Sie sind hier: Startseite Forschung Klimawirkung & Vulnerabilität Forschung Themenbereich2 Laufende Drittmittelprojekte

Laufende Drittmittelprojekte

Das Nord-Süd-Projekt arbeitet aktuell in 12 Drittmittelprojekten mit einem finanziellen Gesamtvolumen von rund 3,9 Millionen Euro. Für Detailfragen kontaktieren Sie bitte die Projektleiter oder Nadine Lux.

BaltCICA - Klimawandel, Wirkungen, Kosten und Anpassung im Ostseeraum

Webseite

Ziel des Projektes ist die Abschätzung der Kosten für die Anpassung an den Klimawandel sowie für die Kosten der verbleibenden Schäden in verschiedenen Küstengemeinden entlang des Ostseeraumes. Zentrales Element ist dabei der Vergleich von Wirkungsmodellen, die den Meeresspiegelanstieg und die Kosten abschätzen. (Finanziert durch das INTERREG BSR Programm)

Kontakt: J. Kropp, D. Rybski

 

CI:grasp - Klimawirkung: Globales & Regionales Informationssystem zur Unterstützung der Klimaanpassung

Webseite

Das Projekt wird eine solide Informationsbasis für Entscheidungsträger und Entwicklungsexperten in Entwicklungsländern bereitstellen. Bereits bestehende und neu generierte Informationen werden adäquat aufbereitet und durch moderne Webtechnologien und Kartographische Anwendungen zugänglich gemacht. Ziel ist, dies auf einem lokalen Maßstab durchzuführen und Bottom-Up- mit Top-Down-Ansätzen zu verbinden. Zentrales Element ist eine auf Ebenen basierende Internetplattform, die weltweit zugänglich ist und von verschiedenen Partnern genutzt werden kann. Sie bietet Wissen über regionale Klimaänderungen, damit zusammenhängende Auswirkungen und eine Einschätzung der systemischen, regionalen Vulnerabilität. Ein bedeutender Vorteil ist, dass die Plattform Expertenwissen über regionale Anpassungsmöglichkeiten einbindet. Die Systematisierung und Beurteilung dieser Information soll den Weg für eine einheitlichere Forschung zu Anpassungsmöglichkeiten öffnen. CI:grasp führt in Brasilien, China, Indien, Indonesien, Tunesien und Südafrika Fallstudien durch. (Finanziert durch das Bundesministerium für Umwelt)

Kontakt: J. Kropp, H. Förster

CMF - Klima-Medien Fabrik (Climate Media Factory) Potsdam

CMF ist ein gemeinsames Projekt zwischen der Filmhochschule "Konrad Wolf” Potsdam/Babelsberg und dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Im Projekt sollen neue Medienformate entwickelt werden um die Klimaproblematik breitenorientiert vermitteln zu können. Dazu sind zwei Innovationslabore entwickelt worden, die sich mit den Themenschwerpunkten der klimarelevanten urbanen Entwicklung in Entwicklungsländern und der nachhaltigen Energiewende befassen (Pilotphase - abgeschlossen, Finaziert durch das BMBF)

Kontakt: J. Kropp, S. Selbert

ENSURE - Verwundbarkeit gegenüber natürlichen und anthropogen induzierten Risiken: Stärkung der Widerstandkraft von Kommunen und Regionen

Webseite

Das Projekt entwickelt eine integrierte, mehrskalige Vulnerabilitätsanalyse. Sie basiert auf einem umfassenden und interdisziplinären Verständnis davon, wie Adaptionsstrategien in Zukunft verbessert werden können, um gesellschaftliche Verluste, wirtschaftliche Schäden und soziale Unzufriedenheit in Gemeinden zu reduzieren, die Naturrisiken und potentiellen Folgen des Klimawandels ausgesetzt sind. (Finanziert durch das 7. EU-Rahmenforschungsprogramm)

Kontakt: J. Kropp, L. Costa

 

ESPON CLIMATE - Klimawandel und seine territorialen und ökonomischen Effekte auf Regionen in Europa

Webseite

Basierend auf verschiedenen europäischen Fallstudien vergleicht das Projekt Klimawirkungen und -schäden, um innovative Anpassungsinstrumente zu entwickeln. Da das European Spatial Planning Observation Network (kurz: ESPON) das Projekt unterstützt, werden planungsrelevante Ergebnisse erwartet, die direkt in zukünftige politische Rahmensysteme eingebaut werden können. Speziell wird dies durch detaillierte Analysen von Fall studienregionen, wie z.B. Nordrhein-Westfalen, den Alpen, oder der Küstenregion um Barcelona erreicht (Finanziert durch das European Spatial Planning and Observation Network).

