK-Forscherin ist neues Mitglied der Jungen Akademie der Wissenschaften

11.06.2015 - „Exzellent und engagiert“: Ricarda Winkelmann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung ist neues Mitglied der Jungen Akademie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Die Mitglieder der wichtigsten interdisziplinäre Plattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs im deutschsprachigen Raum werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist eine herausragende Promotion, die zum Zeitpunkt der Wahl nicht länger als drei bis sieben Jahre zurückliegen sollte, sowie mindestens eine weitere herausragende Arbeit.

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Erneut PIK-Wissenschaftlerin auf Professur berufen

Erneut PIK-Wissenschaftlerin auf Professur berufen

05.06.2015 - Die Technische Universität München (TUM) hat Anja Rammig, langjährige Wissenschaftlerin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), auf eine Professur für "Land Surface-Atmosphere Interactions" am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt berufen. Damit gehört Rammig zu einer wachsenden Zahl von Professuren, die PIK-Wissenschaftler innehaben oder auf die sie vom PIK wechseln – dies spiegelt die hohe wissenschaftliche Anerkennung der am Institut geleisteten Arbeit.

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