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Einweihung des „Kleinen Refraktors“ auf dem Telegraphenberg

Das Gebäude des ehemaligen fotografischen Fernrohrs wurde originalgetreu restauriert und bietet nun Raum für ein erstes Projekt, „Artists-in-Residence“, dass das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in Kooperation mit dem Projekt Über Lebenskunst und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD aufgelegt hat. Wo einst eine Himmelskarte entstand, treten nun Wissenschaft und Kunst in einen Dialog.
Wann 30.09.2011
von 18:00 bis 19:30
Wo Telegraphenberg, ggü. A31
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Zum festlichen Empfang wird PIK-Direktor Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber CBE die Brandenburger Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Frau Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst begrüßen sowie Hortensia Völckers, Vorstand und Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes und Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin des DAAD, ebenso Prof. Dr. Matthias Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. Der britische Fotograf und Installationskünstler Steven Pippin, erster Gast des Artists-in-Residence-Programms, wird einige seiner Werke zeigen. Das Projekt „Artists-in-Residence“ wurde vom PIK in Kooperation mit dem Projekt Über Lebenskunst und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD aufgelegt. Das Projekt Über Lebenskunst ist ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt.

 

Programm:

18.00 Uhr            Eröffnungsansprache von PIK-Direktor Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber und  Grußwort der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst

18.15 Uhr            Kunst und Wissenschaft im Dialog - Gespräch mit Dr. Dorothea Rüland (DAAD), Hortensia Völckers (Kulturstiftung des Bundes) und Prof. Dr. Matthias Steinmetz (AIP)

Kleine Feier im Michelsonhaus (Telegraphenberg A31) mit einer Ausstellung von Steven Pippin.