Kontakt: J. Kropp, A. Holsten

 

HYDERABAD - Megacities & der Übergang zur Nachhaltigkeit: Klima und Energie in Hyderabad

Webseite

Für Hyderabad arbeiten Partner aus Deutschland und Indien mit internationalen Projektpartnern zusammen. Ziel ist es, für die Megastadt Hyderabad Wege in Richtung „Niedrig-Emissionsstadt“ zu weisen. Das Projekt umfasst folgende Komponenten: (a) Design eines nachhaltigen Entwicklungsrahmenprogramms, welches Mitigations- und Adaptionsstrategien in Bezug auf den Klimawandel sowie die Bereitstellung von Energie beinhaltet; (b) Entwicklung eines Handlungsplans und Konzeptualisierung von relevanten Anwendungsstrategien und (c) die Initialisierung von Pilotprojekten, Lernprozessen sowie die Veränderung von Institutions- und Regierungsstrukturen, die zu permanenten Verhaltensänderungen führen. (Finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Kontakt: M. Lüdeke, D. Reckien

 

KIBEX: Kritische Infrastruktur, Klimawandel und Extremereignisse

 

Text in Bearbeitung

Kontakt: J. Kropp, M. Olonschek

 

MEDIATION - Methodologie für effectives Entscheidungsfindung im Rahmen von Klimawirkung en und Klimaanpassung

 

Text in Bearbeitung

Kontakt: J. Kropp, M. Wrobel

 

PROGRESS - Potsdamer Forschung- und Technologieverbund zu Naturgefahren, Klimawandel und Nachhaltigkeit

Webseite

PROGRESS ist Teil des Innovationsprogramms "Spitzenforschung in den Neuen Ländern". Das Konsortium besteht aus insgesamt 9 Institutionen und wird mit ca. 11 Mio. Euro durch das BMBF unterstützt. Die NSP Arbeitsgruppe ist verantwortlich für das Teilprojekt "Systemanalytische Ansätze in der Risikobewertung" Hierbei geht es insbesondere um die systematische Analyse von Städten, Infrastruktur sowie um Informationstransfer und neue Instrumente zur Entscheidungsunterstützung.

Kontakt: J. Kropp, D. Reusser

 

SEA-City - Aktionspläne zum Klimawandel in Südostasiatischen Städten

Text in Bearbeitung

 

Kontakt: J. Kropp

 

RIVAS - Integrierte regionale Vulnerabilitätsbetrachtung für Österreich

Das Projekt wird gemeinsam mit österreichischen Institutionen durchgeführt und führt einen Vergleich unterschiedlicher kleinräumiger Vulnerabilitätsstudien durch, um Probleme, Vorteile, Notwendigkeiten solcher Untersuchungen zu identifizieren. Ziel ist die Entwicklung eines übertragbaren Konzept für Österreich. Um die obigen Aufgaben zu erfüllen ist eine Einbettung in den regionalen politiknahen Kontext vorgesehen (Region Pinzgau-Pongau) (Finanziert durch das Umweltbundesamt Österreich).

KontaKt: T. Grothmann

 

WAKE III - Klimawirkung, Vulnerabilität und Anpassungsstrategien in europäischen Fokusregionen

Das politisch orientierte Projekt untersucht die Herausforderungen für die Anpassung an den Klimawandel in sensiblen Regionen Europas, indem es auf die Erfordernisse, Grenzen und treibenden Kräfte der Anpassung fokussiert. 2007 und 2008 lag der Schwerpunkt auf dem Einfluss des Klimawandels auf die Verfügbarkeit von Wasser in den europäischen Alpen und möglichen Anpassungsstrategien. Durch Interviews mit relevanten Akteuren und Entscheidungsträgern wurden die relevanten Daten über Einflüsse und Anpassungsoptionen eingeholt. Aktuell analysiert WAKE III die Einflüsse des Klimawandels und Anpassungsstrategien in Südosteuropa, indem es einen an den Entscheidungsträgern orientierten und angewandten Forschungsansatz verfolgt, um eine informationsgeleitete Entscheidungsfindung zur Anpassung zu unterstützen. (Finanziert durch die/das Europäische Umweltagentur/Umweltbundesamt)

Kontakt: T. Grothmann

 

zurück zum Nord-Süd-Projekt