27.05.2010 Solarzellen für Sanssouci? Neue Energie für die Stadt
| Was |
|
|---|---|
| Wann |
27.05.2010 von 19:30 bis 21:00 |
| Wo | Haus der Natur, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam |
| Name | Regine Auster |
| Kontakttelefon | 0331 201 55 25 |
| Teilnehmer |
Darüber diskutieren: Christian Keller (Vizepräsident der Brandenburgischen Architektenkammer), Prof. Dr. Fritz Reusswig (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung), Oliver Graumann (Stadt Potsdam, FB Stadterneuerung und Denkmalpflege), Sophie Haebel (Potsdamer Solarverein) Moderation: Hellmuth Henneberg |
| Termin übernehmen |
|
Historische Gebäude und Ensembles prägen unsere Städte und machen sie lebenswert. Doch müssen nicht auch Städte ihren Beitrag zum Energiewandel leisten? Wie können Denkmalschutz und die Gestaltung des Stadtbildes, energiesparendes Bauen und erneuerbare Energien ineinander greifen? Welchen Beitrag zur Verringerung des Energieverbrauchs kann die Stadtentwicklung leisten? Und welchen Beitrag kann jeder Einzelne leisten, welcher Lebensstil ist zukunftsfähig?
Die Stadt Potsdam hat sich im Januar 2010 in Bezug dazu ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Das Postdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erarbeitet derzeit eine Klimaschutzstrategie für die Landeshauptstadt. So soll u.a. mit Hilfe einer Solardachpotentialanalyse der Zielkonflikt zwischen Stadtgestaltung (Denkmalschutz) und Solarnutzung einer verbesserten, fachlichen Qualität und Diskussion zugeführt werden. Können die Potsdamer Aktivitäten ein Beispiel für andere Städte und Gemeinden in Brandenburg sein? Vor welchen Herausforderungen stehen Städte in Bezug auf den notwendigen Wandel der Energieerzeugung?
