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SPECIAL: „Wie nie zuvor sind wir heute angewiesen auf die Wissenschaft“ - um den Planeten zu retten

Foto Papst Franziskus 2016Papst Franziskus hat Forscher aufgerufen, die Welt vor dem Klimawandel und dessen Folgen zu schützen. Das geistliche Oberhaupt von 1,3 Milliarden Katholiken sprach bei der alle zwei Jahre stattfindenden Versammlung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Bei diesem Ereignis wurde Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, formell eingeführt als Mitglieder dieser einzigartigen wissenschaftlichen Einrichtung. Berufen worden war er bereits im vergangenen Jahr, vor der Präsentation der „grünen“ Enzyklika Laudato Si im Vatikan, bei der Schellnhuber stellvertretend für die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft sprach. Nachhaltigkeitsfragen standen im Mittelpunkt der Versammlung vor wenigen Tagen, an der viele Nobelpreisträger sowie weitere hochrangige Forscher teilnahmen. Die Päpstliche Akademie hat 80 Mitglieder auf Lebenszeit, die allein aufgrund ihrer Exzellenz und Relevanz ausgewählt werden, unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Herkunft. Mehr...

Neue Kooperation mit Holland – mit königlichem Segen

Neue Kooperation mit Holland – mit königlichem Segen

17.02.2017 - Mit einem großen Festessen mit dem niederländischen Königspaar haben der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, und Jérôme Dangerman von der Kiemt Stiftung einen Kooperationsvertrag für zukünftige Forschungsvorhaben rund um die Themen Energie und Dekarbonisierung besiegelt. Die niederländische Außenhandelsministerin Lilianne Ploumen hatte zu dem exklusiven Dinner in Leipzig mit handverlesenen Gästen aus Politik und Wirtschaft eingeladen, darunter auch der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.

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PIK gehört zu den weltbesten Denkfabriken

PIK gehört zu den weltbesten Denkfabriken

27/01/2017 Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) belegt einen Spitzenplatz unter den weltweit besten Denkfabriken zum Thema Umweltpolitik. Im kürzlich von der University of Pennsylvania veröffentlichten "2016 Global Go To Think Tank Index Report" schneidet allein das Stockholm Environment Institute (SEI) in dieser Kategorie besser ab. Damit konnte das PIK sich von Rang 8 im vorletzten und Rang 7 im letzten Jahr auf den zweiten Platz verbessern. Insgesamt wurden mehr als 6000 Institute aus der ganzen Welt im Ranking berücksichtigt.

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"Transformation now": Earth League meets in Potsdam

"Transformation now": Earth League meets in Potsdam

01/23/2017 - Some of the most distinguished climate experts are gathering in Potsdam this week for a symposium of the Earth League, a self-organized initiative of leading researchers on global change. During two days, they will debate how the Great Transformation towards sustainability can be brought about. The success of the Paris climate agreement aiming at completely decarbonizing our economies within a few decades is by no means ensured; fulfilling its objectives requires ratcheting-up of ambitions through social, political and economic progress.

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Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

Neuer US-Präsident ist ein Risiko für die Klimapolitik

20.1.2017 - Heute wird Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der Vereinigten Staaten antreten. Sein Populismus als Geschäftsmodell werde nicht langfristig tragfähig sein, erklärte hierzu Ottmar Edenhofer, Chef-Ökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), außerdem Professor für Klimaökonomie an der TU Berlin.

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Klimawandel trifft Ernten in den USA

Klimawandel trifft Ernten in den USA

19.01.2017 - Steigende Temperaturen sind ein Risiko für einige der wichtigsten Getreide. Um besser abschätzen zu können, wie die von unserem Treibhausgas-Ausstoß verursachte Erwärmung Weizen, Mais und Soja schädigt, hat ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt so umfassend wie noch nie Computer-Simulationen zu US-Ernten laufen lassen. Die Simulationen konnten gut wiedergeben, wie in der Vergangenheit hohe Temperaturen Ernten teils stark verringert haben; sie erhärten damit ihre Tauglichkeit für Projektionen in die Zukunft. Ein wichtiges Ergebnis: Die verstärkte Bewässerung von Feldern kann die negativen Auswirkungen der globalen Erwärmung auf den Anbau der Nahrungsmittel verringern – allerdings nur in Regionen, wo genug Wasser verfügbar ist. Letztlich muss der Klimawandel begrenzt werden, um die Ernten zu stabilisieren.

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Wie Kälte und Dunkelheit die Dinosaurier auslöschten

Wie Kälte und Dunkelheit die Dinosaurier auslöschten

13.01.2017 - Vor 66 Millionen Jahren hat das plötzliche Aussterben der Dinosaurier den Siegeszug der Säugetiere ermöglicht – und damit letztlich die Herrschaft des Menschen. Klimawissenschaftler haben jetzt rekonstruiert, wie winzige Tröpfchen von Schwefelsäure, die sich nach dem bekannten Einschlag eines großen Asteroiden auf der Erde hoch oben in der Luft gebildet und für mehrere Jahre einen erheblichen Teil der Sonneneinstrahlung auf unseren Planeten blockiert haben, das Leben auf der Erde beeinflussten. Pflanzen starben, und der Tod wanderte durch die Nahrungsnetze. Frühere Theorien fokussierten sich auf einen kurzfristigeren Effekt: auf den Staub, der durch den Einschlag empor geschleudert wurde. Die neuen Computer-Simulationen zeigen, dass die Tröpfchen in der Atmosphäre eine lang anhaltende Abkühlung auslösten, die wahrscheinlich zum Ende der an Land lebenden Dinosaurier beitrug. Ein zusätzlicher tödlicher Mechanismus könnte die starke Durchmischung der Ozeane gewesen sein, ausgelöst von der Abkühlung an der Oberfläche, die eine heftige Störung der Ökosysteme im Meer auslöste.

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Water Future: Neue Arbeitsgruppe zu Grundwassermanagement unter Leitung des PIK

Water Future: Neue Arbeitsgruppe zu Grundwassermanagement unter Leitung des PIK

23/12/2016 – Die Nutzung von Grundwasser als Bewässerungsquelle hat wesentlich dazu beigetragen, die Nahrungsmittelsicherheit in kritischen Zeiten zu erhöhen. Heute beruhen 43 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion auf der Nutzung von Grundwasser. Doch die Wasserreserven sind nicht unerschöpflich, und der Klimawandel setzt das Grundwassermanagement zusätzlich unter Druck. Im Forschungsprojekt Future Earth wird sich eine neue transdisziplinäre und internationale Forschungsgruppe zu Wassermanagement mit diesen Herausforderungen beschäftigen, unter Ko-Vorsitz von Anne Biewald vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Als Teil des Sustainable Water Future Programme werden verschiedene Forschungsgruppen ihre internationale Expertise vereinen, um Lösungen zu erarbeiten für die Wasserprobleme der Welt.

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